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"Everyone agrees: the year 2020 could not have been worse. So, we decided to give it the send-off it deserves."

Selten war ein Mittelfinger so passend als Abschiedsgruß ans endlich endende Jahr wie 2020. Auch wenn man inzwischen munkelt, dass Viren sich gar nicht nach Kalenderdaten orierentieren und 2021 wohl - vorerst - nicht viel anders aussieht. Davon sind wir aber nächstes Jahr bzw. nächste Woche überrascht. Erstmal ist es nun time to say Goodbye. Also: Fick dich, Zwanzigzwanzig. Wir hassen dich. Alle. Sehr sogar.

„Instead of giving corporate gifts this year, we’re using our holiday gift-giving budget to make a donation of $2,020 to The Mental Health Coalition and the Black Health Alliance, instead. And now, we invite you to lift a finger for this cause, which we feel–and speak–quite strongly about. Text 🖕 to 1-877-EFF-THIS (1-877-333-8447) to donate $5.

Thank you,

And happy f***ing holidays.“


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Manchmal hilft ja nur noch Alkohol. Zum Beispiel ein Gläschen Wein (oder 10). Ich für meinen Teil trinke ja sehr gerne Wein, bin allerdings auch nicht sonderlich anspruchsvoll und kaufe hauptsächlich billigen Chardonnay, um ihn mir mit dem Satz "Chardonnay schadet nie" schönzutrinken. Und wahrscheinlich würde ich jeden anderen Wein kaufen, der mir ein nicht ganz so schlechtes Wortspiel anbietet.
Neulich habe ich zum Beispiel den "Weißwein gegen Traurigkeit" entdeckt, der - natürlich dieses Jahr - leider ganz schnell ausverkauft war. Vielleicht ist der FuckYouCovid-Tropfen aber auch der schlicht passendere Jahrgang für 2020. Würde auf jeden Fall mal probieren wollen. Auch wenn mir beim besten Willen kein Reim auf Grauburgunder einfallen will.

Eine kleine Wandbemerkung, die um noch eine kleine Wandbemerkung ergänzt wurde und sich jetzt noch schöner liest als vorher: Fickt euch. Innbrünstig, leidenschaftlich, herzlich, gefühlvoll, hart - und aus Liebe.

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Die Staatsanwaltschaft Gera hat sich nach einer Strafanzeige wegen Beleidigung eingehend mit "ficken" bzw. "fickt euch" beschäftigt und beschlossen, dass das Verfahren eingestellt wird, weil es nicht eindeutig um den sexuellen Akt geht. Nun. Gut zu wissen. Dann kann ich "fickt euch" ja jetzt auch offiziell als Abschieds-Grußformel für meine Mails benutzen. Toll.

Obschon das Wort „ficken“ heutzutage weitenteils rein geschlechtlich konnotiert ist, ist auch eine Verwendung im eigentlichen Wortsinne, nämlich als Bezeichnung für ein schnelles Bewegen, für ein Reiben oder ein Schleifen durchaus noch üblich. So wird das Verb „ficken“ insbesondere in der Jugend- und in der Soldatensprache noch heute als Bezeichnung für einen besonders harten Drill verwendet („Der Unteroffizier hat uns heute wieder gefickt“).
Im Ostdeutschen ist zudem noch die Verwendung des Adjektivs „fickrig“ für einen ungeduldigen zappeligen Menschen geläufig. Auch der Ausruf „Fick Dich“ oder „Fickt Euch“ wird nicht zwingend geschlechtsbezogen verstanden. Ihm kommt vielmehr der Sinn „Mach doch was Du willst“ oder „Lass mich in Ruhe“ zu. […] Deshalb kann nicht mit der erforderlichen Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Wendung geschlechtsbezogen und damit ehrverletzend gemeint war.

Staatsanwaltschaft Gera, 2018


via idontgiveafuckweb


Flabslab's Fickfinger gibt's jetzt auch in der verchromten Blingbling-Version. In Gold & Silber - für jeweils 280$ das Stück. Falls euch das Fuck You an diesem Montag besonders viel wert sein soll.

Fuckyoulah is our usual way of greeting friends and foes alike.
A piece that is dedicated to all the hypebeasts of the world.

...weiterlesen "Edel-Mittelfinger in Gold & Silber"


You maybe give a fuck, but this box gives a lot of random fucks.

Ein Kunstrprojekt von Parse/Error als Analogie auf Social Media, der dazu folgendes schreibt:

Hater Box is a reflection on the politically correct, the censorship, the cult of our personalities, the evolution of societal norms or the outburst of anger at the time of social networks. This object is a tangible and direct reference to Twitter or Facebook, which can instantly switch from a serious subject to the most absurd news, without transition, much more efficiently than television did.

The Hater Box | Fuck ______

...weiterlesen "The Hater Box | Fuck ______"


Irgendwo auf der Welt sitzt heute irgendjemand völlig übermüdet im Büro und bekommt vom Kack-Drucker angezeigt, dass die blaue Farbpatrone ausgetauscht werden muss für den schwarzen Text, den man eigentlich aufs Papier bringen wollte. Und schon möchte man doch lieber alles kurz und einschlagen als jemals wieder irgendwas auszudrucken. ...weiterlesen "Fuck you, Monday: Going Paperless"

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Fuck you
Hätte gestern sehr gut zum 1. Advent gepasst, tut's aber auch an 'nem fucking Montag. Lasst die Fickfinger brennen, Leute.


Ein mechanisches Skelett, das um den Mittelfinger gelegt wird, der bei politischem Bullshit automatisch hochfährt. Der sogenannte Demagógiaprotektor von Dániel Cseh, eine großartige Erfindung für alle, die sogar zu faul sind, den Fickfinger zu erheben.

The middle finger exoskeleton is a response to political bullshit. Powered by a servomotor and Google’s speech recognition capabilities, it helps its wearer react to a predefined set of phrases and sentences by flipping the bird.
The 3D printed device is adjustable to the wearer, and so is the vocabulary, which – in the advent of alternative facts and post-factual politics – may never be complete. Overall, it's an attempt to sensitize the person wearing it, who may already be stuck in indifference to the empty phrases of the post-truth political rhetoric.


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Die viertschönste Jahreszeit. Und hoffentlich bald vorbei (mir gehen nämlich langsam die Serien aus). Solange er aber da ist, lasse ich euch noch diesen winterlichen Gruß da.

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Und er klingt bei der Verkündung der Wahrheit ein bisschen so, als hätte er sie gerade erst herausgefunden. Ich höre da auf jeden Fall stark verbitterte Enttäuschung raus.
Lustig übrigens, dass er nicht möchte, dass Kinder an die Märchen ihrer Eltern glauben und selber Pastor ist. Für mich sind Jesus und der Weihnachtsmann ja auf einem Echtheitslevel.

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