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Vermutlich wären alle inklusive mir irgendwann komplett durchgehdreht, wenn wir uns in der langen Zeit zuhause nicht Netflix-Filmen oder Musik-Streams zwischendurch hätten ablenken können. Und für mich ist Kultur allein deswegen schon systemrevelant, weil ich in Quarantäne-Zeiten sonst vermutlich bereits vor Langeweile gestorben wäre.
Im Gegensatz zu gerade ausbleibenden Blockbuster-Premieren, gibt es aber auch jetzt zum Glück noch neue Musik. Und zwar nicht nur beim Club-Replacement UnitedWeStream (oder Autokinos), sondern auch durch etliche Wohnzimmerkonzerte und allerlei andere virtuelle Formate, die überall aufgeploppt sind. Inzwischen inklusive komplett digitalen Festivals.
Ich hab' dafür mal ein kleines Best-Of von den ganzen Live-Sessions erstellt, die allein bei mir zuhause in den letzten Wochen so über den Bildschirm flackerten. Mit dabei bei meinem kleinen Tanz-auf-dem-Sofa-Festival sind: die Quarantöne-Mine, Post Malone als neues Nirvana und in ihren Wohnzimmern peformende Künstler wie Erobique, Liser, Modeselektor, Giorgia Angiuli, Bodo Wartke, und Four Tet im isolierten Boiler Room, TOKiMONSTA mit dem vermutlich besten Background beim Digital Mirage Festival, Quarantäne-Specials vom Lumpenpack und dem Ding ausm Sumpf, Juicy Gay und Die toten Crackhuren im Kofferraum im Berlin Culture Cast und Igor Levit, der ausnahmsweise nicht zuhause, sondern im Schloss Bellevue am Klavier saß (inklusive Intro vom Bundespräsidenten). Also: Holt euch ein Bier, macht euch 'ne Dose Ravioli mit dem Feuerzeug warm und genießt die Show(s). Oder macht euch einfach nur ein schönes Wochenende mit sehr guter Live-Akkustik-Atmosphäre.

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...weiterlesen "Kulturprogramm zum Wochenende: Wohnzimmerkonzerte/DJ-Sets | U.a. Igor Levit, „Nirvana“ & Die toten Crack-Huren im Kofferraum"

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Eigentlich hatte sich der ein oder andere beim gestrigen #FreeESC ein Comeback von Stefan Raab erhofft. Stattdessen performte aber eine andere große Entertainment-Legende, die der neuen Show einen deutschen Sinatra-Moment schenkte - und den passenden Song zur Pandemie: Helge Schneider - Forever at Home. Für mich der heimliche Gewinner des gestrigen Abends (gerade, weil es laut eigenem Statemnt wohl vorerst sein letzter Auftritte war).

 

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Ein Beitrag geteilt von Steasy (@steasyofficial) am


Steasy versprüht HipHop-Vibes und gute Laune vom Dach und hat offensichtlich sehr viel Spaß dabei. Ich auch. Und seine Message aus dem Zusammenschnitt aller Rooftop-Sessions, die ich so unterschreiben würde, teile ich hier auch gleich mal mit:

6 Sessions, 6 Wochen... Ich hab die Quarantänezeit ein bisschen genutzt und neben der Albumarbeit jede Woche einen kleinen exklusiven Song auf meinen Dach aufgenommen. Hier könnt ihr alle am Stück sehen. Have FUN and stay healthy! ??❤️

Gebt auf euch und euer Umfeld acht und bleibt solidarisch. Keiner hat Bock auf einen zweiten Lockdown, aber jeder will auch wieder seine persönliche Freiheit zurück. Bin keine Experte, aber ich denke das funktioniert nur, wenn wir jetzt alles, was wir offiziell wieder dürfen, noch mit sehr viel Vorsicht genießen. Das kann man sehr gut auch wörtlich nehmen. Steigende Infektionszahlen und die damit verbundenen erneuten Einschränkungen wären Wasser auf die Mühlen der Nazis, Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker, die das Land und nicht zuletzt Europa spalten wollen. Also macht euch immer wieder bewusst, dass es noch lange nicht vorbei ist. Ich bin nicht so scharf auf Bürgerkrieg✌??️‍?

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Wenn ihr von Electro-Mucke in Club-Streams mal eine Pause braucht: es gibt auch Hip-Hop-Partys, die bei United We Stream ins Netz gekickt werden. Meine 3 Favoriten bisher: Visa Vie & Josi Miller im Astrakulturhaus & Salwa Benz in der Panke (mein Lieblingsschuppen in Wedding). DJs for Life - auch in der Pandemie. ♡
...weiterlesen "United We Stream HipHop – Visa Vie & Josi Miller (& Salwa Benz)"

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Musik gegen und gegen Corona und kleine miese Tüpen: Die Orsons gehen nicht auf Party, 3Plusss rappt über Aluhutträger, die Antilopengang zerlegt Oli Pocher, Liser & Zirkel gehen nie wieder raus und Steasy trägt Maske wie Sido.
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...weiterlesen "Musik-Vids-Mix: Die Orsons, 3Plusss, Antilopengang, Liser & Steasy"

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Bodo Wartke hat in den letzten Wochen so oft Corona-Podcasts mit Virologen gehört, er kann mittlerweile ein Lied davon singen. Es heißt - wie sollte es auch anders sein: Christian Drosten. Und der mittlerweile für seine wissenschaftliche Kommunikation und Nerd-Analysen zurecht(!) geehrte Professor der Charité mag zwar den Personenkult um ihn herum so gar nicht, musste laut eigenen Aussagen in der letzten Podcast-Folge aber durchaus schmunzeln bei dem Song. Demnach ist die neue Virologen-Hymne auch aus wissenschaftlicher Sicht zum "lachen", was fürs Immunsystem ja auch nicht unbedingt schlecht sein soll. ;o)


Woodkid hat erneut ein oscarreifes Musikvideo veröffentlicht, das den menschengemachten Klimawandel samt der Ressourcen-Ausschlachtung unseres Planeten durch gigantische Maschinen mit dieser Message zusammenfasst: Wir haben ein Monster erschaffen.

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Die kleine Audrey singt sich beherzt wie Zack de la Rocha damals die Seele ausm Leib und zeigt sich dank Begleitung von Papa von ihrer funkigen Punk-Metal-Seite. Das vielleicht härteste Rage-Against-The-Machine-Cover, das es jemals gab. ?

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