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Huw Penson und Ben Langham haben die Londoner U-Bahn sowohl visuell als auch audiotechnisch als Quelle genutzt und aus ihr dieses Video gebastelt. Und das ist dann wahrscheinlich dieses Kunst, von dem immer alle reden (art from the underground).

"A creative project to remind us of the strange surroundings most of us walk through everyday. Filmed many parts of the London Underground with permission from TFL. Sounds of the Underground captured and turned into music for the soundtrack."

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Intemporalité ist ein Experimentalfilm (von Didier Viodé) über die französische Hauptstadt von diversen Photographen. Anschließend wurde daraus Mirror-Hyper-Timelapse-Kunst, in der euch Paris mal ganz anders aussieht als sonst (als würde man in ein französisches Kaleidoskop schauen).


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Ein flashiger Mirror-Hyperlapse-Trip mit einer U-Bahn, die mit mindestens Warp3 durch eine City ohne Namen (man würde sowieso nix wiedererkennen) düst. Der visuelle Geschwindigkeitsrausch stammt vom französischen Artist Florian Rouzaud Cornabas und ist im Prinzip wie Speed (und ein bisschen LSD) für die Augen. 


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Den Spiegelstadttrick gab's ja jetzt schon. Dafür bekommt ihr im Timelapse-Clip von darwinfish105, eben weil's Tokyo ist, nochmal mehr bunte Lichter. Und auch wenn die Videobearbeitung an sich wahrscheinlich gar nicht mal sooo aufwendig war, das sieht doch irgendwie wieder ziemlich geil aus, oder?

PS: Hier gibt's alle Spiegeleien auf einem Haufen.

(Direktlink zum Vid)
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In den Spigel guckt man ja jeden Tag. Faszinierend ist das meistens nicht - und wenn eher zum negativen. 
Bei Filmmaterial sieht das schon wieder ganz anders aus. Zwar auch kein großer technischer Aufwand, aber dafür sehr beeindruckende und total ungewohnte Bilder - so auch im Kurzfilm Mirrorlapse von  Rick Mereki.

Finde die 5 Monate alte Mirror City-Version von Michael Shainblum dennoch 'n Tick besser: Link.

via kfm