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Wow. Es ist tatsächlich passiert. Fuckin' Trump ist fuckin' Präsident der fuckin' USA  Die Briten stehen also nicht mehr auf Platz 1 der fragwürdigsten politischen Entscheidungen ever - sondern das Land der scheinbar wirklich unbegrenzten Möglichkeiten Dummheit. Und das ausgerechnet an einem Datum, das sowohl eine 9 als auch eine 11 in sich trägt. Tja. Und ich habe immer gedacht, dass kein Serienfinale schlimmer sein könnte als das von Lost. Da hab' ich mich wohl geirrt. Amerika toppt alles in puncto Scheiße.

https://twitter.com/TheAnonnMessage/status/796235812098686978

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https://twitter.com/Lassitudor/status/796205391377993729

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https://twitter.com/das_kfmw/status/796114095934242816

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This is what it sounds like when someone much smarter than me says the same thing, but with better (and less) words. #beentheredonethat pic.twitter.com/UWdJyp1nfX

— Johan Franklin (@CrappyCrapson) 7. November 2016

Ich weiß. Hillary ist ja auch nicht wirklich viel besser als Trump. Aber wenn man die Wahl hat, entweder Hundekacke auf den Kopf zu bekommen oder von einem Elefantenhaufen erschlagen zu werden, muss man sich eben entscheiden. 

PS: Hier nochmal die besagte lange Version des Tweets (+ anscheinend benötigte Erklärung)

— Johan Franklin (@CrappyCrapson) 4. November 2016

The #dearamericans letter didn't come from the HC campaign, but from a German. Who lives in San Diego now. Still German. #beentheredonethat pic.twitter.com/xqBPU5p7r4

— Johan Franklin (@CrappyCrapson) 6. November 2016

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Ein letzter musikalischer Versuch, um Amerika's Haltbarkeitsdatum nicht am 8. November ablaufen zu lassen bzw. diese billige Hitler-Kopie names Trump wegzubashen. Moby, Elizabeth Banks, The Crazy Ex-Girlfriend  & andere namenhafte TV-Stars aus den USofA erheben ihre (Gesangs-)Stimme in einem ultimativen Anti-Donald-Song. Because holy shit - you've got to vote! Let's make America smart again. 
"Look obviously only Hitler's Hitler - no one does Hitler like Hitler. 

But break up Mein Kampf into tiny parts and it reads like a Trump rant on Twitter."


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Vor knapp 2 Wochen noch über AfDonald gebloggt, schon scheint da mehr draus zu werden. Jedenfalls erkenne ich bei den beiden Trump-Dödeln keinen wirklichen Unterschied mehr zu unseren besorgniserregenden besorgten Bürgern. Same shit, different same language. 
Dann doch lieber die Backstreetboys:
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Vor 16 Jahren prophezeiten die Simpsons, dass Trump Präsident wird. Können wir bitte an die Stelle vorspulen, wo Lisa den Job übernimmt?

— Nicht Chevy Chase (@DrWaumiau) 22. Juli 2016

Meinetwegen auch Bart. Oder Maggie. Ja, sogar Homer, Quimby und Ralph wären mir lieber als Trump.

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Auf dem Weg zur Idiocracy liegt Drumpf übrigens tatsächlich leicht vorn. Zumindest laut Regisseur des by the way sehr sehenswerten Films. Der kommentierte die Lage in den USofA vor einigen Monaten nämlich wie folgt: "I never expected my movie to become a documentary.
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I made a game where you try to stop mass shootings with your thoughts and prayers. It's a little challenging. https://t.co/lBjPNYF0mM

— Mike Lacher (@mikelacher) 17. Juni 2016

"In Gedenken (und Gebete) an die Opfer..." - eine inzwischen floskelhaft gewordene Geste, die wir in letzter Zeit leider viel zu oft hören mussten. Ein besonders faden Beigeschmack bekommt sie dann, wenn bspw. Politiker sie nach einem Attentat (siehe Orlando) instrumentalisieren, um Angst zu schüren und/oder neue Wähler zu gewinnen - siehe Orlando. Und im Land der unbegrenzten Waffenmöglichkeiten empfiehlt Trump derweil, dass einfach jeder eine Waffe bei sich tragen sollte, um auf Menschen, die eine Waffe bei sich tragen, schießen zu können. 
Das Mini-Game Thoughts & Prayers ist ein zynischer Kommentar auf eine verblendete Politik. Mit "T" und "P" müsst ihr Gedanken hier und Gebete da raushauen, um weitere Opfer zu verhindern. Und zwar so schnell bzw. so viele wie möglich. Oder ihr verbietet einfach Schusswaffen. Aber das bringt leider keine Punkte - und wäre ja auch ohnehin viel zu easy.

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America, you might call this an election, but the rest of the world is viewing it as your I.Q. Test. And it's not looking good.

— good pete johansson (@petejohansson) 26. Februar 2016

On point.

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