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Ein Kurzfilm (von Vladimir Vlasenko) über einen traurigen Roboter Held, der in der Welt nicht mehr gebraucht wird - und dem die Batterie so langsam, aber sicher ausgeht. Und ich will irgendwann auch mal so einen haben (den ich natürlich täglich mit Duracel füttere, versprochen!).

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Ein schwedisches Kurzfilmdrama (aus 2000) über eine obdachlose drogensüchtige Frau, die sich das Leben irgendwie anders vorgestellt hatte. Und ich mag diesen düsteren 15-Minuten-Trip von Jonas Åkerlund (Spun & Small Apartments) und wollte den eigentlich auch schon immer mal hier bloggsen (hab den aber irgendwie immer vergessen). 
Wem die Szenen bekannt vorkommen, hört wahrscheinlich gerne die Smashing Pumpkins. Der Regisseur des Films macht nämlich eigentlich Musikvideos und hat Auszüge daraus auch für deren Clip zu Try Try Try benutzt.

PS: Hier in besserer Quali, aber dafür mit spanischen Untertiteln. Irgendwas ist ja immer.

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Der neueste (und wieder ziemlich düstere) Kurzfilm von Steve Cutts. Und diesmal mit etwas Gangsta-Flair und einem Badass von Animationsstil. Danach bekommt man irgendwie das Gefühl, dass das Leben eigentlich gar nicht so viel anders ist als eine Zombieapokalypse. Zumindest manchmal.
Music: Portishead / U.N.K.L.E. - If you find the Earth boring

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Michael Archangel (von Robert Olsson) ist ein Zombie-3-Teiler, der viel, viel, viel zu wenig Klicks für das hat, was er ist. Nämlich überraschend gut (produziert). Ich hab' zwar nur die erste Episode gesehen, bisher hat's mich aber mindestens genau so gut unterhalten wie eine Folge The Walking Dead. Wenn nicht sogar besser (oder zumindest kurzweiliger, weil kürzer).

"Michael Archangel is the story of a young boy, the last survivor in a post-apocalyptic world overrun by people he once knew as friends and neighbors. A mysterious event of biblical heights has occurred, twisting the souls of everyone he knows into unholy beasts without conscious or remorse. He now must struggle to survive in the barren wasteland that was once his home. Around every corner lie deadly half-human predators, vicious and always hungry. Their faces are familiar. He knows them all. He remembers them as they were... Before..."

Und hier die Folgen zwei und drei (nach dem Klick):
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Schluckauf ist ein sehr merkwürdiges Talent des Körpers und kann manchmal extrem nervig sein. Und ich wette, jeder von euch kennt mindestens ein Hausmittelchen, dass angeblich dagegen hilft. Sei es nun erschrecken, Luft anhalten (und 3 mal schlucken, mein Tipp!) oder auf'n Kopf stellen. 
Was nun aber, wenn das alles nicht hilft und das ätzende Gehickse bleibt? Und zwar für immer. Könntet ihr ein Leben lang mit Schluckauf... leben? Oder würdet ihr irgendwann durchdrehen? Eine etwas düstere, aber handwerklich fantastisch gemachte Antwort darauf liefert der Kurzfilm Hiccup (von Griffin Devine & Alyssa Radmand). 

Bedrückend guter Kurzfilm Oreña-Barlin, der die wahre Geschichte eines Amoklaufs in einer australischen Kleinstadt erzählt. Anfang und Ende hätt ich mir zwar irgendwie anders oder einfach weggegewünscht, aber der 12 Minuten One Take zwischendrin ist filmisch nicht nur verdammt gut, sondern lässt einen auch die ganze Zeit am Ball bleiben (Sorry, WM und so). Harter Stoff, der zurecht schon einige Preise kassiert hat.

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