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Eigentlich hätten wir durch einen Blick in den Kalender ja schon vorher wissen können, dass 2016 ein Arschlochjahr wird. Schließlich hat es fast alle Feiertage im Dezember auf Sams- und Sonntage verteilt, dieses Kapitalistenschwein. FCK ZWTSNDSCHZHN!

Ich so: "Vielleicht passiert ja mal überraschend etwas total Gutes!"

2016 so: "Hahahaha. Hahahahahahaha. Ha. Nein."

— Kathrin Weßling (@ohhellokathrina) 25. November 2016

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Ich habe ja kein Problem mit Menschen. Jedenfalls so lange sie nicht in meiner Nähe sind. Naja. Ganz so schlimm ist es nicht. Einige Exemplare dieser Spezies sind ja sogar ganz nett. Tatsächlich sind auch einige meiner besten Freunde Menschen. Man muss sich halt nur die richtigen aussuchen. Und die falschen unbedingt meiden. Un-be-dingt.

 

Wer ist dieser Montag? Was will er? Er soll wek gehn. Ich f*cke den.

Habt ihr es mitbekommen? Die fetten Einhörner (auch Nashörner genannt) stehen nun auch auf der Liste der bedrohten Tierarten. Hoffen wir mal, dass es für sie nicht so endet, wie für die abgespeckte Variante (mhhh.. Einhornspeck!).
Um die Fuck-U-nicorns mach' ich mir allerdings keine Sorgen. Die verbreiten sich bestimmt von allein. Besonders montags.

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Die meisten Menschen sind ja nur solange schön bis sie den Mund aufmachen. Oder man ihre Facebook-Kommentare liest. Und einige von ihnen möchte man dann nur noch den nackten Mittelfinger entgegenstrecken. Für genau diese Leute wurde dieser Song gemacht. Viel Spaß damit. ¯_(ツ)_/¯

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Der allseits beliebte Mittelfinger. In 50 unterschiedlichen Stilen. Auch ein "Fuck you!" braucht ja mal ein bisschen Abwechslung im Leben. Sonst wird's ja langweilig.


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Nichts sagt "f*ck dich!" ja schöner durch die Blume als ein kreativer Stinkefinger. Nach dem Fuckunicorn gibt's nun einen mit Hoodie und Kippe. Und ist übrigens kein Fake vom dünnen blassen Jungen, sondern kommt von Kyler Spears.
In welcher Situation ihr den zum Einsatz bringt, bleibt natürlich euch überlassen. Die nächste Gelegenheit dafür wird aber kommen, da bin ich mir sicher.

Hängt so im Fenster der Eingangstür einer offenbar ziemlich duften schweizer Bar (genauer: in der Safari-Bar in Zürich).
Und eigentlich sollte man dieses Schild ja auch genau so an die Eingangstür des Internetz kleben - oder zumindest an die von meinem Blögchen. Vielleicht hilft's ja.

Manchmal hat man ja das Bedürfnis, auf alles und jeden einen F*ck zu geben, 3 Mittelfinger hochzuhalten und die ganze verdammte Welt außerhalb des Bettes einfach mal so richtig schön scheiße zu finden. Montags zum Beispiel. Um viel zu früh Uhr. Da hassen die meisten Menschen ja am liebsten. Und im Internet natürlich sowieso.
Was könnte da besser passen, als der Fuck-Everything-Song (von Dan Bull)? Richtig. Nichts. In dem Sinne: Guten Mo.. ach, fuck it.

Ein von @berlinersaurus geteilter Beitrag am


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Montag. Ein Tag, so verhasst wie wenig andere Dinge auf der Welt. Und generell ein guter Tag, um alles so richtig scheiße zu finden und jeden Bewohner des Planeten Erde zu verfluchen. 
Insofern könnte der hass-, zorn- und fickteuchalleerfüllte Text vom Metaprophet (& Snickli-Video) gar nicht besser passen als heute. Damit kommt ihr so richtig schön in Mimimi-Stimmung.

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Mole won't be back to this hole in a hurry.

Kennt ihr die Geschichte vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat? Nein? Dann guckt ihr vermutlich zu wenig Scheiß im Internet (Glückwunsch!). Hier bekommt ihr sie nochmal als ebenso beschissenes Remake.

Apropos Kacke. Das hält der kleine Maulwurf mit dem Häufchen auf'm Kopp übrigens von der AfD: