Nachhilfestunden im (Neu-)Land Brandenburg werden gefordert. Na, jemand Bock?

Ich mag das Team von ZDF info. Die wissen offenbar wenigstens, was auf den Scheiterhaufen gehört.

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Auf einer abgelegenen Alm in Deutschland werden die verflixxten Klixx, die heute jeder haben will noch per Hand und Huhn gemacht. Echte Bio-Klicks vom Bauernhof - und selbstverständlich vegan. Das ist traditionelle gute Arbeit, die das Internet braucht.

„Gut Klick: Täglich werden Millionen von Klicks auf YouTube generiert. Dass diese sogar professionell produziert werden, wissen jedoch nur die Wenigsten. #GuteArbeit“

Klar, kann man sagen: Dabben ist prollig. Es ist ein bisschen so, wie jeden Satz mit „Alter“ zu beenden; wie eine kleine Verbeugung: „Schaut her, boah bin ich krass.“ Das stimmt, wenn man es die ganze Zeit macht. Und ich kenne Leute, die dabben ständig. Das ist dann schon komisch.

Ich dabbe nicht viel. Alle zwei Tage mal, ungefähr. Wenn ich den Bus gerade noch so erwischt habe, in dem meine Mitschüler sitzen: Dab. Wenn ich den Ball halbhoch und mit zweimal Pfosten ins Tor donnere: Dab. Einmal auch, als ich in Bio was wirklich Schwieriges als Einziger gewusst habe.

Dann gibt es noch das Dabben, wenn ich jemanden dran gekriegt habe, ihn veräppelt, getunnelt, verwundert habe. Und da finde ich, ist es eine gute Lösung. Dann heißt er: Du hast kassiert, aber nimm’s nicht so hart.

- Leonardo Dab Vinci, 11 Jahre


Ein paar gar nicht mal so uninteressante Vorträge vom Zündfunk Netzkongress. Mit dabei Shahak Shapira, der edgy über Virals talkt; eine Lobeshymne über das so oft verteufelte Smartphone von Dirk von Gehlen und Mads Pankow (aka ein alter Uni-Kollege von mir) über künstliche Kreativität, die nicht unbedingt immer künstlich und kreativ ist.
Falls ihr mehr davon wollt - eine ganze Playlist mit mehr als 50 Videos gibt's auf dem YT-Kanal vom BR. ...weiterlesen "Zündfunk Netzkongress 2017: Edgy-Talk, Lob des Smartphones & Künstliche Kreativität"


Das Internet gibt's inzwischen auch offline zu sehen. Und zwar dank Streetartist Lushsux, dessen Bilder wir hier ja schon öfter hatten (siehe Illegal-Border-Wall-Rick). Endlich kann man seine Sucht nach Memes also auch ohne WLAN-Verbindung befriedigen. Zumindest, wenn ihr da landet, wo Lushsux schon war.


...weiterlesen "Street@rt-Memes by Lushsux | Das Internet an die Wand gemalt"


Ich werde ja heutzutage immer öfter belächelt oder schräg angeguckt, wenn Leute sehen, dass mein Handy noch Tasten hat. Und da ich auch noch nie ein Foto von meinem Essen irgendwo hochgeladen habe, bin ich in dieser "Horror"-Story wohl ganz klar TeamTyp.
Übrigens wurde ich sogar mal relativ ernst gefragt, wie ich denn ohne Whatsapp überhaupt noch für meine Freunde erreichbar sein könne. Naja. Momentan nur per Anruf, Mail, SMS, Facebook, Twitter, Google+, Tumblr, soup und Soundcloud. Man muss ja nicht jeden Scheiß mitmachen.


We're different. We're special. We understand everything. We're online. We're free. We're playin' ukulele. We love peace. We're dancing all the time. We never sleep. We're high on life. We're super happy. We have no ugly faces. We're getting it. We love rainbows. We care. We have hashtags. We're having fun. We have cool new apps.

This Is a Generic Millennial Ad, created with And/Or studio, shows how easy it is to appeal to anyone born between 1980 and 2000. The good news? Thanks to social media, it's easy to connect with this influential audience. The bad news? They hate spending money on things. (Except for maybe avocados.)

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Hier ist auch gerade kein Minderjähriger verfügbar, weshalb ich leider genauso wenig weiterhelfen kann. Ich nehme aber einfach mal an, dass die 3 Mini-Hipster irgendwas mit Minecraft oder Longboards machen. So oder so hätte man allerdings keine passendere Bildunterschrift finden können. Well done, heise.


Was heutzutage nicht alles zu einem Meme wird. Ach, Internet. Du bist schon toll. Irgendwie. Damit hab ich dann aber auch genug von dir für heute. Ich bin dann mal raus. Bosbach-Style.

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