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 Vergesst alle Videos, in denen irgendwelche Typen mit einer Hand an Kränen baumeln oder ohne Sicherung Hochhäuser besteigen. Jetzt kommen 2 japanische Mädels, die mehr Eier haben als all die bisherigen Kerle zusammen. Jedenfalls könnte man das so in der Art sagen, wenn das hier kein Film wäre. Und zwar ein verdammt flashiger - mit einer Verfolgungsjagd, die auch Hollywood nicht besser hinkriegen würde.
Falls die ganze Sache mit Fukushima allerdings doch schon irgendwelche Superkräfte ausgelöst hat, nehm' ich die letzten 2 Sätze wieder zurück.     

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Am 7. August läuft Planet der Affen: Revolution (OT: Dawn of the Planet of the Apes) bei uns die Kinos und ich bin nach dem letzten Trailer echt mega angefixt. Um die hässliche Wartezeit zu verkürzen, gibt es nun 3 Kurzfilme, die die dazwischenliegenden 10 Jahre zum vergangenen Planet der Affen: Prevolution füllen. 
Die Geschichte beginnt (im 1. Video, oben) 1 Jahr nach dem Ausbruch von Caesar und seiner Affenbande und des ebenso freigelassenen Simian-Flu-Virus. Mit den nächsten beiden Kurzfilmen entwickelt sich die Story dann mehr und mehr hin zu einem post-apokalyptischen Zombiefilm. Nur eben ohne Zombies - und mit Affen.
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Der zweite Kurzfilm spielt 5 Jahre nach dem Ausbruch des Virus und der dritte 10 Jahre danach (also kurz vorm neuen Film).
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Directed by Isaiah Seret
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Circuit hat mich ein wenig an Bernd das Brot und auch an die Trainmen-Story in Matrix erinnert. Ein durchaus gelungener und insgeheim sehr tiefsinniger Kurzfilm über einen Elektriker, der in Raum und Zeit festhängt. Und das vom und mit Schauspieler und Musiker Käpt'n Peng aka Robert Gwisdek. Was kann dieser Mann eigentlich nicht?

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Ein äußerst kurzweiliger Kurzfilm von Luca Schenato und Sinem Vardarli über eine Hand voll Zehen, die sich erst im Fingerpuff nebenan vergnügen und dann gegen eine monströse CocaCola-Dose kämpfen müssen. Und ja, das klingt nicht nur komisch, sondern ist auch so (aber das gute komisch). Ich steh zudem auch irgendwie total auf den Artstyle.

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 Ich mach's kurz, weil ich auch nicht zu viel verraten will: The Gunfighter von Eric Kissack ist die beste Fusion aus Komödie und Western, die ich bisher gesehen hab. Von Anfang bis Ende. So oder zumindest so ähnlich hätte ich mir auch MacFarlane's A Million Ways To Die In The West gewünscht.  

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Valve haut einen 15-minütigen Trailer aka einen kompletten Animationskurzfilm im Zuge des Love&War-Updates für den Klassiker Team Fortress 2 raus. 
Und auch wenn das Spiel inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist, das dazugehörige Filmchen fand ich echt nicht schlecht. Vielleicht sollte man bei Valve überlegen, ob man aus dem Game nicht lieber 'ne kleine Miniserie produziert. Einen Zuschauer hätten sie auf jeden Fall schon mal sicher.

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Bedrückend guter Kurzfilm Oreña-Barlin, der die wahre Geschichte eines Amoklaufs in einer australischen Kleinstadt erzählt. Anfang und Ende hätt ich mir zwar irgendwie anders oder einfach weggegewünscht, aber der 12 Minuten One Take zwischendrin ist filmisch nicht nur verdammt gut, sondern lässt einen auch die ganze Zeit am Ball bleiben (Sorry, WM und so). Harter Stoff, der zurecht schon einige Preise kassiert hat.

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Was passiert eigentlich, wenn ein Haufen russischer Männer plötzlich auf einen Roboter trifft? Die Antwort und irgendwas mit Alkohol bekommt ihr in dem 5-Minüter von collectif HOTU. Plus 'nem gar nicht mal so doof klingendem Soundtrack.

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