Ich habe mich ja immer gefragt, was eigentlich aus den alten Telefonzellen geworden ist, die Telekom vor knapp 3 Jahren für Privatleute freigegeben hat. Und ich muss sagen, so als Dusche hat das schon was. Da kann sich Clark Kent beim umziehen gleich noch frisch machen. Toll.


Die Stadtwerke in Offenbach säubern neben der Hood nun auch noch das HipHop-Game und bewerben ihre neuste Kampagne für Mülltrennung mit Rapper Tao aka dem Biobabo. Und das Ergebnis ist ausnahmsweise mal kein Trash, sondern klingt sogar ziemlich fresh - denn ich rolle mit meinen Resten!

Dreieinhalb Jahre sind vergangen, seit die Biotonne in Offenbach eingeführt wurde. Doch so ganz angekommen ist sie noch nicht. Vor allem Bewohner großer Wohnanlagen nutzen sie zu wenig. Das will der ESO mit einer neuen Kampagne ändern: Ihr provokanter Slogan: „Die Zukunft ist im Eimer“. (op-online)

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Fans, die der HSV nur zu gerne haben würde. Immerhin wurde das Tor hier nicht gegeben und das Spiel abgebrochen. Das wäre für den Hamburger Traditionsverein ja schon mal was.

Beim Landesliga-Derby des TSV Eschach gegen den SV Kehlen grätscht ein Zuschauer den Ball von der Linie und verhindert ein sicheres Gegentor.

via

Was ist gelb, hat nur einen Arm, aber kann tanzen? Richtig. Ein Bagger. Und ich wette, dass zumindest einige von euch auch gerade an Wetten, dass denken. Zumindest die älteren Fernsehkiddies unter euch. ;o)

via baggertapete

Bisher haben die meisten von euch nur die Schattenseiten der G20-Demonstrationen in Hamburg gesehen. Damit ihr nun aber kein schlechtes und vor allem falsches Bild von meiner Stadt bekommt und sehen könnt, dass auch wir im Norden friedlich demonstrieren können, möchte ich euch auch mal die guten Seiten zeigen.

Da gibt's nämlich jede Menge Bilder von kreativen G20-Protesten zu sehen, die gleichzeitig stattgefunden haben, aber eben nicht so viel Aufmerksamkeit erzielen wie brennende Autos. Schade eigentlich, denn da sind einige gute Sachen bzw. Fotos und Videos von schönen Aktionen bei. Wir haben nicht nur 1000 Gestalten und den Edeka-Mann. Wir haben noch viel, viel, viel mehr zu bieten, Digga. Ahn ma' was hier alles los is'.

Und die wunderschöne Zusammenfassung der Schanzennews:


Der erste Film der Graffiti sprühenden und S-Bahn surfenden Berlin Kidz klebt ja auch hier im Blog. Klar, dass somit auch Teil 2 der lebensmüden Adrenalinjunkies aus der Hauptstadt hier seinen Platz bekommt - oder zumindest der Trailer dafür. Auch wenn ich diese pseudo-politische Botschaft am Ende eher unnötig finde. Wird trotzdem geguckt, alter.



Die sprühende Irmela Mensah-Schramm, die hasserfüllte Schmierereien in Liebesbotschaften verwandelt hatten wir hier ja schon mal.  Damals hatte die Graffiti-Oma neben viel Lob auch Probleme von der Polizei bekommen, die ihre Zivilcourage aus mir immer noch schleierhaften Gründen als Vandalismus bezeichnete und eine Geld- sowie eine Bewährungsstrafe aussprach. Und das trotzdem sie über 85.000 Parolen von Nazis und Patridioten unlesbar gemacht und dafür sogar das Bundesverdienstkreuz bekam.
Nun wurde das Verfahren gegen die 71-jährige Sprayerin aber eingestellt, da endlich ein Richter verstanden hat, dass sie nur dort malt, wo ohnehin schon gemalt wurde. Freut mich. Wär ja auch echt 'n Unding gewesen, so eine coole Lady für ihre schönen Aktionen auch noch zu bestrafen.

Die Berliner Antifaschistin Irmela Mensah-Schramm wird nicht dafür bestraft, dass sie in Bautzen rechte Hass-Parolen mit Farbe übersprüht hat. Ein Verfahren gegen die 71-Jährige wurde eingestellt. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Görlitz am Dienstag mitteilte, habe sich durch ihr Übersprühen der Nazi-Parolen in einem Fußgängertunnel das Erscheinungsbild von Unterführung und Stromkasten nicht wesentlich verändert. Beide seien zum Tatzeitpunkt im Herbst 2016 bereits erheblich bemalt gewesen.
Quelle: Neues Deutschland

via Graffiti-Oma-Rebellion

Terroristen wollen eigentlich nur eins - und zwar, dass wir uns vor ihnen fürchten. Nun kann in Zeiten wie diesen entweder in Panik verfallen und diesen verkackten Idioten, das Gefühl eines Sieges übermitteln - oder aber man entscheidet sich dafür, sein Leben weiter zu leben wie bisher und einen kompletten F*ck auf alles zu geben. So wie dieser Typ, dessen 1. Priorität bei einem Anschlag ist, sein Bier zu retten und es nicht wegen diesem Kackmist zu verschütten. Wie die Besucher auf dem Rock am Ring schon im Chor meinten: eins kann uns keiner nehmen - und das ist die pure Lust am Leben. In dem Sinne: Cheers, mate!

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Ein Bier trinkende Meute aus Manchester-United-Fans vor einem Pub (in Schweden), die im Chor grölen, dass der IS sich seine Bomben in den Arsch schieben kann. Eine schönes und irgendwie klassisch britisches Signal an den Terror, dass man dort nicht nur keine Angst vor ihm hat, sondern auch auf ihn scheißt. In dem Sinne: weitertrinken, folks.

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Keine Ahnung, wie er das genau hinbekommt. Aber er benutzt nur 2 Instrumente: seine Gitarre und seine Stimme. Und es klingt fast so gut wie die 2 Original-Western-Melodien aus diesen beiden Klassikern hier unten. Da scheint jemand ein großer Clint-Eastwood-Fan zu sein. Und ein waschechter Cowboy Musiker.


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Eine laute Bandprobe in der Nachbarschaft. Ein Nachbar, der die Polizei ruft. Und ein Polizist, der plötzlich zum Schlagzeuger wird und nicht "The party is over", sonden "Don't stop regardless of what people tell you" als weisen Rat erteilt. So verschafft man sich wahre Authorität. Mit einem Coolness-Beweis.

"Vinyl Ambush played a private event last night and it wasn't long before the Peel Police showed up. We thought the show was over but much to everyone's delight, they joined in for an incredible jam session. They were so impressed by the band instead of putting a stop to the show they wanted to join in then offered the band words of wisdom."

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Ein etwas älteres Portrait über William Spencer, der Zirkus-Tricks mit dem Skateboard verbindet und dann zum skatenden Stunt-Double von Spiderman wurde. Vielleicht eher ein Artist als ein Skater, dennoch hat er ziemlich coole Moves drauf. Und filmisch ist das auch alles sehr hübsch, wegen dem vielen Geld von Red Bull.