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Es ist 2018. Die Roboter können jetzt tanzen. Und mit ihrem blanken Metallarsch wackeln. Die Musik dazu müssen allerdings noch Menschen liefern. Mal gucken, wann die ersten Robo-DJs das ändern. To be continued.


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Kodykoala's Custom Zombie Gameboy
Aus der uralten Spielzeugkiste ausgegraben und von den Toten nach Jahren in der Technik-Hölle zurückgekehrt: Der Zombie-Gameboy vom Retro-Bastler Kodykoala. Und gibt's auch in Farbe.

If you miss your old school original Game Boy, have no fear. Donald Kennedy has the power to bring it back from the dead! See more shots of his custom battery hungry Zombie Game Boy within his Flickr set.

Kodykoala's Custom Zombie Gamboy Color


Bisher kann man mbMn über Hörgeräte ja nur generell alle Stimmen lauter machen (oder eben leiser;). Aber wer weiß - bis wir so alt sind, dass wir die Dinger brauchen, sieht die Welt ja schon wieder ganz anders aus und eventuell hat dann auch jeder seine Block-Liste von Twitter & Co auf's echte Leben geladen, um nicht mehr jedem zuhören zu müssen.
Dann noch das Upgrade als Chip für die Augen und wir können die Seehofers, Trumps und Erdogans der Zukunft einfach mit einem Klick ausschalten. Und vielleicht wird das ja dann auch alles nur halb so schlimm, wie Black Mirror uns das immer verspricht. Vielleicht.


Es ist soweit. Die ersten Roboter begreifen, dass es mehr gibt als nur die Sklaven der Menschheit zu sein und suchen sich ihren Weg in die Freiheit. Viel Glück da draußen, Staubi.


Das Design-Studio Chunderksen und die Film- und Medienstiftung NRW sammeln in einem Online-Museum Geräusche von Alltagsdingen, die in die Jahre gekommen sind. Falls ihr also vermisst, wie ein Bandsalat bei Kassetten, die Tasten eines Walkmans oder ein Wählscheiben-Telefon klingt, könnt ihr die Sounds der Vergangenheit nun immer auf der Webseite des klangorientierten Retro-Projekts nachhören. Nostalgie für die Ohren.

Conserve the sound” ist ein Online-Archiv für verschwindende Geräusche.
Die Geräusche eines Wählscheibentelefons, eines Walkmans, einer analogen Schreibmaschine, eines Münztelefons, eines 56k-Modems, eines Atomkraftwerks oder sogar einer Handytastatur sind teilweise schon verschwunden oder verschwinden gerade aus dem täglichen Leben. Begleitend kommen Menschen
in Text- und Videointerviews zu Wort und vertiefen den Blick in die Welt der verschwindenden Geräusche.

...weiterlesen "Conserve the Sound | Ein Online-Museum für verschwindende Geräusche des Alltags"


Klaas macht's dem blassen dünnen Polizistensohn nach und ballert ein technisch einwandfreies Rap-Video raus. Inklusive Autotune-Hook und drei spittenden Robots aka Siri, Alexa & Google Home. Digital Gangsta-Cloud-Rap.

Es ist das Gesetz der Fernsehunterhaltung: Zu einer Late Night Show gehört ein richtig krasses Rap-Video. Wenn man, wie Klaas, aber zufällig nicht rappen kann, lässt er die härtesten Wortakrobaten der Welt ran: Assistenzsysteme, wie Siri, Alexa, Google Home.


Tja. Deutschland ist, wenn die Technik uns schon überholt hat, noch bevor wir sie überhaupt benutzt haben. Oder irgendwie so.

Am Hauptstadtflughafen (BER) müssen 750 Monitore für die Fluggastinformation bereits lange vor der Eröffnung ausgetauscht werden. Die Bildschirme im Hauptterminal seien sechs Jahre lang mit der allgemeinen Stromversorgung in dem Gebäude mitgelaufen, die meisten hätten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, sagte Flughafensprecher Hannes Stefan Hönemann. (Quelle: Spon)


Mein aktuelles Lieblingsfoto aus den 90ern: Die Entwickler vom MIT Wearable Computing Projekt, die an futuristischen Geräten für einen tragbaren Technology-Lifestyle gearbeitet haben (einer davon hat 20 Jahre später die gefloppte Google-Brille erfunden). Und zwar zusammen mit Modedesignern - für die Fashion-Nerds der Neunziger.
Die Trash-Version der Matrix-Ästhetik, die allerdings nicht billig war - zum Millenium gab's eine unfassbar hässliche Cyberpunk-Weste für schlappe 5000$.

A handful of makers and academics began designing wearable computers to be used as part of their everyday lives in the early- to mid-1990s. Instead of focused, work-related duties, these devices were used for more personal tasks: email, messaging, music, note-taking, photography, and scheduling.
The MIT Wearable Computing Project established a “living lab” where advocates explored a wearable computing lifestyle in a community of users. Collaboration with designers led to wearable computing fashion shows, where the importance of fashion for devices on the body became clear. A community led by Carnegie Mellon University, Georgia Tech, and MIT established wearable computing as its own academic field and encouraged makers to participate. (Quelle)

...weiterlesen "The 90s MIT Wearable Computing Project"

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Ein bunter Haufen aus insgesamt 44 Furbys, die alle zusammen zu einer Orgel mutiert sind - und klingen wie ein wunderschöner Alptraum aus den 90ern.


Irgendwo auf der Welt sitzt heute irgendjemand völlig übermüdet im Büro und bekommt vom Kack-Drucker angezeigt, dass die blaue Farbpatrone ausgetauscht werden muss für den schwarzen Text, den man eigentlich aufs Papier bringen wollte. Und schon möchte man doch lieber alles kurz und einschlagen als jemals wieder irgendwas auszudrucken. ...weiterlesen "Fuck you, Monday: Going Paperless"

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Vor ein paar Jahrzehnten dachten die Menschen noch, dass wir im Jahr 2018 alle mit unseren Autos durch die Luft fliegen. Naja. Können sie immer noch nicht. Dafür nun aber anscheinend Badewannen. Immerhin.

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Wie geil wäre es eigentlich, wenn wir wie Jesus Wasser in Wein verwandeln könnten? Nun. Ziemlich geil wahrscheinlich. Vor allem für unser Portemonnaie. Mit dem Vocktail-Glas (Virtual Cocktail) könnt ihr jetzt genau das tun und sogar nicht nur Wein, sondern jeden Cocktail eurer Wahl herbeizaubern.
Okay. Die Sache hat natürlich wie immer einen Haken. Denn euer hoffentlich stark alkoholisiertes Getränk wird euch nur simuliert - mit Leuchtfarben, einer Duftpumpe und einem am Glas befässtigten Clip, den ihr mit eurer Zunge berührt. Die täuschen euch dann was auch immer ihr euch wünscht vor und sagen eurem Gehirn, das ihr gerade einen White Russian, einen Sex on the Beach oder einen Caipirinha in euch reinkippt.
Besoffen werdet ihr dadurch zwar leider nicht, aber hey, dafür könnt ihr euch nun billigen Fusel kaufen, der dann schmeckt wie ein edler Tropfen. Und mit genug Alk intus seid ihr dann bestimmt auch Jesus.

Similar to the concept of a cocktail or mocktail, we present Vocktail (a.k.a. Virtual Cocktail) – an interactive drinking utensil that digitally simulates multisensory flavor experiences. The Vocktail system utilizes three common sensory modalities, taste, smell, and visual (color), to create virtual flavors and augment the existing flavors of a beverage. The system is coupled with a mobile application that enables users to create customized virtual flavor sensations by configuring each of the stimuli via Bluetooth.

Vocktail Ein Glas, das Wasser in jeden Cocktail eurer Wahl verwandelt
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