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So. Es ist wieder Zeit für musikalische Aktivitäten (zumindest passive). Und diesmal gibbet:
Marsi's wie Tequilla durch Sevilla fließenden Tijuana Flow, Sido und Dillon Cooper, die zusammen über einen Beat von DJ Desue ackan und danach beglückt euch B-Tight mit einem wunderschönen Disssong an den allseits unbeliebten Montag. 
Down under trefft ihr auf Flume's neuen Song (mit Feature von Andrew Wyatt), bis ihr schließlich von Daniel Decker erfahrt, warum "diese" Stadt ein Scheißdreck ist. Und nun ab auf Play.

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Marsimoto - Tijuana Flow

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Sido & Dillon Cooper - Ackan

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B-Tight - Immer wieder Montags

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Flume - Some Minds (feat. Andrew Wyatt)

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Daniel Decker - Diese Stadt ist ein Scheißdreck

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Ein Kurzfilm über den letzten Überlebenden nach einem jahrelangen Kampf zwischen Robotern und Menschen. Und trotzdem sich der 7-Minüter von Daniel Titz und Dorian Lebherz (bzw. der Filmakademie Baden-Württemberg) so anhört, als hättet ihr das schon mal irgendwo gesehen, hat er - zumindest mich - am Ende überrascht. Kann man durchaus machen.
Im Jahre 2058 haben es Forscher nach Jahrzehnten der Entwicklungszeit geschafft, ein von den Menschen lang verfolgtes Ziel zu erreichen. Sie haben Roboter erschaffen, die bis ins kleinste Detail der menschlichen Rasse ähneln. Aber zwei Spezies, die sich so ähnlich und gleichzeitig doch so unterschiedlich sind, stoßen schnell auch auf Konflikte. Ein Kampf um die Ausrottung des Anderen entwickelt sich, in dem am Schluss ein vermeintlicher unauffälliger Gegenstand zum zentralen Instrument des Überlebens wird.

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Böhmermann did it again. Diesmal nicht mit einem Fake, dafür aber nach einer Vorlage von Jimmy Fallon (& Justin Timberlake). The History of Rap. Nur diesmal eben als deutsches Hip-Hop-Medley. Interpretiert vom "Babo" der deutschen Medienlandschaft und dem großartigen Dendemann an seiner Seite. Und Anke Engelke. Und Walter Freiwald. Und Samy Deluxe, Kollegah, Jan Delay, Alligatoah und und und. Und ich fühle mich gerade, wie in den guten alten Zeiten von Deutschrap. Derbe fett, yor!
Und weil in den Kommentaren des Videos auch eine Playlist aller Originalsongs gepostet wurde, bekommt ihr die noch gratis mit dazu: .

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Eine kurze Reportage vom vice-Magazin, die Jamel, ein kleines Dorf in McPomm, unter die Lupe genommen haben. Und ich würde jetzt gerne was Schönes schreiben, leider haben sie dort aber genau das gefunden, was ihr euch stereotypisch in dieser Gegend von Ostdeutschland vorstellt. 

Back in 2011, VICE Germany gained exclusive access to Jamel—a small town often called a "Nazi village" by the press. Jamel may have only housed around 35 permanent residents, but it skewed pretty heavily toward neo-Nazis and extremists who are mostly members of the far-right NPD political party.

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Wir alle hassen Werbung. Speziell im Netz. Das liegt allerdings meist gar nicht mal unbedingt nur daran, dass sie einem die wertvolle Zeit stiehlt, sondern weil die meisten Spots einfach unfassbar öde sind bzw. alle gleich beschissen aussehen. Und genau deshalb benutzen viele von uns wohl auch immer einen Werbeblocker, wenn sie im Internet unterwegs sind. 
Tatsächlich verhindert so ein Adblocker aber eigentlich, dass eure Lieblingsmenschen im www auf Dauer existieren können. Um diesen Konflikt zu lösen, hat D&AD nun einen Werbefilter entwickelt, der die langweiligen Spots weghaut - und sie durch die schönsten, klügsten und besten Spots des gesamten Internetz ersetzt. 
Und ich weiß zwar nicht, wie gut das alles funktioniert, finde die Idee aber gar nicht mal so doof. Falls ihr es ausprobieren wollt, auf der Webseite gibt's den Ad-Filter bereits für Google-Chrome und Firefox.

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Ein bisschen wie das Pen & Paper der Rocketbeans. Nur eben in der Bitches-Version. Und als Sketch von Kay & Peele.

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Eine interaktive Holzskulptur, die sich im Grunde wie ein richtiger Spiegel verhält. Und zwar wie ein ziemlich guter. Man sieht nämlich weder Pickel noch Augenringe! o/

"Wooden Mirror" is an interactive sculpture made up of non-reflective square wooden pixels. The piece reflects any object or person in front of it, moving fast enough to create live animation. Mechanical mirrors are a platform in which Rozin investigates the borderline and contrasts between digital and analog worlds, virtual and physical experience, or order versus chaos. The first of this series, Rozin’s "Wooden Mirror" explores the inner workings of image creation and human visual perception.

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The Revolution of the Rise of the Machines Reloaded in der 100 Jahre Extended-Version. Oder einfach eine historische Entwicklung von Robotern. In Filmen. Von 1915 bis jetzt. Und da ich nach Ex Machina (übrigens auch dabei) ja wieder voll robo-fixiert bin, muss das natürlich hier hin.
Wenn ich's mir aussuchen könnte, würd' ich mir wahrscheinlich aber doch eher eine Mischung aus Wall-E, Johnny 5 und einem der I, Robots kaufen.











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Mein bisheriger Favorit für meinen persönlichen Film des Jahres: Ex Machina. Ein fantastischer Thriller über die Zukunft von Robotern bzw. künstlische Intelligenzen in unserer Gesellschaft. Und auch wenn sich das nicht unbedingt neu anhört, macht der Film tatsächlich ein paar interessante Sachen neu. Inklusive einiger ungeahnter Story-Twists, die mich vor allem geflasht haben. 
Aber umso weniger ihr wisst, desto besser ist es, deswegen mach ich's kurz: Ausnahmslose Empfehlung meinerseits! Und keine Angst, die Szene hier spoilert euch nichts. Sie ist allerdings wirklich großartig. Im Film selbst werdet ihr sie nämlich nochmal ganz anders wahrnehmen (guckt ihn euch halt einfach an! los!).

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