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https://twitter.com/jimi_henning/status/1359587155971100676

Ein Druffi-Clip aus alten YouTube-Tagen, zu dem ich neulich erst erfahren habe, dass er tatsächlich "nur" gut geschauspielert ist. Ich mag's aber trotzdem sehr, weil er neben dem Drogi-Style auch noch schöne Farben zu bieten hat (ich bin offenbar sehr leicht zu beeindrucken). Inzwischen gibt es den guten Stoff, nach dem wir uns alle gerade so sehnen auch in der Deepfake-Variante mit unserem Gesundheitsminister.
Und während das Meme-Making-Game technisch immer professioneller wird, warte ich weiter gespannt, wie viele Wochen, Monate oder Jahre wir noch warten müssen, bis wirklich endlich jeder dieses aktuell weltweit hochgefragte Zeug gespritzt bekommt, das dann hoffentlich auch gut ballert. Hier nochmal das Original:

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The Kiffness remixt weiter Virals & Memes und hat nach Wellerman und der trommelnden Polkka nun Armin_Küppers Saxophon-Rohr-Vibes upgegradet. Ergebnis: ein funky Internet-Blues. I'm still ❤️ing Remix-Culture.

​@Armin Küpper​ jammed saxophone using a pipeline as natural delay and reverb. I enjoyed his performance so decided to do a little live looping remix using my Akai MPK Mini & Ableton.

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Zwischen Pandemie und historischen Wintereinbruch geht so eine Hochwasser-Meldung in Germany ja wortwörtlich schon mal ein bisschen unter. Dieses Foto einer den Überschwämmungen trotzenden Bahn in Nidderau passt aber aktuell zu gut in unsere kleine dystopische Reise Richtung Öko-Kollaps, als dass ich es mir hier nicht hinkleben möchte. Außerdem sieht es ein bisschen aus wie das deutsche Studio Ghibli.

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Der Richter machte ihn darauf aufmerksam: „Herr Ponton, ich glaube, Sie haben einen Filter in den Videoeinstellungen eingeschaltet.“
Ponton als traurig schauende Katze, sagt, dass er den Filter nicht deaktivieren kann und dass er es wirklich ist. „I'm not a Cat“, fügt Ponton extra hinzu. (businesspunk)

Da biegt sich dieser so genannte "Anwalt" die Wahrheit aber mal wieder schön zurecht. Er ist ja wohl offensichtlich eine Katze. Das zeigt ja auch dieser eindeutige Videobeweis. So oder so ist das aber wohl der niedlichste Zoom-Unfall eines Boomers, den ich in der ganzen Pandemie-Zeit bisher gesehen habe.

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Eigentlich müsste die gesamte Pflege nach dem letzten Pandemie-Jahr ständig auf die Straße gehen und demonstrierend zurückklatschen, was sie natürlich momentan nicht kann, weil sie alle desinfizierten Hände voll zu tun hat, wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt. Von daher bräuchte es wohl sowas wie eine FridaysForFuture-Bewegung, aber eben fürs Gesundheitssystem.
Da Gewerkschaften und Pflegekammern das aber scheinbar nur semi-gut hinbekommen, verlinke ich euch eifnach mal den Walk of Care. Die fordern übrigens nicht mehr Applaus, sondern zukunftsorientierte HighFives. Damit wir alle schön gesund bleiben.

Durchgetakteter Alltag, kaum Zeit für Niemanden und Nichts in 10-Stunden-Schichten mit einer hundertprozentigen Verantwortung für Menschen(leben). Kein Moment der Ruhe, stetige Überlastung - wer hört die Wünsche und Forderungen unserer Patient*innen? Wer hört uns? Ihr klatscht - das ist gut gemeint, aber nicht genug...

Der Walk of Care startet die Initiative #gibuns5 und setzt damit Forderungen nach einem besseren Gesundheitssystem auf die politische Agenda. Der Walk of Care ist eine seit vier Jahren bestehende Gruppe von Pflegenden, Hebammen, Therapeut:innen und weiteren Beschäftigten im Gesundheitswesen. Ein Jahr vor der Bundestagswahl ruft der Walk of Care zu wöchentlichen Kundgebungen immer mittwochs vor dem Bundesgesundheitsministerium auf.

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Letzte Woche ist in England ein Typ aus einem 1-jährigen Koma erwacht und musste sich dann erstmal erzählen lassen, was dieses "Corona" überhaupt ist, weil er logischerweise noch nie was davon gehört hatte (beneidenswert, irgendwie). Und auch ich habe mich ja schon öfter gefragt, wie das Gesicht von meinem Vergangenheits-Ich wohl aussehen würde, wenn ich ihm die ein odere andere Corona-Meldung präsentiere, die ich in den letzten Monaten ständig lesen musste und für mein Zukunfts-Ich ganz "normal" geworden sind. In einem Thread wurden die absurdesten Headlines dieser surrealen Pandemie-Zeit mal gesammelt:


...weiterlesen "Schlagzeilen, die die Welt vor Corona niemals verstanden hätte"

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Keine große Überraschung, nachdem Maskenverweigerer schon bei der Spanischen Grippe vor 100 Jahren als eine der Pandemietreiber galten und deshalb unter anderem damals gefordert wurde, dass solche rücksichtslosen Arschlöcher wegen vorsätzlichem Massenmord in den Knast wandern sollten.
Nun wurde also auch wissenschaftlich belegt, dass diejenigen, die gegen die Corona-Maßnahmen demonstrieren, mit schuld daran sind, dass sie so lange dauern. Und ich würde sagen, Gerichte sollten sich vielleicht mal überlegen, ob mein bzw. unser aller Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit nicht doch wichtiger ist, als in großen Superspreader-Häufchen Scheiße zu behaupten.
Immerhin haben alleine diese zwei Trottel-Events über 200 Menschen umgebracht, wenn man die Sterberate des Virus von ca. 1% mit einbezieht. Das schaffen gewisse Terrororganisationen nicht mal in einem ganzen Jahrzehnt ansatzweise.

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Wenn die allerersten Opfer von Klimawandel, Pandemien und anderen Naturkatastrophen riesige Wirtschaftsunternehmen und nicht Menschen, Tiere und Plfanzen wären, wär unser Planet ja wahrscheinlich längst ein futuristisches Öko-Paradies auf Erden und die Welt gerettet. Leider ist der Kapitalismus aber auch nicht klug genug, um zu erkennen, dass man selbst mit noch so vielen Millionen Milliarden auf dem Konto keine neue Welt auf amazon bestellen kann.
Der tschechische 3D-Artist Hoodass bebildert euch dafür, wie eine immerhin herrlich popkulturelle Welt nach der letzten Staffel Menschheit aussehen könnte - bzw. was davon noch übrig bleibt.

 

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...weiterlesen "The Popculture-Economy Apocalypse"