Als das Internet noch Fernsehen hieß und wir hauptsächlich von Tieren und einem lustigen Peter großgezogen wurden, die sowas wie die Wikipedia von früher waren. Damals und so. Da war alles anders.

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Die Maus und der Elefant wünschen ein herrlich entspanntes Árslok. Guten Flutsch und so.

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Es ist nicht lange her, da galt Vinyl schon als tot. Heute (bzw. gestern) erklärt die Maus schon den ganz Kleinen, wie Schallplatten hergestellt werden. Time is turning - like a record, baby.

Download, Streaming und CDs nutzen heute die meisten Leute, um Musik zu hören. Immer mehr legen aber auch wieder Schallplatten auf. Wie die Musik auf die Vinyl-Scheiben kommt, erfährt Reporterin Siham in einem Platten-Presswerk in Leipzig.


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Eine Sendung der Fledermaus für die Sendung mit der Maus.


Klingt komisch, war aber so: Wenn man damals keine Uhr parat hatte, konnte man eine Nummer wählen, die einem die Zeit angesagt hat. Eine Weile war sie sogar eine der meistgewählten Nummern in Deutschland.
Die Stimme, die bis auf die Sekunde genau sagte, wie spät es ist, kam von einer modifizierten Schallplatte, die mit einer Hauptquarzuhr verbunden war. Moderne Technik aus den 70ern eben. Und auch wenn sie heute kaum jemand mehr nutzt, anrufen kann man da immer noch. Danke, Maus. Wieder was gelernt.

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Heute ist der Tag des Bieres. Und zur Feier des Tages gibt es die Sendung mit der Maus. Von 1972. Und natürlich über das Lieblingsgetränk der Deutschen: das Flüssigbrot - und wie es geboren wird. Voll automatisch nämlich (automatisch voll wird man beim Zuschauen allerdings leider nicht). Ich sage trotzdem: Prost!

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Die Maus, Elefant und Ente mit einem gar nicht so schlechten Beitrag über das Thema "Graffiti". Find' ich schön, dass es noch gute Sendungen aus meiner Kindheit gibt, die gut geblieben sind.

"Malin bekommt heute Tipps von einem echten Graffiti-Künstler: Er verrät ihr, wie sie mit Sprühdosen und ein paar Tricks Bilder an eine Wand malen kann. Für ihr Bild kommen vor allem die Farben Orange, Blau und Gelb zum Einsatz ."


La souris , l'éléphant et le canard avec un pas si mauvais rapport sur ​​le sujet "Graffiti" . Je trouve sympa qu'il ya encore de bons spectacles de mon enfance qui sont restés bien.

"Malin Recevez des conseils de nos jours d'un véritable artiste de graffiti : Il lui dit comment elle peut dessiner sur un mur avec des bombes aérosols et quelques astuces . Pour leur image en particulier les couleurs orange , bleu et jaune sont utilisés"

Das war französisch mit Google-Translator.

(Direktlink zum Vid)
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 Ein Wortspielmassaker auf Weltmeister-Niveau von der guten alten Sendung mit der Maus. Wurde aber auch mal Zeit, dass jemand in dieses sich ewig wiederholende Kommentatoren-Gebrabbel mal etwas Abwechslung reinbringt. Definitiv der lustigste Fußballclip, den ich bisher in Zeiten der WM gesehen habe.   

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