Marten Baas geht mit der Zeit und dreht malt sie für immerhin 12 Stunden hinter der Uhr weiter. Eine Kunstinstallation, die letztes Jahr u.a. am Flughafen in Amsterdam hing und es mittlerweile sogar als App gibt. The Art of Time.

The Real Time series are 12-hour films of performances indicating the time. With Real Time, Baas combines theatre, art, film and design in a series of new clock designs.
Real Time was launched in April 2009 at the Salone Del Mobile in Milan, Italy with with the Sweepers, Analog Digital and Grandfather clocks. Since then, Real Time has expanded from films and grandfather clocks, to an iphone app and special commissions, such as the Schiphol clock, launched in July 2016.

...weiterlesen "Der Mann in der Uhr"


Klingt komisch, war aber so: Wenn man damals keine Uhr parat hatte, konnte man eine Nummer wählen, die einem die Zeit angesagt hat. Eine Weile war sie sogar eine der meistgewählten Nummern in Deutschland.
Die Stimme, die bis auf die Sekunde genau sagte, wie spät es ist, kam von einer modifizierten Schallplatte, die mit einer Hauptquarzuhr verbunden war. Moderne Technik aus den 70ern eben. Und auch wenn sie heute kaum jemand mehr nutzt, anrufen kann man da immer noch. Danke, Maus. Wieder was gelernt.

via

Zur Erinnerung: Heute Nacht werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. from de


Heute Nacht wird uns wieder mal eine Stunde geklaut. Die Sommer-Zeitumstellung ist eben ein richtiger Uhrensohn.
Wie mir dieses seltsame Stromspargesetz, das gar kein Strom spart alle 6 Monate auf den Zeiger geht. Und auf den Wecker auch.

Toll. Da kann man sich an Silvester endlich mal wieder etwas Zeit lassen und entspannen. Und vielleicht 'nen klitzekleinen Kurzurlaub zwischen den Jahren einlegen. Eventuell wird es ja auch die Sekunde eures Lebens, wer weiß.


Die andere Hälfte liegt im Bett.

via

.

Ein wieder mal sehr schickes Video von der guten Balbina. Über die Zeit, wieso heute morgen schon gestern ist und warum dieser Moment jetzt schon vorbei ist. Und damit ihr euch die Zeit besser vertreiben könnt, bekommt ihr gleich die ganze Playliste von Balbina mitserviert.

via

Ein 15-minütiger Kurzfilm von Justin Tagg, der in einem mysteriösen Haus mit noch mysteriöseren Räumen spielt. In diesen versucht ein Mann (der einen Mann sieht, der einen Mann sieht, der einen Mann sieht..) sich selbst zu bekämpfen. Immer wieder. Und wieder. Und wieder.
Ist anfangs alles sehr verwirrend, spätestens nach dem dritten Mal (ihr wisst dann schon), weiß man aber bescheid und der Spaß geht los. Und ich mag besonders das Ende in diesem ganzen (zeitlichen) Durcheinander.

via


Wäre wieder ein Grund mehr, um mir eventuell doch keine PS4, sondern eine XBox One zu kaufen. Und dazu noch ein ziemlich gut aussehender, in dem man offenbar auf ziemlich flashige Weise die Zeit kontrollieren kann. Quantum Break heißt er und war für mich bis jetzt so ziemlich die coolste Überraschung von der gerade anlaufenden Gamescom.
Mir bleibt allerdings noch die verschwindend geringe Hoffnung, dass eventuell ja doch irgendwann (2038) noch mehr geiles Zeug für die Playsi kommt. Ich will nämlich eigentlich keine doofe Xbox haben, geschweige denn kaufen. Ihr scheißverfluchtdämlichenfick Exklusivtitel, ich hasse euch. Und ich will euch haben.

via