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Eine kleine Musik-Ladung mit: Zero/Zero und ihrer Hymne an den sich überall einmischenden weißen Mann, den verrückten Hunde als Golden Rapreaver in einem fresh animierten 3D-Video und Fantasma Goria als Two-Face in magnetischem schwarz-weiß.
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Das Design-Studio Chunderksen und die Film- und Medienstiftung NRW sammeln in einem Online-Museum Geräusche von Alltagsdingen, die in die Jahre gekommen sind. Falls ihr also vermisst, wie ein Bandsalat bei Kassetten, die Tasten eines Walkmans oder ein Wählscheiben-Telefon klingt, könnt ihr die Sounds der Vergangenheit nun immer auf der Webseite des klangorientierten Retro-Projekts nachhören. Nostalgie für die Ohren.

Conserve the sound” ist ein Online-Archiv für verschwindende Geräusche.
Die Geräusche eines Wählscheibentelefons, eines Walkmans, einer analogen Schreibmaschine, eines Münztelefons, eines 56k-Modems, eines Atomkraftwerks oder sogar einer Handytastatur sind teilweise schon verschwunden oder verschwinden gerade aus dem täglichen Leben. Begleitend kommen Menschen
in Text- und Videointerviews zu Wort und vertiefen den Blick in die Welt der verschwindenden Geräusche.

...weiterlesen "Conserve the Sound | Ein Online-Museum für verschwindende Geräusche des Alltags"

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Die Bohemian Browser Bahn hat ein Spiel programmiert, in dem simuliert wird, wie man als Passagier mit dem ICE fährt. So weit, so deutsch. Mit einem Waffenarsenal aus Bahn-Magazin, trockenen Le Crobag Croissants und Bierdosen könnt ihr euch durch orientierungslose Rentnern, Kinderplagen, besoffene Bundeswehr-Soldaten, grölende Fußball-Prolls und Business-Fuzzis durchschlagen. Wi wisch ju ä gudd jörnäy änd zänk ju vor treffelink wits doitsche Bahn.

Hier der Link zum Browsergame.

Ziel des Spiels: Bringt so viele Wagons wie möglich hinter Euch. Aber weil es eine Simulation ist, müsst Ihr immer auf Euren Blasendruck achten: Bei hundert Prozent nässt Ihr ein und fliegt zwischen Wolfsburg und Stendal (Deutschlands Area 51) aus dem Zug. Auf den zufällig geöffneten Zugtoiletten könnt Ihr Druck ablassen und somit im übertragenen Sinne neue Lebensenergie tanken.


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Die 15. Twitter-Woche trauert wieder mal über die Tatsache, dass Beatrix von Storch immer noch einen Internetanschluss hat und findet alles, was Kollegah so macht ziemlich taktlos. Dafür kam der Frühling kurz reingeschneit und hat uns 2 Tage lang unsere Netflix-Accounts vergessen lassen. Immerhin. Es ist nicht alles scheiße. Mit so 'nem Motto kann man doch in den Tag starten. Bis nächste Woche.

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https://twitter.com/Karibik_Kluth/status/982932417706065920

https://twitter.com/Gemeinwie1510/status/983831228108374016

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...weiterlesen "Twittwoch #15"

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Futures - made of - Virtual Insanity. Indeed.

I covered Jamiroquai's "Virtual Insanity" using only sounds/instruments in virtual reality (HTC Vive).

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Anscheinend wurde YouTube kurzzeitig gehackt (genauer gesagt der VEVO-Channel) und Despa-Shit-o, das aus mir unverständlichen Gründen mittlerweile meistegeklickte Video war für ein paar Stunden nicht verfügbar. Der Haken an der Sache: inzwischen ist es leider wieder online. Inklusive der 5 Milliarden Klicks. Schade. Nur ein kurzer Moment von Freiheit.

Apropos. Nicht, dass ich den Hackern Tipps geben wollen würde, aber die Songs von Bibi und Katja Krasevic sind auch noch da. Nur so zur Info.

Unbekannten ist es gelungen, einen Angriff auf zahlreiche populäre Musikvideos auf Youtube durchzuführen. Zahlreiche Clips wurden entfernt und ihr Vorschaubild mit maskierten, bewaffneten Verbrechern ersetzt.
Betroffen ist unter anderem das meistgesehen Youtube-Video: der ehemalige Charthit "Despacito", das erst kürzlich die Fünf-Milliarden-Marke bei den Aufrufen knacken konnte und zuvor schon "Gangnam Style" vom Thron gestoßen hatte. Auch Werke von Chris Brown, Katy Perry, Taylor Swift und einigen anderen Künstlern wurden "defaced" berichtet The Verge. (Quelle:derstandard)

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Zwei (Fernseh-)Ikonen der Philosophie und der Wissenschaft an einem Tisch. Harald Lesch und Richard David Precht in einem 45-minütigem Gespräch darüber, warum es eigentlich Verschwörungstheorien gibt, was Aluhut-Träger so denken und wieso Menschen mehr glauben wollen als sie wissen. Ein schönes Stück Kuchen vom Bildungsauftrag der Öffis mit 'ner durchaus spannenden Diskussion. Kann man sich mal antun.

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