Okay, es ist nicht wirklich im Skaterlook, aber dennoch fresh visualisiert. Und ihr könnt zwischendurch sogar einige Facst übers Skaten lernen Ohne, dass ihr es merkt. Und genau das wollt ihr doch alle insgeheim. Lernen, ohne dass ihr lernt. Zumindest die Geschichte des Skatens (von Antonio Vicentini).  

(Direktlink)
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Die YouTuber von PixelStormFilms machen ihrem Namen alle Ehre und handeln in knapp 3 1/2 Minuten die Entwicklung von Videospielen in den letzten 40 Jahren ab. In der pixeligen Evolutionsgeschichte werden Pong, Space Invaders, Super Mario Brothers, Street Fighter, Minecraft, Battlefield & GTA V grafisch dargestellt. 1UP!

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Eine 5-teilige Serie (von Ahoy) über Geschichte und Bedeutung von Grafik in Videospielen (von Pong damals, bis zu Call of Duty heute). Dabei geht es von technisch-nerdigen Details bis hin zu Farbe, Licht & Ästhetik  Der Akzent des Sprechers ist auf die Dauer ein wenig anstrengend, ist aber dennoch recht verständlich alles, weil visuell schick untermalt. Mit Grafiken - natürlich. 
Und ich finde zwar immer noch nicht, dass Grafik-Porno das Wichtigste an 'nem Spiel ist, aber ganz ohne sieht ja auch doof aus (bzw. sieht es dann eben gar nicht aus). Und das will ja keiner.

Part 2 bis Part 5 (und hier via Playlist):

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Niko Hüls (Backspin) und Falk Schacht (MixeryRawDeluxe & irgendwann hoffentlich noch 'ne eigene Show!) haben sich beim Reeperbahn-Festival getroffen, um ein bisschen über die Ursprünge von Hip-Hop zu plaudern. Aufhänger war das frisch erschienene Graphic Novel Hip Hop Family Tree - Die frühen Jahre des Hip Hop, das Falk mit ins Deutsche übersetzt hat. Und ich kann mich sogar erinnern, dass ich eigentlich dahin wollte, hab's aber dann irgendwie verplant.
Umso besser, dass die knapp 60-minütige Geschichtsstunde über Hip-Hop aka Comiclesung (in der es u.a. um sein Geburtsdatum, die Zulu Nation, den allerersten Rap-Song, das erste Battle, Religion & den Weihnachtsmann geht) nun online ist. Heftiger Scheiß!

























(Direktlinks:
Wie hat Hip-Hop angefangen? (Part 1/3)
Stromausfall in New York - Lichtblick für Hip-Hop (Part 2/3)
Das erste Rap-Battle der Welt (Part 3/3)
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Netter animierter Clip von TED-Ed über die Geschichte des Tattoos, wer die erste hatte, was sie bedeuteten und warum man sie heute trägt. Und ich hab übrigens keins, und auch, weil ich mich nicht entscheiden kann. Viel zu viel Auswahl (das alte Problem unserer Generation).

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Eine unverfälschte und über 20 Jahre alte Tonaufnahme, auf der Charles Bukowski bei Bierchen und Kippe in gemütlicher Runde über seine Werke und sich selbst plaudert. Und dazu wunderbar und leicht dirty (im positiven Sinne) animiert von Drew Christie

In 1993, candid conversations between Charles Bukowski, his wife, and his producer took place in Bukowski’s home during the recording session for his classic Run With the Hunted.

(Direktlink zum Vid)
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B(e)reit was dazuzulernen? Hier bekommt ihr den passenden (Lern)Stoff: die Geschichte von Mary Jane.

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Ist an mir bis jetzt irgendwie vorbeigegangen, bricht aber ganz gut herunter, um was es im Grunde eigentlich im gefühlt schon ewig anhaltenden Nahostkonflikt geht. Ich bin zwar eigentlich kein Fan von Musicals, aber wenn Geschichte als Cartoon aufbereitet und für viele verständlich gemacht wird, find' ich das immer gut - und wichtig. Den Kurzfilm von Nina Paley sollte man eventuell sogar mal in Schulen zeigen.  

PS: Unterrichtsmaterial aka mehr zum Film und zu den "Charakteren" auf dem Blog von Nina.

Lyrics:
The Exodus Song, "This Land is Mine"
(Lyrics by Pat Boone. Sung by Andy Williams)

This land is mine
God gave this land to me

This brave and ancient land to me
And when the morning sun
Reveals her hills and plains
Then I see a land
Where children can run free.

So take my hand
And walk this land with me
And walk this lovely land with me
Tho' I am just a man

When you are by my side

With the help of God
I know I can be strong.

Tho' I am just a man

When you are by my side

With the help of God
I know I can be strong.

To make this land our home

If I must fight

I'll fight to make this land our own.
Until I die this land is mine!

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Here We Come ist eine Doku über das HipHop-Element Breakdance in der damaligen DDR. Das Filmchen von Nico Raschick ist zwar schon aus dem Jahre 2008, aber immer noch durchaus sehenswert und nicht nur für Hip-Hop-Junkies interessant.
Eventuell solltet ihr euch aber mit dem Anschauen ein bisschen beeilen, da ich mir nicht so sicher bin, ob das wirklich offiziell hochgeladen ist. Ansonsten lohnt sich vielleicht sogar ein Kauf auf amazon oder wo auch immer ihr wollt.

Dessau/Leipzig/Dresden/Berlin/Wolgast/Gö­rlitz...in den 80ern: Breakdance ist ihre Heimat, Hip Hop ihr Leben. Trotz Staatspolizei, Diktatur und Sozialismus machen sie ihren eigenen Weg. Sie treffen sich auf Straßenkreuzungen, schneidern sich Ihre Trainingsanzüge selber und tragen ihr Graffitti mit dem Pinsel auf. Die Bewegungen haben sie sich aus Film und Fernsehen abgeschaut, geübt wird vor dem Spiegel oder auf der Straße. Die Crews treten in Wettkämpfen gegeneinander an. Erst von allen verurteilt und ausgegrenzt, entwickelt sich Breakdance zu einer wichtigen Jugendkultur in der ehemaligen DDR. Here We Come erzählt diese Geschichte und was bis heute davon überlebt hat. Die DDR in den 80ern. Für Jugendliche wie Simo, Magic Mayer und Beatschmidt ist Breakdance ihre Heimat und Hip Hop ihr Lebensinhalt: "In jeder Sekunde tanzen können." Trotz Stasi, Diktatur und Sozialismus gehen sie ihren eigenen Weg. Sie treffen sich zum Tanzen an Straßenkreuzungen, schneidern sich ihre Puma-Trainingsanzüge selbst und tragen Graffiti mit dem Pinsel auf, weil es keine Sprühdosen gibt. Die Tanz-Bewegungen haben sie sich aus Film und Fernsehen abgeschaut, Initialzündung ist eine Körperwelle aus einem New York-Beitrag des ZDF-auslandsjournals.

(Bild via)
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Was würden wir eigentlich ohne das Internet machen? Nun, vielleicht wären wir irgendwo draußen und würden die wildesten und verrücktesten Abenteuer erleben. Oder in irgendeiner Ecke sitzen mit diesem Ding, das sie Buch nennen. Oder einfach vor dem Fernseher verdummen. Vielleicht würden wir aber auch einfach irgendetwas anderes stattdessen erfinden, das uns alle irgendwie permanent beschäftigt. Auf jeden Fall würdet ihr nicht diesen Text lesen und ich ihn nicht schreiben.
Und eure Lieblingsseite fernsehersatz, sowie andere eher unbedeutende Seiten wie YouTube, Amazon, Facebook oder Wikipedia, gäbe es noch nicht mal.
Tatsächlich ist es aber mittlerweile echt schwer vorstellbar geworden, in einer Welt ohne Internet zu leben. Denn bei allen schlechten Dingen, die das Netz so mit sich zieht, überwiegen die guten dann am Ende ja irgendwie doch. Sag ich jetzt mal so.

Und nun zurück aus dem Paralleluniversum, und wieder ab in die Realität. In dieser gibt es nämlich dieses Internet. Doch warum eigentlich? Wer ist der Typ, der Schuld daran ist, dass es existiert? Und wieso heißt das Internet überhaupt Internet und nicht Kevin oder Sandy?  Diese und weitere Fragen dazu beantwortet euch auf unterhaltsam illlustrierte Art & Weise das gar nicht mal so unkluge Team von kurzgesagt.

Gifs, Memes, Pornos, Katzen, Foren, Facebook, Twitter und Prinzen aus Nigeria. Welches Genie ist dafür verantwortlich?Wir können nicht mehr leben ohne das Internet und dabei erinnern wir uns ganz düster an eine Zeit vorher. Als wir morgens noch nicht als erstes den Rechner angeworfen haben um zu checken was es neues gab. Unsere lieblings Youtube Kanäle, Facebook, Vine, Twitter. Aber genug gelabert. Lasst uns erforschen wer das Internet erfunden hat. Und warum.


Das Video (bzw. den Kanal) gibt's übrigens schon länger auf englisch, ist aber (weil dann doch komplex) zugänglicher auf deutsch, wie ich fand. Auch wenn ich den Sprecher der englischen Clips lieber hab. Aber egal welche Sprache, es lohnt sich auf jeden Fall mal einen Blick auf den Kanal zu schauen. Kann man gut mit Zeit (im Internet) verbringen. 
Hier the Links:
kurzgesagt (deutsch)
kurzgesagt (englisch)

 Twitter wird heute 8 Jahre alt - alles Gute! Und als Geburtstagsgeschenk gibt's eine illustrierte History des blauen Vögelchens. Von der Idee bis zum gerade neu aufgestellten Retweet-Rekord von Ellen DeGeneres mit ihrem Oscar-"Selfie". Das neue Design kriegt von mir aber 'nen Minuspunkt. 
 Damit ihr euch auch nochmal persönlich zurückerinnern könnt, gibt's seit heute auch die Möglichkeit mit  nur einem Klick euren ersten Tweet nachzulesen.

Und weil mir langweilig ist und ich gerade Tweets lese (und um euch Twitter nebenbei ein bisschen näher zu bringen), hier mal meine aktuellen Favoriten aus diesem Jahr.

Man muss ja nicht gleich den ganzen Diem carpen. Ein Viertelstündchen tut es manchmal auch.
— Peter Breuer (@peterbreuer) 23. Januar 2014

"Welche Hautfarbe hat er?" "Normal" Kinder geben intuitiv die richtigen Antworten auf Scheißfragen!
— ApotHEXE (@Apothexeh) 16. Februar 2014

Sonntag. German for hangover.
— Nein. (@NeinQuarterly) 16. Februar 2014

"Hi, I'm Johnny Knoxville and this is ins Bett gehen ohne Gutenachtgeschichte. ):"
— Idefux (@Chaosfux) 14. Februar 2014

Bücher sind tote Bäume mit Tattoos.
— Mrs. Yassy (@MrsHugs) 12. Februar 2014

Ironie lässt sich am Besten durch 15 jährige Mütter definieren, die Schutzhüllen für ihre Smartphones haben.
— Carambeau (@Carambeau) 10. Februar 2014

Dank Quizduell weiß die NSA jetzt, dass ich dumm bin.
— Action Thoma$$ (@sechsdreinuller) 28. Januar 2014

Die ersten 24 Stunden des Montags sind immer die Schlimmsten
— Kamisa (@Alice_Anti) 20. Januar 2014

Wir sollten uns viel mehr analog küssen und weniger virtuell aufregen. Das ist für mich die echte Botschaft.
— Quergerade (@quergerade) 4. Februar 2014

In einem Paralleluniversum sitzen Knoppers und haben keine Lust, sich morgens um halb zehn miesgelaunte Menschen reinzuwürgen.
— Mahatma Pech (@Mahatmapech) 27. Januar 2014

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Rube Goldberg-Maschinen, also Apparaturen, die sich dominomäßig nacheinander anschalten, sind ja immer eine witzige Sache.
In der Version von IFPI gibt es sie inklusive einer ordentlichen Menge musikalischer Elemente. Dabei kommen u.a. ein Grammophon, Drumsticks, Schallplatten, ein Walkman, Kassetten, Boxen, Gitarrensaiten und ein Laptop zum Einsatz  So kriegt ihr ganz nebenbei einen kurzen Abriss durch die Geschichte des Recordings. Und dazu gibt's ein paar chronologisch passende Sample-Beats plus Rap. 


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