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"Hast du keine Angst, dass eine Maschine dich auf der Arbeit ersetzt?
"Das müsste schon eine ziemlich faule Maschine sein."

— Maximal Jan (@Janwaldsied) 10. Juli 2016

Ich bin ja so faul, ich schaff's noch nicht mal dazu zu stehen (truestory). Ja, ich bin sogar so lazy, ich habe gestern Pokémon gefangen - mit einem Emulator auf meinem PC (auchtruestory). Aber wie so vieles im Leben hat alles, was schlecht ist, auch etwas Gutes. Auch Faulheit zahlt sich ja manchmal aus.
Gut - vielleicht nicht unbedingt auf dem Gehaltscheck. Dafür ist man aber ausgeruht für alles, was die Zukunft so bringt - was ja nie schaden kann. Außerdem haben wir in dem Punkt tatsächlich etwas den Maschinen voraus: die wissen nämlich gar nicht, wie schön es ist, auch mal faul zu sein. Was für 1 trauriges Life.

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Comedian & Poetry-Slammer Moritz Neumeier raucht mit euch eine Kippe und beantwortet dabei alle erdenklichen Fragen zum Bedingunglosen Grundeinkommen, die euch in den ersten 2 Minuten so einfallen. Mit gar nicht mal so schlechten Argumenten, wie ich finde. 
Und trotz der doch recht kläglich gescheiterten Abstimmung in der Schweiz, halte ja auch ich das BGE immer noch für eine gute Idee. Im Gegensatz zu vielen anderen glaube ich auch nicht, dass plötzlich alle nur noch faulenzen und keiner mehr jemals wieder seinen Job macht. Viele eher glaube ich, dass jeder irgendwann das Bedürfnis bekommt, neue Aufgaben zu bewältigen und sein Können unter Beweis zu stellen. Und vielleicht würde so irgendwann jeder das tun, was er wirklich kann - und nicht nur das, was er eben als Job so abbekommen hat. Außerdem: diejenigen, die Arbeit generell vermeiden, finanzieren wir momentan ohnehin. 
Ihr merkt schon - man kann bei dem Thema viel hin- und herüberlegen - und es gibt jede Menge zu beachten. Eventuell bleibt es auch nur ein schöne klingender Traum zur Selbstverwirklichung jedes einzelnen Menschen - oder es wird irgendwann tatsächlich einfach nötig. Das weiß keiner. Ich würde aber trotzdem gerne irgendein Land dazu ermutigen, es zumindest mal auszuprobieren. Einen Versuch wär's doch eigentlich schon wert, oder?

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Das Superheldendasein ist keine einfache Sache. Neben der ständigen Verantwortung und der permanenten Gefahr zu sterben oder von Michael Bay verfilmt zu werden, ist vor allem eins mies: die Bezahlung. Außer jubelnden Passanten und einem Schulterklopfer von den Bullen bleibt am Ende eben meist nicht viel übrig. Und da "Superheld" in keinem Land der Welt offiziell als Beruf anerkannt ist, gibt es regelmäßig Stress mit dem Arbeitsamt.
Dank der Jobvermittlung vom Designer und Comic-Fan Flying Mouse haben die meisten inzwischen aber einen Nebenjob finden können, der zu ihnen passt. Und so hängt auch ein Spiderman beispielsweise nicht mehr nur im Netz ab (wie ich), sondern macht ganz großes Tennis. Gute Arbeit.

Ein tolles Jobangebot für diejenigen, die die härtesten Jobs nur für Kinderkram halten und nach neuen Herausforderungen suchen. 

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Und schon wieder alter Schwede! Die Crazy Pictures haben mich innerhalb ihrer Reihe Poesi För Fiskar (Poesie für Fische) ja neulich schon mit ihrer Verschwendungstheorie belustigt. 
Diesmal widmen sie sich (in schon fast gewohnter kinoreifer Manier) dem Thema Arbeitslosigkeit. Mit einem Drogenkoffer, explodierenden und fliegenden Autos, Knarren und einem Angebot für eine Vollzeitstelle. Und ich finde Untertitel zwar immer noch ätzend, musste den actiongeladenen Deal aber trotzdem bis zum Ende eingehen bzw. gucken. Weil gut und so. 

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