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Ari Fararooy hat mittels eines kurzen Filmchens unterschiedliche Momente vom vergangenen Burning Man Festival festgehalten. Und die sind teils surreal, teils schön. Und hauptsächlich beides.

"This year I attended my first Burning Man festival and had an insane time. The whole week felt like a really trippy, lucid dream. I was so busy exploring and meeting people that I barely took my camera out (hence the minute long video). This video is a collection of various moments I experienced that week."

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 "What's in my Baggie?" ist eine zwar viel zu lange, aber doch ganz interessante Doku über das, was Leute wirklich in ihren Baggies bzw. Beuteln oder Tütchen haben, wenn sie Drugs (in dem Fall fast nur MDMA) auf Festivals kaufen.
Ist zwischendurch ein bisschen zu vice-mäßig, aber kann man trotzdem gut machen. Auch wenn sich viel wiederholt und man ruhig mal ein paar Tests und Interviews skippen darf.
Kurzzusammenfassung: Es geht um das altbekannte Problem eines Drogenliebhabers: man weiß nie zu 100%, was man da genau kauft. Und selbst, wenn man danach merkt, was man gekauft hat, kann man es eben nicht so einfach umtauschen. Thug Drug Life.

"According to the European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction, over 250 new drugs have been discovered since 2009. There are so many different psychoactive drugs floating around that people don’t even realize the complex nature of the current situation. To document our findings, we filmed substance test kit results at music festivals, as well as interviews with harm reduction organizations, law enforcement officials, and distributors of these illicit substances. We quickly discovered that most of the time people were surprised to find that their bag of drugs was not what they paid for."

Directed by Tyge Christiansen
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Okay, eigentlich sollte ich ja gerade die Nase voll haben von Festivals, weil ich wieder mal krank geworden bin (und tatsächlich auch die Nase voll habe, höhö) von meinem letzten sehr durchregneten dockvilligen Festivalbesuch. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb hier gerade auch so wenig geht. 
Aber wie dem auch sei, dieses Timelapse (von Roy2000) ist schon wieder so unfassbar und abartig schön, dass alles andere egal ist. Irgendwann komm ich, liebes Burning Man. Irgendwann. Versprochen Vielleicht.
PS: Wer ebenso fasziniert ist von dieser einzigartigen Party in Nevada und gerne mehr erfahren will, empfehl ich nochmal Spark: A Burning Man Story. Die Doku ist nämlich inzwischen draußen und macht gleichzeitig mehr und weniger Bock dort hinzutraveln.

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Was ich heute den ganzen Tag machen werde und wieso hier morgen wahrscheinlich relativ wenig bis gar nichts geht. Ich bin beim Spektrum-Festival. YÜAH! Endlich.

Das Mixtape gibt's nach dem Klique.

Was da heute so läuft und abgeht, könnt ihr in meinem spektralen Special - oder einfach im offiziellen Soundcloud-Mixtape von 2014 hören.
(Thumbnail-Foto via Backspin
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Der musikbegeisterte James Marcus Haney hat sich mit gefälschten Presseausweisen auf diverse Festivals (u.a. Glastonbury) geschlichen und hat aus seinem Guerilla-Filmmaterial dann anschließend 'ne Doku gebastelt. Irgendwie ziemlich dreist, aber ich steh trotzdem drauf. Sehr sogar. 
Liegt aber auch ein bisschen daran, dass ich nach der bisher so guten Sommeraction jetzt echt Bock auf Festivals hab. Und nach dem atmosphärischen Ding hier noch tausendmillionmehr. 


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arte Concert geht dieses Jahr gut ab. Erst die dutzenden Streams vom splash! - und jetzt auch noch vom melt! Festival. Gut. Bietet sich ja auch an, wenn man schon mal auf dem Gelände ist.
Trotzdem muss man das mal loben. Für genau sowas würd' ich ja eigentlich ganz gerne auch GEZ bezahlen. Dann wär nächstes Mal vielleicht auch noch Portishead im Stream mit dabei, die ich hier  schon irgendwie vermisse. Aber ich will mich mal nicht beschweren. Ist ja trotzdem genug Schönes da.

Liveshows bzw. Livestreams zum hören & staunen gibt's von:
John Grant
The Notwist
Milky Chance
Of Montreal
Fritz Kalkbrenner
Chet Faker
Elliphant
Metronomy
Clean Bandit
FM Belfast
WhoMadeWho

SOHN


PS: Ich würd' mir übrigens die geben, die oben im Titel stehen. Nur mal so.

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Ich war auch dies Jahr nicht auf dem splash! Und nach diesen wundertollem Aftermovie bereu ich das jetzt auch endgültig. Dafür macht das kleine Filmchen aber auch generell ein bisschen geil auf Festivals (Sommer & Musik). Bei mir starten die jetzt im Augusto - und ich freu mich extrem.
Mal gucken, ob das Spektrum oder Dockville da irgendwie mithalten können. Zur Not müssen sonst die üblichen Verdächtigen (Alkohol & seine Freunde) ein wenig nachhelfen. 


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 Auf BBC Radio1  könnt ihr euch die diesjährige Ausgabe vom Maida Vale komplett anschauen. Die Headliner 2014 sind: Martyn, Throwing Snow, Mount Kimbie, MachineDrum, Alix Perez, TR\ER, Klangkarussell und Blue Daisy. Als Playliste ist das Ganze dann eine Art Festival, dass man in unter einer Stunde durch hat und bei Bedarf sogar vom Sofa aus zuschauen kann. Zieh' ich mir jetzt rein.


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Vor ein paar Tagen hat mich eine Freundin gefragt, ob ich ihr ein paar Details zum Spektrum-Festival am 2. August geben kann, um zu checken, ob's sich denn lohnt. Und da sie nicht die einzige ist, die mich deswegen angehauen hat und ich ja dieses wundertolle Blog habe, dacht ich mir: "Hey, sie ist nicht die einzige, die dich deswegen angehauen hat und du hast doch dieses wundertolle Blog. Mach doch einfach ein Was-Erwartet-Dich-Auf-Dem-Spektrum-Dingens oder so." Naja - und hier sind wir nun.
So grob würde ich das Spektrum ja als ein tanzbares Hip-Hop-Festival bezeichnen. Allerdings nur ein kleines (1 Tag kurz), das auch erst zum 3. Mal stattfindet und noch vor sich hin wächst und gedeiht. Die Künstlerauswahl war bist jetzt aber immer top (und der Preis mit knapp 20€ ebenso).
Und auch dieses Jahr ist das wieder 'ne ziemlich gute Mischung. Deepe Lyrics, gesampleter Soul, dreckiger Straßensound und so gut produzierte Beats, dass sie gar kein Rap mehr brauchen, um zu zünden. In konkreten (von mir favorisierten) Künstlernamen heißt das dann: Gerard, Onra, SSIO, Sierra Kidd, XXYYXX, Haftbefehl und die Betty Ford Boys.

Vom neu dazugekommenen Headliner Neneh Cherry weiß ich zwar (trotz des scheinbar recht guten neuen Albums der Eagle-Eye Cherry-Schwester) noch nicht, was ich halten soll, für mich treten aber längst genügend andere überzeugende Gründe auf. Und damit ihr eure Augen nicht länger mit lesen belasten müsst, und endlich eure Ohren zum Einsatz kommen, hagelt es nun ein paar Songs von jenen Gründen. Selbstverständlich hab ich die Auswahl dabei so bunt gemischt wie das (breite) Spektrum selbst. Und wehe, das überzeugt dich jetzt nicht, Isa.

PS: Ja, ist noch ein bisschen hin. Aber Vorfreude ist die schönste Freude, du weeeeißt.

Irgendwann werde ich auch mal auf's melt! - ganz sicher. Dieses Jahr steht bei mir allerdings geldausgebetechnisch erstmal Urlaub an. Aber wenn ich diese Bilder da sehe, krieg ich ja schon derbe Lust auf Sommer(!), Sonne & Bass.
Aus Bequemlichkeit (und weil mehr Rap, ich geb's ja zu) werd ich aber wohl, wenn, dann nur die Hamburger Festivals Spektrum (Onra, Gerard & Haftbefehl, yo!) und Dockville mitnehmen. Die waren die letzten Jahre allerdings auch nicht übel.

Aber zurück zum Thema Melt! Das kann man sich ja inzwischen immer auch - zumindest in kleinen Ausschnitten - recht gut per Stream geben (z.B. zdf.kultur). Nur so als Tipp.

via amypink