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Ein Technofestival organisiert von Rentnern, ihren Familien und der freiwilligen Feuerwehr ausm Dorf, die das alles ehrenamtlich machen und den Rave mit der Kegelbahn jedes Jahr von einem Kirchenchor eröffnen lassen. Die Nation of Gondwana ist sowas wie die Mini-Electro-Version vom Wacken und findet als generationsdurchmixendes Event mitten im nirgendwo Brandenburgs inzwischen seit 25 Jahren statt (20 davon in Grünefeld).
Das Festival wurde 1994 von Markus Ossevorth ins Leben gerunfen, der damals aufgrund der vielen Loveparade-Besuchernicht mehr in einen Berliner Club reinkam und daraufhin einfach gleich sein eigenes Techno-Festival gegründet hat (Bender-Style). Sympathischer Typ - und eine sympathische Doku.

Originally fashioned as an open-air alternative to Berlin’s Loveparade, Nation of Gondawana has since become one of the most cherished festivals in Germany.




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German Electromelodies von Parra For Cuva und Modeselektor + ballernde Deutschrap-Live-Shows von Alligatoah & Marsimoto. Arte (Concert) ist dieses Jahr auf mehr Festivals unterwegs als wir alle und macht nicht nur seinem Namen als Kultursender wieder alle Ehre, sondern auch einen ziemlich geilen Job. So geht gutes Programm im Sommer(loch). ☀?????

arte goes MELT!:
Parra For Cuva
FKJ
Boy Pablo
Masego
Modeselektor
Bon Iver

arte goes Deichbrand:
Swiss und die Anderen
Tom Walker
Kodaline
TBA
Madsen
Alligatoah
Marsimoto

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Zuerst der Kosmos, dann der Kosmonaut. In Chemnitz folgt aufs gestrige Festival gleich noch ein Festival und auch heute gibt's wieder einen Live-Stream von arte, mit dem ihr zuhause vom Sofa aus dabei sein und euch z.B. vom großartigen Tua und seinen noch großartigeren Beats ins Wochenende schicken lassen könnt. Oder von Fatoni. Oder Amilli. Ich werde nachher - wahrscheinlich mit einem Glas und/oder einem Joint in der Hand - so ziemlich genau das tun.

Freitag:
19h45 Alli Neumann
20h30 Serious Klein
21h15 Die Nerven
22h00 TUA
23h00 shame
00h00 Fatoni

Samstag:
19h25 FLUT
20h10 Amilli
20h55 Cari Cari
21h40 Swutscher
22h25 Fil Bo Riva
23h25 Jugo Ürdens
00h10 BHZ

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Das Fusion-Festival hat 2019 bewiesen, dass der Kampf gegen Überwachung auch gewonnen werden kann und ist nicht nur für elektronische Musik und Druffis bekannt, sondern inzwischen auch so berühmt, dass sogar Cem Özdemir es verteidigt. Neben der Doku vom Kulturkosmos hat sich nun auch das Y-Kollektiv mal dem größten unkommerziellen Alternativ-Kulturfestival Europas gewidmet. Mucke in Form von DJ-Sets von der Fusion bekommt ihr hier geliefert.

Die Fusion ist Hype. Ein Ticket bekommt man nur durch Losverfahren. Wer Glück hat, feiert also mit über 70.000 Menschen fünf Tage lang zwischen Bühnen, Bars, Performances und vegetarischen Essensständen in Lärz, Mecklenburg Vorpommern. Veranstaltet wird die Fusion vom Kulturkosmos Müritz e.V. unter dem Motto „Vier Tage Ferienkommunismus“.
Das friedliche Festival kommt seit 22 Jahren ohne Sponsoren aus – und ohne Polizei. Die Fusion dient als Schutzraum für die Besucher, in dem sie ungestört feiern können. Weniger als zwei Monate vor Beginn des Festivals geriet die Fusion jedoch anderweitig in die Schlagzeilen. Es entflammte ein Streit um das Sicherheitskonzept des Festivals. Eine Polizeiwache mitten auf dem Festivalgelände und polizeiliche Präsenz auf dem gesamten Festival – Nicht im Sinne der Veranstalter, die Polizei musste draußen bleiben.
Auch der Presse blieben die Türen der Fusion bislang verschlossen. Bis zu diesem Jahr. Warum das Veranstaltungsteam eine Ausnahme gemacht hat und wie ein Festival ohne Kommerz und Polizei funktioniert – Reporterin Anne Thiele durfte einen Tag lang mit der Kamera dabei sein.


via testival

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Die Fortsetzung vom letztjährigen Wir-sind-mehr-Konzert gegen Rechts, die dieses Jahr das WarmUp-Programm für Kraftklubs Kosmonautfestival ist: Wir bleiben mehr. Live-Streams vom für Toleranz und gegen Fremdenhass kämpfenden Kosmos Chemnitz gibt's auf YouTube, arte und im Boiler Room (bei YT zurückspulen oder aufs ganze Video warten, im BR-Channel sind alle fertigen Streams).
Mit am Start sind u.a. Großstadtgeflüster, Mauli, Fatoni, Tocotronic, Alligatoah, Zugezogen Maskulin, Stimming, Dr. Motte und Herbert Grönemeyer. Stabiles LineUp für ein Umsonst-Festival, das so viel positive Vibes versprüht. Fuck Nazis. Mit guter Musik (und Festivals MIT Bier). <3

Der Sommer 2018 brachte Chemnitz in die Schlagzeilen: mit fremdenfeindlichen Übergriffen, aber auch mit “#wirsindmehr”, einem Konzert, bei welchem Musiker*innen, Kulturschaffende und die Stadt Chemnitz gegen Fremdenhass und für ein demokratisches und solidarisches Miteinander aufriefen. KOSMOS CHEMNITZ – WIR BLEIBEN MEHR knüpft genau dort an. Es greift den kulturellen und solidarischen Impuls auf, den 65.000 Besucher*innen und mehr als 1.Mio Zuschauer*innen beim Livestream von #wirsindmehr gesetzt haben.
Gemeinsam mit der Stadt und den lokalen Kulturakteur*innen will der KOSMOS CHEMNITZ den gesellschaftlichen Dialog in Chemnitz fortführen. Er bringt zusammen, was zusammen gehört: Musik, Kultur und gesellschaftlichen Diskurs – und formt einen neuen Spielplatz für eine offene Stadtgesellschaft.

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...weiterlesen "Live-Streams vom KosmosChemnitz – Wir bleiben mehr!"


Die fast schon traditionelle Ronny-Sammlung der Fusion-Playlists mit allem, was sich auf soundcloud auch dieses Jahr wieder so finden lässt. Bisher sind es stolze 200 Sets. Das sollte für 'nen hoffentlich guten Festival-Sommer reichen. Erstmal jedenfalls. Ich wünsche viel Spaß beim Durchstöbern von insgesamt fast 400 Stunden Musik.

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Arte Concert präsentiert euch auch dieses Jahr wieder etliche Streams von etlichen Festvials, in der ihr euch Live-Konzerte ganz unromantisch, aber bequem vom Sofa daheim aus geben könnt. Mit dabei die quietschbunte Boyband of Deutschrap, die dank Tua einen der besten Produzenten hierzulande am Start hat und sowas wie K.I.Z. auf LSD und noch elektronischeren Beats sind: Die Orsons.

Willkommen zur Antithese des Gangster-Raps – den Orsons geht es weder um die dicksten Eier oder die härtesten Ellbogen, sondern vielmehr um Klugness, die Kreativität groß schreibt, jeden Gig in eine Zeremonie der guten Laune verwandelt und ordentlich Schwung in die Kiste befördert!
Das schwäbische Quartett sorgt mit positiver Attitüde für Furore und bricht nebenbei mit allen gängigen Konventionen des HipHops, denn wer kann von sich schon behaupten Liebe, rappende Schweine und Tretboot-Drivebys zu thematisieren? Eben! Dass die vertonte Abkehr von allen gängigen Regeln dabei auch noch klebriger in den Ohren hängenbleibt als eine Tüte Jelly Beans versteht sich fast von selbst. Keine Frage, Euer Festivalsommer ist soeben um ein Highlight reicher geworden!


Beat-Königin TOKiMONSTA hat beim EDC in Las Vegas aufgelegt und Bass ballernde HipHop-Vibes in das pompöse und neonbuntleuchtende Electro-Festival gedrückt. Eine nicht ganz vollständige Tracklist ihres abgefeuerten DJ-Sets gibt's hier (u.a. mit Odesza, Ol' Dirty Bastard, Daft Punk). Ich mag diese Frau.


Falls ihr diesen Sommer Lust auf ein gemütliches, kleines und noch nicht völlig überhyptes Festvial habt, das Europa ein bisschen mehr connecten will und für coole Werte einsteht: Eurovercity. Ein Festival gegen Grenzen - und für eine mit großen Boxen und Live-Acts ausgestattete Gemeinschafts-Party. Auf einem Flugplatz in der Nähe von Dresden spielen Ende Mai bis jetzt u.a. Nobody's Face, Symbiz und DJ Lari Luke (aka Larissa Rieß). Und das hört sich eigentlich alles ziemlich gut an, wie ich finde.

Dabei wollen wir aber nicht nur ein weiteres Festival schaffen. Das Eurovercity will viel mehr. Es ist ein klares, unabhängiges Statement der jungen europäischen Generationen für Solidarität und Vielfalt und gegen Rechtsruck und Ausgrenzung.

Supporten könnt ihr das von jungen engagierten Menschen mehr oder weniger im DIY-Style organisierte Eurovercity entweder mit einer kleinen Spende - oder eben mit Tickets. ;o)

For one weekend, remote from everyday life, a city of collective unison comes into existence at an airfield in Großenhain near Dresden. Thousands of people, as diverse as they could possibly be, gather together and find what connects them: common values such as solidarity, unity, equal rights and freedom. Boundaries, as we know them and in which we live, do not exist there.
More democracy, more freedom and unity but less borders and separation. We are the generation, which always lived in a liberal and united Europe full of possibilities, chances and diversity. In times of growing isolation and discrimination it is essential to respect, appreciate and even defend those values.


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Erinnert ihr euch noch an das verkackte Rich-Kids-Festival FYRE, das damals via Social Media als scheiße teurer Luxus-Event auf einer Privatinsel in den Bahams gehypt wurde und dann aussah wie ein runtergekommenes Survival-Camp mit einem Bällebad?
Netflix hat eine Doku zur so krass gefloppten Influencer-Party produziert, dass der Veranstalter 6 Jahre wegen Betrugs in den Knast und zusätzlich 26 Millionen $ Schadensersatz zahlen musste. The Greatest Party That Never Happened.

An exclusive behind the scenes look at the infamous unraveling of the Fyre music festival. Launching globally on Netflix on January 18, 2019.

Created by Billy McFarland and rapper Ja Rule, Fyre Festival was promoted as a luxury music festival on a private island in the Bahamas featuring bikini-clad supermodels, A-List musical performances and posh amenities. Guests arrived to discover the reality was far from the promises.

Chris Smith, the director behind the Emmy Award Nominated documentary Jim & Andy: The Great Beyond, gives a first-hand look into disastrous crash of Fyre as told by the organizers themselves.


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Letzten Sonntag war ich bei Monolink, der seine Heimatstadt Hamburg besucht und dort - wie ich und der Rest des vollen Saals fand - ordentlich abgeliefert hat. Ein paar Wochen zuvor hat der Elektro-All-Round-Musiker sein Live-Set in der Wüste Nevadas abgefeuert. Beim Burning-Man-Festival. Während des Sonnenuntergangs und einer aufkommenden Nacht aus bunten Neonlichtern, in der Dinge brennen.

Viel schöner kann man so ein Wochenende vermutlich nicht starten. Play.

Sunset at the Mayan Warrior.

All tracks by Monolink. Unfortunately I had to cut out my edit of Nils Frahm's "Says" due to copyright claims. Head over to Soundcloud for the full set.