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Und ich hasse ihn. Ganz abgesehen davon, dass er "Hotels" für Igel und Insekten zerstört, Unmengen an Feinstaub aufwirbelt und eigentlich nur das deutsche Spießbürgertum beglückt.

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Der "Partei"-Bundesvorsitzende trollte gestern im EU-Parlament die NPD und gab gleichzeitig noch unserer Bundeskanzlerin sowohl ein Kompliment als auch noch einen zum Abschied mit. Ein Ehrenmartin, dieser Sonneborn.

Schade, Udo Voigt (NPD) bekam heute kein Rederecht als Merkel im EU-Parlament war – weil ich seinen Slot hatte. Smiley!
Fun Fact am Rande: Meuthen hat sich hinterher noch beschwert, dass auch die AfD kein Rederecht hatte: „Betrug!“

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Menschenfeindliche Laubbläser, Herbstegedisse und Rabimmel Rabammel Rabumm. Twitter stopft bereits die ersten Katzenbabys in den Adventskalender, ist nach der dritten Rücktrittsankündigung des Horsts eher skeptisch und murmelt sich währenddessen in den vorwinterlichen Nachsommer. Und in nur sechs Twittwochen ist dann auch schon Weihnachten endlich vorbei. Ich freu mich schon. Bis nächste Woche, wenn die ersten sich wahrscheinlich wieder mal im Besinnlichkeitsstress verlieren.

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https://twitter.com/Olle_Ziege/status/1059552390683262976

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https://twitter.com/stefnhs/status/1061295321026834432

https://twitter.com/FrauMaja/status/1059040354773676032

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https://twitter.com/felixsschulz/status/1062090519155752966

...weiterlesen "Twittwoch #46"

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Sechs Folgen in Spielfilmlänge als meist-erwartetes Serien-Event der Welt is coming. April 2019.

Every battle.
Every betrayal.
Every risk.
Every fight.
Every sacrifice.
Every death.
All #ForTheThrone.

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Der Erfinder von Pepe the Frog, das zu einem Meme für rechte Trolle geworden ist, hat offenbar doch noch nicht aufgegeben, seine eigentlich gechillte Comic-Figur zurückzuerobern. Nachdem Matt Furrie ihn nach der Trump-Wahl eigentlich getötet hatte, ließ er ihn inzwischen wiederauferstehen (es war nur eine klitzekleine Überdosis ¯\_(ツ)_/¯).
Inzwischen klagen Pepe und sein "Vater" die Scheiße aus allen urheberrechtsverletzenden Nazis heraus und spenden die gesammelten Einnahmen sowohl für das Überleben echter Frösche als auch für Anti-Hass-Projekte. Make Pepe against Hate again.

Anyway, this dude was making this Islamophobic kids’ book with Pepe in it and I was able to get a law firm to represent me pro bono to get him to stop that and we donated the profits to the Council on American-Islamic Relations and that was a big win for me. I was like, oh, cool. I can do something about this now because I have this billion-dollar law firm behind me now and they are continuing to help me, and it’s rad. They are working really hard in copyright law to aggressively pursue anyone using Pepe as an identifier for the alt-right agenda and hitting them where it hurts in their wallet.



via

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In der Hansestadt wurde in den 60ern schon Graffiti-Geschichte geschrieben getaggt: In einer Zeit, in der Graffiti noch nicht mal auf anderen Seite des großen Teichs die Runde machten, war der Hamburger Peter Ernst Eiffe aka „Eiffe der Bär“ schon dabei, mit Edding und Autolack-Spraydosen seine Wandbemerkungen zu hinterlassen.
Bereits 1995 hat man dem Wegbereiter für illegale Sprüh-Kunst einen Film gewidmet, dessen Originalaufnahmen nun zusammen mit einem Buch neu aufgelegt werden sollen. Per Crowdfunding könnt ihr das Projekt über den ersten Typen, der öffentlich Raum mit nichts mehr als einem Stift in der Hand für sich reklamierte bei Bedarf supporten.

"Im Mai 1968 kam niemand an ihm vorbei: „Eiffe der Bär“ war überall. Tag und Nacht war Peter-Ernst Eiffe, Spross einer hanseatischen Familie, unterwegs und überzog ganz Hamburg mit seinen Sprüchen. Vermutlich war er der erste Graffiti-Writer der Hansestadt.

Der Film EIFFE FOR PRESIDENT erzählt die Geschichte von Eiffe, dem legendären Vorreiter der Graffiti-Kunst, 1995 gedreht von Christian Bau zusammen mit Artur Dieckhoff. Jetzt soll der Film neu herausgebracht werden, begleitet von Veranstaltungen und einem Buch."


via & via

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Ihr habt sicher auch schon mal diese schamlosen Menschen gesehen, die mit Klopapierrollen durch die Öffentlichkeit stolzieren. Aber wisst ihr auch, was die damit machen? Die fressen haufenweise Müll in sich rein, nur um anschließend einen großen Haufen stinkender Scheiße aus sich rauszupressen und dann das ganze Papier damit vollzuschmieren. Widerlich ist das. Und ich glaube, ich muss auch bald wieder Nachschub holen.

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Der allererste Live-Action Pokémon-Movie ist anscheinend doch nicht nur was für die Kids von heute, sondern auch was für die Kids von gestern: Ryan fuckin' Reynolds als Pika Pika, neonfarbener Cyberpunk-Charme in den tokyo'esken Straßen von Ryme-City (das Film-Poster sieht aus wie ein japanischer Blade Runner) und natürlich jede Menge süße und weniger süße Pocket-Monsters. Und ich werde den völlig unerwarteterweise wohl auf jeden Fall sehen müssen. Allein wegen der Deadpool-Stimme des kleinen Elektro-Detektivs.

The story begins when ace private eye Harry Goodman goes mysteriously missing, prompting his 21-year-old son Tim to find out what happened. Aiding in the investigation is Harry’s former Pokémon partner, Detective Pikachu: a hilariously wise-cracking, adorable super-sleuth who is a puzzlement even to himself. Finding that they are uniquely equipped to communicate with one another, Tim and Pikachu join forces on a thrilling adventure to unravel the tangled mystery.
Chasing clues together through the neon-lit streets of Ryme City—a sprawling, modern metropolis where humans and Pokémon live side by side in a hyper-realistic live-action world—they encounter a diverse cast of Pokémon characters and uncover a shocking plot that could destroy this peaceful co-existence and threaten the whole Pokémon universe.

POKÉMON Detective Pikachu - In Theaters May 11, 2019