Netflix: The Social Dilemma


Eigentlich könnte Social Media eine tolle Sache sein und ist es wohl oft auch. Immerhin können wir uns so jederzeit weltweit mit all' unseren "Freunden" connecten, Informationen austauschen, Movements und neue Ideen groß machen oder Missstände aufdecken, die sonst völlig untergegangen wären.
Gleichzeitig haben wir auf den Socials nicht nur Probleme mit Hetze, Daten und Fake-News. Instagram, TikTok & Co. scheinen uns trotz permanenter Online-Dopamin-Spritze durch rot aufploppende Zahlen auch nicht wirklich glücklich zu machen. Denn tatsächlich fühlen sich Menschen heutzutage trotzdem sie mit der ganzen Welt verbunden sind immer einsamer.
The Social Dilemma. So heißt auch die neue Netflix-Doku, die sich ein wenig anfühlt wie eine Black-Mirror-Episode, die dummerweise in der Realität spielt und quasi von digitalen Dealern erzählt. Ich glaube ja dennoch, dass es ein bisschen wie mit allen Drogen und "Genussmitteln" ist: man muss sie in Maßen genießen und die Sucht darf nicht dein Leben kontrollieren (stöbert doch statt auf den immer gleichen 3 Seiten einfach mal wieder in schönen Blogs rum;).

The world has long recognized the positive applications of social media, from its role in empowering protesters to speak out against oppression during the Arab Spring uprisings almost a decade ago, to serving an instrumental role in fighting for equity and justice today. And in 2020, during an astonishing global pandemic, social media has become our lifeline to stay in touch with loved ones, as well as proving to be an asset for mobilizing civil rights protests. However, the system that connects us also invisibly controls us.
The collective lack of understanding about how these platforms actually operate has led to hidden and often harmful consequences to society—consequences that are becoming more and more evident over time, and consequences that, the subjects in The Social Dilemma suggest, are an existential threat to humanity.

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