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In Luxemburg beginnt am 1. März 2020 die Zukunft und leitet die Verkehrswende ein. Denn es wird das erste Land der Welt mit Gratis-ÖPNV sein. Und ich glaube ja, dass rentiert sich im Endeffekt für alle (wenn man auch die sinkende Verkehrsbelastung für Straßen mit einrechnet). Mal gucken, ob die Zukunft aus Luxemburg irgendwann auch bei uns ankommt. In Hannover gab es im Dezember zumindest einen Test-Tag mit kostenlosem Bus&Bahn-Verkehr, der 60% mehr Fahrgäste zufolge hatte. Bedarf scheint also auf jeden Fall mehr als genug da zu sein.

Den öffentlichen Personennahverkehr in Luxemburg kann man bald kostenlos nutzen. Ab dem 1. März braucht man für Busse und Bahnen keine Fahrkarten mehr. Fahrkartenschalter werden geschlossen, Kontrolleure bekommen neue Service-Aufgaben. „Das steht uns einfach gut zu Gesicht und trägt enorm zum Image und zur Attraktivität Luxemburgs bei“, sagt der liberale Premierminister Xavier Bettel zu der Neuerung. Nur die erste Klasse der Bahn bleibt kostenpflichtig. (Spiegel)

Und wer nun erhofft hat, das wir hier bald nachziehen - währenddessen in Deutschland:


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Gute Nachrichten für alle, die sowohl Jahresrückblicke als auch Arte immer wieder gerne schauen: Unser aller Lieblingsdeutschfranzösischerkultursender hat 2019 mal in einer guten halben Stunde zusammengefasst und blickt ganz europäisch zurück. Für mich zählen solche Sendungen und die oft ganz fantastischen Dokus von arte auf jeden Fall auch dieses Jahr wieder zu meinen kleinen Highlights im TV (bzw. auf den YouTube-Kanälen von Arte/Irgendwas mit Kultur)

Wie wird 2019 in die Geschichtsbücher eingehen? ARTE blickt zurück auf ein Jahr europäisches Zeitgeschehen. Ein Jahr, in dem der Brexit wieder nicht stattfand, in dem "We’re going to Ibiza" noch einmal die Charts stürmte und in dem Schuleschwänzen freitags zum guten Ton gehörte. Ein Jahr, in dem viele Jubiläen anstanden – und in dem die Europäer zur Wahl gegangen sind.

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Eines der unterhaltsamsten Formate in YouTube-Deutschland geht ins finale Finale zur vorerst letzten Sendung: Deutschland Was Geht. Mit Hazel Brugger & Thomas Spitzer, durch die man genau ein Jahr lang jede Woche quer durch Deutschland reisen konnte - ohne rauszugehen. Inklusive Plüsch-Mett, Currywurstkotze und anderen tollen deutschen Sehenswürdigkeiten, die sie mit ebenso sympathischen Leuten abklappern.
Zum Jahres-Abschluss gibt's am letzten Was-Geht-Sonntag nochmal eine Extended-XXL-Special-Folge mit dem hoffentlich bald wiederkommenden Comedy-Duo. Ich wäre ja für ein Europa, Erde oder Weltall Was Geht, in dem die Zwei einfach genau so weitermachen wie bisher. Oder alles andere.

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Die Zeit zwischen den Jahren verbringt der ein oder andere ja gern damit, nochmal die Highlights der vergangenen 12 Monate abzurufen, um sich daran zu erinnern, dass im letzten Jahr doch nicht alles scheiße war. Hab' ich in dem Fall auch getan - zumindest, was Musikvideos angeht - und mal eine Playliste mit meinen Highlights gebastelt.
Diesmal sind - neben dem Greta-Boy-Slim-Intro und dem SeaWatch-Outro sogar relativ viele politische Songs dabei, die 2019 für mich scheinbar besser bzw. auch als Ohrwürmer funktioniert haben (u.a. Gentrifickdich, ProHomo-Rap, Männer 2019, Kanacks4Life, Stolpersteine-Trap, Anti-Kapitalismus, Revolution, Fuck Boris (Johnson), Fuck Fashion & Fuck RoboCopyright).
Ansonsten geht es mucketechnisch sehr deutschraplastig zu, aber auch südkoreanischer und russischer HipHop, einige elektronische Klänge, Genremixes, bisschen Popmusik und ein paar Guilty Pleasures haben es in mein kleines persönliches Best-Of-2019 geschafft. Ein gar nicht mal so schlecht geklungenes Jahr - so im Nachhinein gesehen gehört.

Meine Top 5 Alben des Jahres:
Tua - Tua
Kummer - Kiox
Orsons - Orsons Island

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Bevor das Internet ins Jahr 2020 glitcht, verabschiedet es sich nochmal vom guten alten WorldWideWeb der letzten 10 Jahre. In einem tonnenweise Nostalgie versprühenden WindowsXP-Meme-Rewind aus einer bald vergangenen und "damals" gar nicht mal so schlechten Zeit im Neuland. Fühl ich sehr, diese Retro-Vibes. Tschüss, Internetz 2010 - 2019.

the nostalgic door we open right before the decade ends, so wonderful.

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Falls ihr für eure partywütigen Freunde zur anstehenden Silvester-Fete oder einsam und allein zuhaus ein paar Beats und Bässe statt Böller und Raketen zum Jahreswechsel ballern und durch die Boxen schießen wollt: Hier eine kleine Ladung audiovisueller neuer Live-Set-Shows, die ordentlich knallen - von Justice, Floating Points & Aphex Twins. Damit könnt ihr das neue Jahr meinetwegen auch sehr gerne laut begrüßen.
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Satire scheinen Wutbürger wie Manni, Horst und Dieter nuhr zu verstehen, wenn sich alte weiße Männer über junge engagierte Mädchen lustig machen. Andersrum hört der Spaß für die klassischen Lügenpresse-Schreier und konservativ kotzenden Kommentarmenschen aber offenbar immer ganz schnell auf. So wie bei diesem WDR-Clip, in dem kleine Kids "Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad" singen - und dem uralten Klassiker eine ganz neue Note verpassen. Greta-Style.
Niedliche Aktion eigentlich. Leider ist der WDR aber dank eines großen Scheißehaufens aus Twitter- und Facebook-Diskussionen inzwischen eingeknickt und hat den Song kurzerhand wieder runtergenommen. Im Internet ist und bleibt er vermutlich aber trotzdem (danke KFMW). Und ich finde den neuen Text ja schon ein bisschen lustig:

„Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, Motorrad.
Das sind tausend Liter Super jeden Monat.
Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau!
Meine Oma fährt mit ´nem SUV beim Arzt vor, beim Arzt vor, beim Arzt vor.
überfährt dabei zwei Opis mit Rollator.
Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau!
Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett.
Weil Discounterfleisch so gut wie gar nix kostet.
Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau!
Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert, geläutert, geläutert.
Stattdessen macht sie jetzt zehnmal im Jahr ‘ne Kreuzfahrt.
Meine Oma ist doch keine Umweltsau!“

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Traditionell ploppen in den Tagen zwischen den Jahren immer drölfzig verschiedene Deutschrap-Jahresrückblicke auf YouTube auf und ebenso traditionell gucke ich mir einen nach dem anderen an, weil ich sowohl Deutschrap als auch Jahresrücklicke manchmal doch ganz gerne habe. Besonders, wenn es eine so sympathische und gemütliche Stammtischerunde mit stabilen Leuten aus der HipHop-Bubble ist, die in dem Fall bei deinen Homegirls das Best-Of-2019 bequatschen und wie ich immer noch das Album von Tua abfeiern. Bester HipHop-Rewind des Jahres bisher, wie ich finde.

Visa Vie, Alex Barbian, Juicy Gay und Zino zu Gast beim Jahresrückblick der Homegirls! In gemütlicher Atmosphäre lassen Helen Fares und Josi Miller das Jahr 2019 Revue passieren. Im ersten Akt kocht die illustre Deutschrap Runde vegane Bolo á la Morlockk Dilemma und spricht über Festivalmomente, Emanzipation weiblicher MCs und Cancel Culture im Deutschrap. Im zweiten Akt dinieren die 6 Rap-Freunde gemeinsam Bolo, während sie über die besten Alben und Songs des Jahres sinnieren. Außerdem wird über Fanmomente mit Otto, das Ende des allerletzten Interviews und die verheißungsvollsten Newcomer gesprochen.

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