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Während am Wochenende mehr als 20.000 Menschen gegen die nach rechts schlagende Hetze in Bayern demonstriert haben (#ausgehetzt), plakatierte die CSU fröhlich gegen eben jene Demo und sprach sich als Partei somit eigentlich offiziell für(!) Hetze aus.
Und ich wünschte ja, das wäre alles nur ganz gut gemachte Satire. Aber die Rolle überlassen wir dann doch mal lieber der Partei. Schließlich ist die nicht nur gut, sondern sogar sehr gut.
...weiterlesen "#ausgehetzt"

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Videokünstler und Comedy-Autor Nick DenBoer hat das weirdeste Zeug von seinem weirden Zeug mal zusammengeschnitten und in ein kleines Best-Of verpackt. Und das Ergebnis sieht ein bisschen so aus, als würde man unter dem Einfluss von viel zu vielen Drogen vom Internet träumen. Welcome to Insanity.

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Eine Definition von Heimat hatten wir hier ja schon mal. Die zusammengeschnipselten Video-Fetzen von Peter Paasch treffen den Begriff auf eine crazy Art und Weise aber auch ganz gut. Und alles ist mindestens so absurd wie die Tatsache, dass es überhaupt ein Heimatministerium gibt.

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Eko Fresh hat Joyner Lucas' "I'm not Racist" eingedeutscht und macht daraus ein (Ich bin kein Nazi) aber mit einem Rap-Dialog zwischen einem AfD-Wähler und einem deutsch-türkischen Erdogan-Fan (und dem zwischen 2 Stühlen sitzenden Eko Fresh). Nicht so stark wie das amerikanische Original, aber dafür mit ähnlich schöner Message gegen ein sinnloses Schwarz-Weiß-Denken und für ein Miteinander. Den Beat hat Samy Deluxe beigesteuert.

Du genießt in meinem Land die Demokratie
Aber zuhause dann verhilfst du 'nem Despoten zum Sieg

Ihr tauscht mit euren Waffen drüben euer Öl für unser Blut
Doch als Sündenbock ist euch Özil gut genug

Meine Ansicht, bro, ob Religion, ob Tradition
Zusammen in 'nem Land zu wohn'n, ist schwer, aber ihr macht das schon

PS: Gleiches Prinzip gab's auch schon mal auf deutsch - mit Kuss am Ende.
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Özil hat kein Bock mehr für ein Land zu spielen, in dem er nur noch der "Türke" im Team ist, wenn die Mannschaft verliert und ballerte gestern kurz vorm Tatort seinen Rücktritt aus dem DFB-Trikot samt Medien-Statement raus. Ohne die Medien. Like a Pro.
Und, ja, man kann ihn immer noch für sein nicht allzu cleveres und dann doch ziemlich unreflektiertes Foto mit Erdogan kritisieren (genau wie die sterbenden Arbeiter in Katar, die Bilder der Bayern-Mannschaft mit einem sich stolz inszenierenden Söder oder den lässig mit Putin abhängenden Lothar). Ich klopfe ihm nach diesem Abtritt aber lieber auf die Schulter und bewundere währenddessen, dass jemand Özil mit Einstein vergleicht. Mach's gut, Mesut.
https://twitter.com/sham_jaff/status/1021300460886601728
https://twitter.com/_juliaschramm/status/1021098349800370176

https://twitter.com/Desaversum/status/1020381019046850561

Twitter schmiert euch statt der Butter ein bisschen Kunst aufs Brot. Unter #KunstGeschichtealsBrotbelag. Guess this is German Art.

https://twitter.com/Desaversum/status/1020246380663779329

https://twitter.com/crazy_dogmom420/status/1020608149777256449

...weiterlesen "Die Kunst des Brotschmierens"

https://twitter.com/JeffreyJetton/status/1019374898005803008
Ein Typ namens Jeff Jetton hat den Wall-Street-Bullen in New York mit Dildos verschönert und ihn anschließend bestiegen. Als Fake-Putin. Like a real Hero.

He also said he used more 130 dildos to decorate the bull, all of them donated by an adult entertainment company. “Anybody who tells you sex toys aren’t good tools of resistance has never had a bag of dicks and a little bit of ingenuity,” he said in a statement to HuffPost.


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Kraftwerk haben bei den diesjährigen Jazz Open in Stuttgart jemanden from outta Space mit auf die Bühne geholt und jammen zusammen mit dem Astronauten Alexander Gerst den Soundtrack von Spielbergs Unheimlicher Begegnung der dritten Art. Und ich wette, irgendwo in den unendlichen Weiten des Weltalls tanzen gerade ein paar Aliens. Welcome to the Future.

„Guten Abend Kraftwerk, guten Abend Stuttgart!“ So begrüßte ESA-Astronaut Alexander Gerst am 20. Juli 2018 um 21:50 Uhr Ortszeit die legendären Elektro-Pioniere Kraftwerk sowie 7500 Besucherinnen und Besucher des Jazz Open-Festivals auf dem Stuttgarter Schlossplatz – und zwar live von der Internationalen Raumstation ISS, auf der er noch bis Mitte Dezember 2018 lebt und arbeitet.
„Ich befinde mich gerade als einer von nur sechs Menschen im Weltraum, auf dem Außenposten der Menschheit, der Internationalen Raumstation ISS, in 400 Kilometer Höhe. Die ISS ist eine Mensch-Maschine – die komplexeste und wertvollste Maschine, die die Menschheit jemals gebaut hat“, erzählte er dem erstaunten Publikum.


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