Anscheinend gibt es auch Studenten, die zu dumm zum Scheißen sind. Zumindest in der Unibib in Karlsruhe.

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In der Schule hat mal jemand zu mir gesagt: "Wenn du ein flaues Gefühl im Magen hast - bist du entweder verliebt - oder musst dringend mal wieder kacken". Nun. So ähnlich ist es auch in der Geschichte von Carl's Date am Strand. Und die ist übrigens wirklich beschissen. Also, so richtig. Aber trotzdem gar nicht mal schlecht. Voll romantisch und so.

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Die Designerin Sarah Lawrence ist anscheinend noch nicht zu alt für den Scheiß. Ganz nach dem Motto drawing shit every day erstellt sie ein Jahr lang jeden Tag einen neuen Schriftzug ihres Lieblingswortes (100 hat sie schon). Und das sieht alles andere aus, aber nicht beschissen.

Noch mehr schöne Scheiße
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Der Shitstorm ist ein mir manchmal sehr suspektes Massenphänomen in socialmedialen Zeiten, das ausgelöst wird, wenn viele Menschen etwas so scheiße finden, dass sie einen negativen Hype darum kreieren. Und Scheiße regnen lassen. Das kann dann, genau wie bei Hypes auch, gut sein - aber auch (ihr wissst, was jetzt kommt) scheiße. Kommt eben immer auf die Masse an, die den Shitstorm auslöst. 
In den letzten Jahren hat sich aber herausgestellt, dass die Menschheit tatsächlich auch clever zusammenwirken kann - und Scheiße oft auch auf (die richtige) Scheiße trifft. Jedenfalls, wenn man Flamer, Trolle, YouTubekommentarmenschen und Internet-Kiddies aus der Statistik rausnimmt. 
Was ihr sonst noch dazu wissen müsst, erfahrt ihr im gar nicht so scheiße animierten (und fast ohne Anglizismus auskommenden) Video von Thomas Nolde, der die stürmische Angelegenheit nochmal ausführlich zusammengefasst hat.  

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In The Mule geht es um einen Dealer, der 7 Tage nicht kacken darf, um sein Drogenversteck (im Magen) nicht auffliegen zu lassen. Die Story klingt ein bisschen merkwürdig und nach vielen "beschissenen" Gags, aber gelegentlich kann ja merkwürdiger Scheiß auch ganz gut sein. Und wer weiß, vielleicht ist das ja so ein Exemplar. Der ersteTrailer zur Drogen-Krimi-Komödie hat mich auf jeden Fall ein bisschen gecatcht.

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 Eigentlich finde ich den Typen (aka W2S) ja irgendwie viel zu laut und etwas zu nervig. Aber aus dem Video kann man tatsächlich noch was lernen. Und zwar: wenn das Internet dir Post schickt, kann unter Umständen auch Scheiße bei sein. Und das ist nicht etwa eine Metapher für langweiliges Zeug, ich meine wirklich echte Scheiße.
Da tut mir dann auch der schreiende Typ im Video fast schon wieder ein bisschen Leid (aber nur fast). Das Internetz kann manchmal eben schon ein ganz schönes Arschloch sein. Aber als Ausgleich verschenkt es ja dafür scheinbar auch Kondome und Handys. Da passt das schon.


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 In Indien ist die Kacke am dampfen. Und zwar wortwörtlich. Denn tatsächlich hat das Land ein Fäkalienproblem, das nicht nur viel Dreck macht, sondern auch Ursache einiger Krankheiten ist.
Und wie hindert man nun am besten ein Volk daran ihr Geschäft einfach auf den Straßen zu verrichten? Die Antwort von UNICEF (#Toilets4All) darauf ist: Mr. Poo. So heißt das Maskottchen ihrer neuen Werbekampagne für ein saubereres Indien. Er (wieso eigentlich er?) soll die Leute mit eingängigen Melodien dazu bewegen, dass sie ihr Ei häufiger auf dem Klo legen und das Land . 
Keine Ahnung, ob das wirklich was bringt, es gab aber sicherlich schon beschissenere schlechtere Ideen auf der Welt. Ich jedenfalls habe jetzt einen Ohrwurm von einem Scheiß-Song. Take the Poooo~ To the Loooo~!  P-p-p-poo-poo-poo!

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Scheiße - das ist das Stichwort dieses holländischen Spots. Denn an der erkennt man oft schon früh Krankheiten (shit happens). Und um euch diese Tatsache etwas aufgelockert näher zu bringen, macht sich ein schönes Häufchen Scheiße auf die Suche nach seinem "Besitzer".
"Admittedly, it's nobody's favorite subject, but it can say a lot about the state of your health: poop. 
Your poop can tell you what you have been eating, but it also shows if something seriously wrong is happening, for example colon cancer."

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