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Nicht neu, sondern inzwischen - auch dank South Park - ein echter Klassiker. Thanks, Internet.

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"Graffiti - Fun or Dumb?" ist ein Lehrfilm aus dem inzwischen recht weit entfernten 1976. Er sollte Jugendliche davon überzeugen, dass Graffiti schlicht und einfach als dumm und albern abzustempeln ist.
Aus heutiger Sicht würde man wohl eher den Film hier mit diesen Adjektiven verzieren, dennoch ein schönes Stück Zeitgeschichte.

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Schon wieder ein Drohnenvideo, ja. Und auch diesmal liegt's wieder an der fantastisch gemachten rotierenden Kamerafahrt gleich zu Beginn (& am Ende), dass ich das hier hinstelle. Eventuell trägt auch die Bittersweet Symphony dazu bei, aber die ersten paar Sekundern erinnern mich so unfassbar sehr an gefühlt jeden 3. Film, den ich gesehen habe - so kinoreif ist das. 
Der Rest des Videos ist dann eher so typisches Drohnenaufnahmezeugs. Washington von oben halt. Aber mit The Verve im Hintergrund kann man das ja auch mal machen.

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So schlecht, dass sie wieder gut sind. Trashfilme bleiben auch 2014 dick im Business.
Nach der Bekanntgabe vom zweiten Sharknado-Teil, freue ich mich nun auch auf die Zombeaver. Immerhin brüsten sich die selben Produzenten mit diesem Film, die auch schon Cabin Fever & The Ring finanziert haben. Auch wenn das toller klingt als es ist, der Trash-Horrorstreifen mit den zombiefizierten Nagetieren sieht trotz bzw. wegen seiner absurden Story sehr unterhaltsam aus.
Bin mal gespannt, wieviel Filme das in Zukunft mit anderen Tierarten noch nachmachen werden.

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Inzwischen bin ich ja schon wieder fast komplett raus aus dem ganzen Figuren-WirrWarr, da kommt der 15-minütige Vorgeschmack auf die 4. Season und der gleichzeitige Blick hinter die Kulissen von Game of Thrones genau richtig.
Und, ja - was soll ich sagen? Nach dem Making of Thrones hier hab ich wieder richtig Bock bekommen. Leider geht's aber erst im April los. Bis dahin kann ich ja wenigstens noch ein zwei Namen der Charaktere lernen - vielleicht lass ich das aber auch.

 

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Die Welt im Kurzfilm Majoritee Oprimee (Unterdrückte Mehrheit) von Eléonore Pourriat funktioniert etwas anders als gewohnt. Hier übernimmt die Frau die Rolle des starken Geschlechts - und das inklusive aller gesellschaftlichen Auswirkungen.
Das heißt im Umkehrschluss dann, und darauf ist der Fokus gelegt, dass der Mann sich hier nun in der Position des Sexobjektes befindet - mit allem drum & dran. Das fängt bei Kleinigkeiten wie dem Hinterherpfeiffen an und hört beim sich aus der Unterdrückung befreienden Feminismus Maskulinismus auf.
Beim ersten Reinschauen, habe ich ein bisschen gebraucht, um zu realisieren, was hier eigentlich los ist. Denn auf den ersten Blick wirkt in dem französischen Kurzfilm von 2010 tatsächlich alles ziemlich normal. Irgendwann hat's aber Klick gemacht. Und nachdem mein Hirn so langsam in die Gänge kam, fand ich die Idee (bzw. die vielen kleinen Ideen) und die recht überzeugende Umsetzung wirklich verdammt gut.
Kurz vorm Ende wurd mir der Film dann zwar wiederum ein bisschen zu deutlich, aber dafür, dass ihn eine Frau gemacht hat, ist er echt stark. Hehe.

PS: bitcht mich nicht für den letzten Satz, ich hab mich nur dem Film angepasst.

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Nicht alles, wo "gesund" drauf steht, ist auch wirklich gesund. Das wissen wir ja eigentlich alle.
Inzwischen hat die Industrie aber längst andere Adjektive gefunden, um uns zu catchen. Und da wir leider alle wichtigere Sachen zu tun haben, als jeden Tag jedes Essen zu recherchieren, glauben & kaufen wir auch immer schön alles.
Das deutsche Pendant zu "All Natural" nennt sich übrigens "Bio" und ist ein mindestens genauso guter Verkaufsrenner.

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Das hätte Nero höchstpersönlich wohl nicht besser hinbekommen.


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