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Der Swag dieser stabilen Oma heiligt die Mittel. Und sorgt bei mir fĂŒr ein bisschen Gute Laune am Montag. Sweet Dreams are made of dancin' Grandmas.

Und wenn ihr musikalisch noch mehr Swag braucht - hier ein Remix, der ihre Skills noch besser zur Geltung bringt:


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So macht das morgendliche Fahren mit den Öffis doch gleich viel mehr Spaß. Wir brauchen definitiv mehr BĂ€lle-BĂ€der an Bahnhöfen. Oder am besten ĂŒberall.

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Die Elite of T-T-Turntablism scratcht als Orchester an den D-D-Decks. Moderne Klassik.

The world’s first ensemble performance using only turntables and mixers. The Philharmonic Turntable Orchestra creates a whole new music experience, reconstructing classical music by playing vinyl records with a variety of musical technique.

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In den nĂ€chsten Tagen soll ja der Winter nochmal zurĂŒckkommen und ich habe jetzt schon keine Lust darauf, dass unsere StĂ€dte bald auch wieder so aussehen. Es sei denn natĂŒrlich, da fĂ€hrt dann auch jemand so stylish mit dem Snowboard durch die City. Das wĂŒrde ich mir schon mal angucken. Von Drinnen. Auf YouTube.

Watch Frank Bourgeois’ entry into Real Snow 2018, the all-video, all-urban snowboarding contest brought to you by the World of X Games.


Die frĂŒhere deutsche Schoko-Fabrik "Hildebrand" (Erfinder der "Scho-Ka-Kola") hat vor ĂŒber 100 Jahren auf das damals noch unfassbar weit weg liegende Millenium geschaut und ihre schrĂ€gen Visionen auf Postkarten abgedruckt. Ein futuristischer Ausblick aus der Retroperspektive auf eine fĂŒr uns bereits vergangene Zukunft.
Und neben tatsĂ€chlich jetzt existierenden Dingen wie Live-Streams und Überwachungskameras haben sich Menschen im Jahr 1900 anscheinend auch vorgestellt, dass wir heutzutage mit kleinen Ballons ĂŒber dem Kopf ĂŒbers Wasser spazieren.
Als vom Regen gezeichneter Hamburger finde ich aber ja das Konzept der ĂŒberdachten Stadt mit Abstand am spannendsten und prangere hiermit an, dass das immer noch nicht existiert (hĂ€tte ich ja lieber gehabt als das mindestens genauso teure Elbvieh).




...weiterlesen "Retro-Postkarten einer deutschen Schoko-Fabrik: Wie man sich 1900 das Jahr 2000 vorstellte"


Die durchgeknallten Berlin Kidz droppen ihren Fuck-the-System-Film, der ohnehin immer mal wieder im Netz auftaucht, nun einfach selber bis zum Ende des Jahres in Einzelparts auf YouTube. Im neuesten Teil gibt's jede Menge Surf-Sessions auf S-Bahnen - und Bussen. Bei Wind und Wetter. Mit Backflips und SprĂŒngen in die Spree. WĂ€hrend der Fahrt.
Die rebellischen Kinder des Großstadt-Dschungels, die Lebensgefahr als Freiheit definieren und wahrscheinlich nicht allzu beliebt bei der BVG sind. Scheinbar kaufen sie nĂ€mlich nicht wirklich oft Tickets (dafĂŒr blockieren sie immerhin keine Sitze).


Fuck the System Berlin Kidz - Surf or Die ...weiterlesen "Fuck the System: Berlin Kidz – Surf or Die"

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Es heißt Mindesthaltbarkeitsdatum und nicht Wegwerfdatum - und genau deshalb verschenkt der Rewe der Familie Hauke (in Bad BrĂŒckenau, Bayern) die Produkte, die nach jenem Tag auf der Verpackung offiziell nicht mehr in den Verkauf dĂŒrfen: Sie sind noch essbar.
Und ich finde ja, wir sollten gesetzlich regeln, dass SupermĂ€rkte generell das Wegschmeißen von Essen vermeiden mĂŒssten. Wenn nicht als Spende fĂŒr die Kunden, dann vielleicht wenigstens als Tierfutter oder fĂŒr die Komposthaufen in der Landwirtschaft.

11 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgen Industrie, Handel, Großverbraucher und Privathaushalte jedes Jahr in Deutschland!
Mit unserem Food-Share-Regal wollen wir etwas dagegen tun. Jeder darf sich bedienen, jeder darf selbst entscheiden wieviel er mitnehmen möchte. Und das ganz ohne Kosten – und ohne schlechtes Gewissen.
Dabei geht es nicht um die Versorgung der BedĂŒrftigen. Das ist weiter die Aufgabe der Tafeln, die wir ebenso TatkrĂ€ftig unterstĂŒtzen. Es geht nur darum mit Lebensmitteln respektvoll umzugehen und nicht sinnlos in die Tonne zu werfen.
FĂŒr die meisten Verbraucher ist es ein ungeschriebenes Gesetz: Hat das Lebensmittel das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ĂŒberschritten, darf man es nicht mehr essen. Manche zweifeln schon, wenn Sie den Joghurt am selben Tag essen, an dem er „ablĂ€uft“.
Ein Trugschluss: Denn das MHD bedeutet nicht, bis zu diesem Datum muss der Joghurt oder das MĂŒsli unbedingt verbraucht werden, lediglich garantiert der Hersteller den einwandfreien Genuss seines Produkts bis zu diesem Tag.

Helfen Sie uns, damit wir gemeinsam die Welt ein StĂŒck besser machen.

Sebastian Hauke

GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter REWE Hauke oHG

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Der zweite Film der Berlin Kidz ist in voller LĂ€nge auf YouTube aufgetaucht (vermutlich bleibt er da auch nicht lange). ist inzwischen offline - dafĂŒr gibt's aber den fantastischen Soundtrack (samt Video) und einen ersten von 13 Parts des Films, der wohl bis Ende des Jahres auf YouTube landen soll. Eine ganze Stunde voller Train-Surfing- und SprĂŒhdosen-Action der durchgeknallten Adrenalin-Junkies, die dieses Mal u.a. eine Radtour machen, ein paar Fußballtricks vorfĂŒhren und das Service-Personal grĂŒĂŸen - wie immer auf(!) fahrenden S-Bahnen (oder wahlweise auch auf Bussen).
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Eine etwas inszenierte Verfolgungsjagd auf den DĂ€chern Hong Kongs von der Storror-Parkour-Gang, die vor einem angeblichen Wachmann fliehen. Die Stunts der crazy Dudes sind allerdings alle echt - und wie immer nicht zur Nachahmung empfohlen, Kinders.

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Endlich mal eine II. Episode, die die Welt gebrauchen kann: Natalie Portman hat nach ihrem Viral-Smash-Hit von damals einen neuen Diss-Track gegen alles und jeden bei SNL nachgelegt. Und er ist im Gegensatz zu vielen anderen Fortsetzungen sogar noch besser als das mittlerweile 12 Jahre alte Original (siehe/höre unten).
Mit "freundlichen" GrĂŒĂŸen an alle Star-Wars-Prequels-Hater wie mich, denen das Maul von Prinzessin Amidala persönlich gestopft wird. Mit Jar-Jar-Binks 17 Pimmeln.
Not a bad Sequel Natalie Portman - SNL Rap Episode II ...weiterlesen "Not a bad Sequel: Natalie Portman – Rap Episode II"

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Parkour-Sportler Michi Leber machte es letzten Sommer den Berlin Kidz gleich, stieg nicht ein, sondern auf die S-Bahn und surfte auf den DĂ€chern Berlins durch die Stadt (und hat sich trotzdem ein Ticket gekauft - sehr löblich). Mit Rauchbomben in der Hand. Und einer Drohne, die die luftige Fahrt bis zur Greifswalder Straße in 4K begleitet hat.
Die professionellen Aufnahmen der nichtsdestotrotz verbotenen Aktion sind aber selbstverstĂ€ndlich nur rein zufĂ€llig und auf keinen Fall durch den Surfer selbst (oder seine Kollegen) entstanden oder geplant worden. NatĂŒrlich nicht. Nun. Dann spreche ich mein Lob  wenigstens fĂŒr die grandiose Songauswahl aus. Zwinkersmiley.

The footage was sent to us anonymously and not filmed by Michi Leber and / or his team. Please do not attempt to duplicate, re-create, or perform the same mission, as personal injury, death or property damage may result.


Die taz hat ein bisschen mit den Berlin Kidz geplaudert und sie ein wenig zu ihren Fachgebieten befragt: Kunst, Brecheisen und das Surfen von S-Bahnen. Den neuesten Film der "total durchgeknallten" Berliner-Graffiti-Crew könnt ihr auf Vimeo fĂŒr 6€ gucken.
Den dazugehörigen Trailer und ihren legendÀren Picknick-Ausflug auf dem Dach der S7 gibt's hier drunter nochmal. Und nicht vergessen, was die Berlin Kidz euch beigebracht haben, liebe Nicht-Berlin-Kidz: nicht zuhause nachmachen.


Der französische Profi-Skier Candide Thovex hat mal wieder das gemacht, was er am besten kann. Skifahren. Und zwar ĂŒberall - nur eben nicht da, wo Schnee liegt. Über die chinesische Mauer bis in den Dschungel. Ein wahnsinniger, Ă€sthetischer und schneeloser Schlitter-Trip um die halbe Welt.

via webtaptenskiing