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Dorfkinder laden immer noch die Tweets der Dorfkinder-Kampagne von vorgestern, Twitter ist und bleibt das Village des Internetz und den Kohleausstieg schaffen unsere Portemonnaies immer noch deutlich schneller.

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https://twitter.com/TommiSchmitt/status/1218841957797126145

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...weiterlesen "Twittwoch #4"

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Statt Kassen-Bons sollte man überall mindestens einen Schoko-Bon dazu bekommen, meine Meinung.

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Eine pixelgroße Raucherpause vom japanischen Kleinkunstmacher Motocross-Saito, der gern lässig paffende Gifs bastelt, die entspannt im Loop Kette rauchen. Ich fühle das sehr und warte immer noch sehnsüchtig darauf, bis wir uns alle irgendwann Gifs an die Wand hängen können, weil ich dann hiervon gern eins nehmen würde.

...weiterlesen "Chain smokin‘ Pixels"

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Auch im Osten waren damals nicht alle Punks. Manche waren sogar vor den 90ern Teil einer noch neueren Subkultur. HipHop. Eine MDR-Doku straight outta DDR, in der ihr breakende, sprühende und rappende Ossis aus den 80ern bestaunen dürft. Schönes HipHop-Dokument aus einer Zeit ohne Autotune - aber mit Diktatur.

„Die winzig kleine geschützte Welt DDR hat mir erst die Möglichkeit verschafft, ein bunter Vogel zu sein“, Bernhard Beatschmidt aus Dessau wurde, wie viele andere, 1983 mit dem Hip-Hop-Virus infiziert.

Als die ersten Bilder von amerikanischen Breakdancern über das Westfernsehen hinter den Eisernen Vorhang schwappten, fingen in der DDR von der Ostsee bis ins Erzgebirge junge Menschen an zu tanzen – auf öffentlichen Plätzen und Straßen – argwöhnisch beäugt vom Staat, von der Polizei vertrieben und sogar inhaftiert.

Doch ein paar Jahre später war Hip-Hop mit Breakdance, Rapmusik und Grafitti im sozialistischen Staat salonfähig. Das DDR-Fernsehen schmückte sich stolz mit dieser Jugendkultur. „Wir wurden sogar benutzt“, meint Mike Dietrich aus Leipzig. Doch mit dem Mauerfall zerfiel auch die Hip-Hop-Szene der DDR.

„Back in the days“ erzählt ein kaum bekanntes, aber schillerndes Stück DDR-Geschichte. Breakdancer, Musiker und Sprayer der damaligen Zeit berichten von Grafitti in der NVA, Schmuggelware aus dem Westen, selbstgestalteten Klamotten und von einer bunten Republik im grauen Alltag. Die Dokumentation präsentiert bisher nicht gezeigte Amateuraufnahmen aus den Anfängen bis hin zu den großen Fernsehshows der DDR gegen Ende der 1980er.


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Facebook has apologized for translating Chinese President Xi Jinping’s name as “Mr Shithole” on its platform during his visit to Myanmar this week. The company said the incident was due to a “technical issue” that caused incorrect translations from Burmese to English on Facebook.

Liebe den technischen Fortschritt inklusive automatischen Übersetzungsprogrammen allein wegen solcher News schon. Naja. Immerhin ist der chinesische Präsident jetzt vielleicht seinen Spitznamen Winnie Puh los.

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Dystopische Kunst in dystopischen Zeiten. Und zwar von Horror-Artist Beeple, der sonst Trumproboter bastelt oder Disneymonster kreiert und hier ein Feuer spuckendes Riesen-Koalabärchen visualisiert hat, der den Menschen die Hölle heiß macht. Aus Gründen.

 

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Eigentlich denkt man ja erstmal so gar nicht ans Jahr 2020, wenn man was vom Microsoft Flugsimulator liest, den die meisten von uns mit ihrem ersten PC damals in den 90ern verbinden.
Und ich weiß auch nicht, ob ich einfach alt und langweilig geworden bin, aber ich bin dennoch extrem hyped auf dieses Spiel, das wirklich phänomenal gut, total fly und vor allem verdammt realistisch aussieht (und es aufgrund der live abgerufenen Satellitendaten ja teilweise sogar auch ist).
Nur fliegen ist vermutlich schöner. Und vielleicht mache ich dieses Jahr dann einfach Urlaub im Flight Simulator. Eine gemütliche Weltreise von zuhause aus. Billiger als mit jeder Billig-Airline wäre das allemal. Und besser fürs Klima wohl auch. ;o)

Mit dem neuen Flight Simulator arbeiten Microsoft und der Entwickler Asobo an einer der ambitioniertesten Simulationen der Spielegeschichte. Denn die Flugsimulation berechnet nicht nur die Flugeigenschaften zahlreicher großer und kleiner Maschinen, sondern legt auch penibel Wert auf selbst die kleinsten Details bei Wind, Wolken und Wetter.

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Die 1UP-Graffiti-Gang war in Miami unterwegs und hat dort u.a. ein supermario-artiges Wimmelbild-Mural inklusive in Regenbogenfarben besprühter S-Bahn der BVG, dem funkelndem Fernsehturm und ihrem bemalten Schiffswrack hinterlassen. Jetzt gibt es also auch in Florida eine kleine Berlin-Insel.
...weiterlesen "Graffiti: 1UP – Berlin Miami"