Mehr außer den Worten der Antilopengang bleibt mir zu dem Thema dann eigentlich auch nicht zu sagen. Stattdessen lasse ich das Edgar Wasser & Fatoni erledigen, die das schon mal besser gemacht haben:
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Klar. Beim aktuellen Pflege(not)stand in Deutschland und den immer noch herrschenden sozialen Diskriminierungen von Behinderten fällt der AfD beim Thema Menschen mit Behinderung natürlich nur eins ein: Alle auflisten und unterschwellig die Frage stellen, ob das nicht alles Inzucht-Opfer aus dem Ausland sind.
Anscheinend bekommen die inzwischen keine 2 Sätze mehr raus, ohne sie in den Kontext mit Migration zu bringen. Tja. Ich erlaube mir da jedenfalls mal eine Gegenfrage: Wie viele Menschen mit einer Lern- oder geistigen Behinderung sind eigentlich in der AfD? Ich würde ja schätzen, da liegt die Quote weitaus höher als 2%.
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Wenn ihr noch nicht genau wisst, womit ihr euch denn dieses Wochenende die Gehirnzellen wegsaufen wollt und geschmacklich nicht allzu viel Ansprüche habt, probiert's doch mal mit dem Eklichen. Der wurde nämlich aus den billigsten Zutaten zusammengebräut, schillert in schönem Grün wie radioaktives Gift und die Macher schwören auf seinen schlechten Geschmack, von dem ihr auch Tage danach noch was habt. Na dann: Prost - und schönes Wochenende, ihr Schnapsnasen.
Eine Punkband aus Siegen, die die gaulandschen Alman-Parolen am Stammtisch musikalisch untermalt hat und mit jeglichen Klischees und Vorurteilen aufräumt. Destination Anywhere – Behindert sein ist schwul. Ein Song gegen Ausländerfeindlichkeit, Homophobie und zu kartoffelige Kartoffeln. via
Hat gerade einen kleinen Hype und taucht in jeder Top 10 von nicht-amerikanischen Serien auf: Haus des Geldes (Originaltitel: La Casa de Papel). Die spanischen Panzerknacker, die eine staatliche Banknoten-Druckerei "ausrauben" und selbstverständlich den perfekten Plan für den größten Coup in der Geschichte der Menschheit haben. Und Dali-Masken.
Ein Banküberfall in Serie, der inzwischen schon in die zweite Staffel gegangen ist (die seit einer Woche draußen ist) und wohl auch international überall ankommt. Kann ich verstehen. Ich muss jetzt nämlich auch dringend die nächste Folgen gucken, weil ich wissen will, wie der Plan weitergeht und was noch alles schief läuft. Hasta la Vista.
Eine kleine Musik-Ladung mit: Zero/Zero und ihrer Hymne an den sich überall einmischenden weißen Mann, den verrückten Hunde als Golden Rapreaver in einem fresh animierten 3D-Video und Fantasma Goria als Two-Face in magnetischem schwarz-weiß.
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Das Design-Studio Chunderksen und die Film- und Medienstiftung NRW sammeln in einem Online-Museum Geräusche von Alltagsdingen, die in die Jahre gekommen sind. Falls ihr also vermisst, wie ein Bandsalat bei Kassetten, die Tasten eines Walkmans oder ein Wählscheiben-Telefon klingt, könnt ihr die Sounds der Vergangenheit nun immer auf der Webseite des klangorientierten Retro-Projekts nachhören. Nostalgie für die Ohren.
“Conserve the sound” ist ein Online-Archiv für verschwindende Geräusche.
Die Geräusche eines Wählscheibentelefons, eines Walkmans, einer analogen Schreibmaschine, eines Münztelefons, eines 56k-Modems, eines Atomkraftwerks oder sogar einer Handytastatur sind teilweise schon verschwunden oder verschwinden gerade aus dem täglichen Leben. Begleitend kommen Menschen
in Text- und Videointerviews zu Wort und vertiefen den Blick in die Welt der verschwindenden Geräusche.