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Keine Ahnung, ob er oder sie auch aus Frankreich kommt oder eigentlich ein Roboter ist, aber anscheinend haben Justice und Daft Punk irgendwann mal ein Kind gezeugt und das Ergebnis trägt heute den Namen: KLOUD.

KLOUD, n /kloūd/ the infinite network of intelligence, or data, collected and processed to secure local servers on the Internet; primarily used to create a feeling of artificial social well-being.

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...weiterlesen "Ein Mix aus Justice und Daft Punk: KLOUD"

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Laut der Umfrage eines vom NDR beauftragten Meinungsforschungsinstituts wünschen sich 67% aller Hamburger alle unnötigen Karren aus der Innenstadt rauszuschmeißen und ich wurde zwar nicht gefragt, gehöre aber definitiv zu den 2/3n dazu, die eine für Menschen und nicht für Autos gebaute Stadt ja bevorzugen würden. Von mir aus auch gerne bis nach einschließlich Eimsbüttel, damit meine 23 Stunden am Tag mit Aluminium-Klötzen zugestellte Straße endlich mal frei ist und ich atmen oder maximal mit meinem Zigarettenqualm die Umwelt verpesten kann.
Mit dem Fahrrad oder den Öffis kommt man hier ohnehin schneller voran und alles andere braucht hier auch kaum niemand, um sich in der City zu bewegen. Ich wohne jedenfalls seit 10 Jahren ohne Auto in Hamburg und lebe immer noch. Ziemlich gut sogar. Und besser noch, wenn diese Initiative tatsächlich irgendwann mal zünden sollte:

Der gesamte Bereich zwischen Holstenwall, Lombardsbrücke und Deichtorplatz soll - wenn es nach dem Willen der Initative geht - für Autos, Lastwagen und Motorräder tabu sein. Ausnahmen soll es für Lieferverkehr, Anwohnende, ärztliches Personal, Taxis und Busse geben. Die Initiative will so den CO2-Ausstoß drastisch verringern. (NDR)

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BLOND fabrizieren in der Regel eigentlich ziemlich gute Musik, Megaloh fragt sich, was das denn nun wieder alles ist Balbina macht irgendwas mit Herbert Grönemeyer und der Pöbel MC ist ein Patchworkwendekid und (k)ein Bildungsbürgerproll.
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...weiterlesen "Musik-Vids-Mix: Blond, Megaloh, Balbina x Grönemeyer & Pöbel MC"

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Die Burschenschaft Furia aus Berlin ist das ebenso weibliche Pendant der östereichischen Burschenschaft Hysteria und hat jetzt auch eine eigene Hymne. Fürs Matriarchat im neuen Jahr. Ein schönes Lied für alte weiße Männer. ;o)

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Ich gönne mir jetzt ein bisschen liquidierte Ekstase zum Wochenende, das der ein oder andere wahrscheinlich unter dem Begriff Akkohol kennt, hier aber vom Poetry schlemmenden Rapper Laurin Buser vertont wurde. Prost oder so.

Flüssiges Hirn
Mein Kopf is zermantscht
Ich habe keinen Bock doch ich tanz
Flüssiges Hirn
Verstockt und verkrampft
Ich habe keinen Bock doch ich tanz
Durch die Strasse
Liquidierte Ekstase...

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Seit dem 1. Januar 2020 läuft in Berlin Schöneberg unsere Zeit ab. Und zwar als riesiger Live-(Stream)-Countdown, der die verbleibenden Jahre, Monate, Stunden, Minuten und Sekunden runterzählt, bis eine Erderwärmung von 1,5 Grad nicht mehr zu verhindern ist, wenn wir weiterhin Business as usual betreiben. Aber keine Sorge: wir haben noch gute 7 Jahre Zeit, um das zu schaffen, was wir in so einigen Jahrzehnten nicht hinbekommen haben. Eventuell sollten wir uns aber doch ein bisschen beeilen. Nur zur Sicherheit und so.

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Es fühlt sich immer seltsam und etwas surreal an, neue Musik von verstorbenen Künstlern zu hören. 2018 ist Mac Miller mit gerade mal 26 Jahren zur leider verstorbenen HipHop-Legende geworden. Heute ist das von seiner Fam angekündigte Postmortem-Album erschienen, zu dem jeder Song ein Musikvideo bekommen hat und das wirklich nach einem großartigen Vermächtnis klingt. HipHop lebt. In einer Playliste für die Ewigkeit.

Everybody's gotta live
And everybody's gonna die
Everybody's gotta live
I think you know the reason why

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Klingt nach Zukunft, aber wir sind ja auch im Jahr 2020: Wissenschaftler haben eine neuartige programmierbare Spezies erfunden, die halb Organismus, halb Maschine ist und sie soll irgendwann mal Tumore bekämpfen, Arterien säubern und das Altern verhindern, aber auch radioaktiv verseuchte Materialien abtransportieren und Mikroplastik aus den Ozeanen fischen können.
Die kleinen Bio-Maschinen sind 0,7 Millimeter groß und können sich sogar reproduzieren. Und eventuell können die Robotierchen sogar mal die Welt retten, wenn dieses Zitat dazu nicht zufällig der letzte Satz der Menschheit war: "Es fällt schwer, Angst vor einer baldigen Übernahme durch die Dinger zu bekommen". ¯\_(ツ)_/¯

Wissenschaftler haben lebendige Roboter aus Frosch-Stammzellen gebaut. Anstatt Plastik, Stahl oder Chemikalien zu nutzen, wollte das US-Forscher-Team selbstheilende, biologische Materialien für den Maschinenbau verwenden heißt es im zugehörigen Paper. Die winzigen Roboter heißen Xenobots und können programmiert werden, auch wenn sie aus lebenden Zellen bestehen. Werden sie beschädigt, können sie sich selbst heilen. [...] Der Quellcode, den die Forscher genutzt haben, um die Xenobots zu designen, steht kostenlos aus Github zur Verfügung. (futurezone)