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Inmitten der Coronavirus-Pandemie ist der Erdölpreis an der New Yorker Börse erstmals in seiner Geschichte tief ins Negative gerutscht. Der Preis der US-Referenzsorte WTI zur Lieferung im Mai schloss am Montag bei minus 37,63 Dollar pro Barrel. Das bedeutet, dass Händler bereit waren, Käufern Geld zu bieten. (wz)

Ich glaube, Kapitalismus ist gerade ein bisschen kaputter gegangen, als er ohnehin schon ist: Eine fossile, natürliche und endliche Energiequelle unseres Planeten ist derzeit weniger wert als ein Blatt Klopapier. Und sogar weniger wert als nichts. Denn die Ölpreise sind aktuell so tief im Keller, dass es wirtschaftlich eigentlich sinnvoller, volle Öltanks ins Meer zu kippen als sie zu besitzen.
Immerhin: Wir verbrauchen von der Erde offenbar so wenig wie schon lange nicht mehr. Das finden Firmen, die sonst natürliche Ressourcen ausschlachten und zu Milliarden schweren Profiten machen sicher ganz schön doof. Tja.

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20 Minuten durch ein stillgelegtes Berlin. Im Pandemie bedingten Lockdown zwischen leeren Dönerbuden & publikumslosen Straßenmusikern in U-Bahnhöfen ohne Menschengetümmel. Bedächtliche Stadtbilder gepaart aus Einsamkeit und Sehnsucht nach sozialer Nähe.

"Eine Stunde, ein Döner"
Einige Bilder sehen in Retrospektive wie Photoshop aus, Straßenmusik ohne Publikum, offene Geschäfte ohne Kunden, Flughafen ohne Flugzeuge. 20 Minuten Momentaufnahme einer Geisterstadt ohne Menschen. Langsam füllen sich die Straßen wieder mit Menschen, mit diesem Kurzfilm wollten wir ein Bild von Berlin einfangen, als die Straßen noch leer waren, ein Bild von einer historischen Situation, die hoffentlich nicht wieder kommt.


via

 

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Ein Beitrag geteilt von Genevieve Kent-Bethley (@gennykat) am


Eine taffe, aber nicht bei allen immer beliebte Ex-Wissenschaftlerin ermahnt ständig alle, in Quarantäne zu bleiben, um sich von einem bis dato unbekannten und offenbar sehr gefährlichen "Lebewesen" fernzuhalten. Ihre wiederholten Warnungen werden aber dummerweise von vielen trotzigen "Rebellen" ignoriert. Und am Ende überleben all diejenigen, die auf sie gehört haben. Das ist so grob die Story von jedem Teil von Alien.
Hoffen wir mal, dass die Neuverfilmung mit Angela Merkel in der Hauptrolle etwas glimpflicher für alle Beteiligten ausgeht. Bisher ist die Besetzung des Real-Life-Remakes mit einer tatsächlichen Ex-Wissenschaftlerin meines Erachtens jedenfalls top.

"Alien is a movie where nobody listens to the smart woman, and then they all die except for the smart woman and her cat. Four stars." (source)

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Wenn die Kinos geschlossen haben und dafür das Leben wie ein Film ist. Nachdem wir durch Lockdowns Szenen wie aus menschenleeren Zombie-Filmen bekamen, in Louisiana Behörden versehentlich die Sirene aus The Purge ertönten ließen und Gottesdienste aussehen wie Bilder aus Star Wars, tauchte in Berlin nun auch endlich das Symbol auf, das wie kein anderes für einen tödlichen Virus steht, der die ganze Welt infiziert.
12 Monkeys. Einer dieser Filme, die jetzt plötzlich gar nicht mehr so weit weg von der Realität sind, wie sie es vorher waren. Wobei uns Bruce Willis aktuell wohl eher nicht wirklich helfen kann. Es gibt aber tatsächlich ein paar Tiere, die nun aktuell menschenleere Gebiete heimsuchen und sich den Ausgangssperren widersetzen. Affen zum Beispiel. Allerdings sehr viel mehr als 12:

Effects of #CoronavirusPandemic - Gang wars in Thailand have started between monkeys over food ever since the tourists have stopped coming in due to Coronavirus.

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Die Bars bleiben zu. Der Festivalsommer ist gelaufen. DJ-Sets gibt's nur noch per Stream. Distanz statt Tanz. Und dennoch hat Journalistin und Panorama-Gesicht Anja Reschke gerade einen neuen Club aufgemacht: Der After Corona Club, in dem - wie der Name schon sagt - die After-Party nach der wahrscheinlich noch lange andauernden Pandemie-Welle geplant wird. Und zwar mit vielen klugen Köpfen, wie u.a. Zukunftsforscher Harald Welzer, Wirtschaftswissenschaftlerin Claudia Kemfert und Klima-Experte Mojib Latif.
Falls ihr also noch mehr Stimmen abseits der Virologen-Podcast-Bubble hören wollt, die über das "Danach" diskutieren (und ihr mit Gert Scobel, Slavoj Žižek und Maja Göpel noch nicht genug Philosophen, Gesellschaftskritiker, Klimaforscherinnen und Transformationsforscherinnen gehört habt), seid ihr hier genau richtig. Eintritt ist kostenlos (bzw. habt ihr ja schon GEZahlt). Drinks gibt's hoffentlich bei euch in der Küche. Hier die ganze Playliste mit allen Talks.

Was macht die Corona-Krise mit uns? Mit unserer Gesellschaft? Mit unserer Welt? Noch stecken wir mittendrin - aber viele fragen sich inzwischen: Wie sieht die Zeit nach Corona aus? Für Prognosen, Visionen, Einschätzungen und auch Forderungen gibt es den After Corona Club - den Debattierclub unserer Zeit: Anja Reschke spricht mit Fachleuten aus Psychologie und Wirtschaft, Soziologie und Politik, Wissenschaft und Medizin.

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Apropos gefragte Forscherstimmen aus der Wissenschaft, denen man aktuell so gerne zuhört: Meine Lieblingstransformationsforscherin Maja Göpel war wieder mal bei jung&naiv zu Gast und hat das alles still stehen lassende Corona-Virus und die möglichen Folgen der globalen Pandemie aus unterschiedlichen Science-Perspektiven durchanalysiert. Diesmal infektionssicher und klimaschonend per Skype.

Wolfgang M. Schmitt & Tilo sprechen mit der Politökonomin, Transformationsforscherin, Expertin für Nachhaltigkeitswissenschaft und der Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Maja Göpel über die Systemfragen in und nach der Corona-Krise + eure Fragen.

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Corona ist offensichtlich gekommen, um zu bleiben, Almans freuen sich schon nach 3 Wochen Auszeit über das Ende einer gerade erst angefangenen Pandemie und ich überlege, meine Miete künftig nicht mehr zu zahlen, sondern jeden Abend 2 Minuten für alle Vermieter zu klatschen. Und auch das Internet sitzt immer noch zuhause rum, twittert sich weiter mit desinfizierten Händen durch die Krise und hört Quarantäne-Mixtapes.

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https://twitter.com/RMamarvar/status/1248931116976934912

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https://twitter.com/edwes/status/1249688068984131586

...weiterlesen "Twittwoch #16"

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Pimf hat abseits der ülichen Punchlines gegen den bösen Virus einen Corona-Rap-Track geschrieben, den ich ehrlich gesagt sehr viel mehr fühle als die meisten entweder satirisch angehauchten oder mit Durchhalte-Phrasen ausgestatteten Texte der gerade daueraufploppenden Quarantäne-Songs aus den Wohnzimmern aller Rapper bzw. Musiker. In diesem Song gibt's stattdessen nämlich einfach mal Real-Talk.
Übrigens halte ich Angst für eine sehr natürliche Reaktion, weil es eine Art aufmerksamer Überlebensinstinkt ist, der auf einen Acht gibt. Das kann in Zeiten wie diesen ja durchaus nützlich sein. Und zur Not kann man sich ja immer noch mit hoffentlich guter Musik ablenken. Zum Beispiel mit dieser Coroni-Playliste, wo ich diesen Song auch mal reingepackt habe.