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Ein Gedicht aus Wasser, Malz und Hopfen. Schaumhaft schön und trocken vorgetragen von Tomzen Tymez, der in Samys Talkshow einen 5-minütigen Monolog über Bier gehalten hat (ab 41:30 geht's los). Und ich glaube, noch nie hat jemand so poetisch "Prost!" gesagt. Na dann - auf den Champus der Herzen, Leute. Wohl bekomm's.

Du Götterbrause!
Sprudelgold!
Was and’res hab ich nie gewollt.
Du Hopfennektar!
Sei mein Pils!
Ich will Dich so, wie Du mich willst.


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Eine über 20 Jahre alte Bier-Werbung, in der 6 Samurais ihre Skills einsetzen, um so schnell wie möglich ins Pub zu stürmen und sich zu betrinken wie echte Cyberpunks. Inspiriert von Ghost in the Shell. Und vielleicht ist das gerade das erste Mal in meinem Leben, das ich mir eine Serie zu einem Spot aus den 90ern gewünscht hätte.

Murphy's get animation talents from Japan in this advert, following the release of Ghost in the Shell in the UK. The ad acts like a non-Asian anime advert should - six samurai rushing through a futuristic megalopolis to get to the pub on time.
Directed by Hiroyuki Kitakubo, though some sources claim it to be Mamoru Oshii, at Production I.G. for Nexus Productions. Art was provided by Hiroyuki Kitakubo and Kazuchika Kise.


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Deutsche Bahn Stillstandsmanagement mit 1A Frühstücksangebot from de


Es gibt sie, die wenigen Zauberformeln, die einen Haufen wütender Deutsche in jedem noch so schlimmen Fall beruhigen können. Diese hier ist eine davon - und besteht aus 3 magischen Worten: Freibier für alle.
Und entweder hat jemand von der Bahn wirklich Humor - oder das ist tatsächlich gutes Krisenmanagement. So oder so würde ich am Wochenende gerne mal einsteigen.


Schon immer wandeln, schwanken und stolpern Zombies umher, als ob sie gerade einen Container voll Bier hinter die Birne gekippt haben und erinnern an lebende Alkoholleichen. Da ist der Kurzfilm Zombeer ja eigentlich nur eine logische Konsequenz. Na dann Prost - untot bekomm's.

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Terroristen wollen eigentlich nur eins - und zwar, dass wir uns vor ihnen fürchten. Nun kann in Zeiten wie diesen entweder in Panik verfallen und diesen verkackten Idioten, das Gefühl eines Sieges übermitteln - oder aber man entscheidet sich dafür, sein Leben weiter zu leben wie bisher und einen kompletten F*ck auf alles zu geben. So wie dieser Typ, dessen 1. Priorität bei einem Anschlag ist, sein Bier zu retten und es nicht wegen diesem Kackmist zu verschütten. Wie die Besucher auf dem Rock am Ring schon im Chor meinten: eins kann uns keiner nehmen - und das ist die pure Lust am Leben. In dem Sinne: Cheers, mate!

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Ein Bier trinkende Meute aus Manchester-United-Fans vor einem Pub (in Schweden), die im Chor grölen, dass der IS sich seine Bomben in den Arsch schieben kann. Eine schönes und irgendwie klassisch britisches Signal an den Terror, dass man dort nicht nur keine Angst vor ihm hat, sondern auch auf ihn scheißt. In dem Sinne: weitertrinken, folks.

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Alles egal. Hauptsache Bier. So oder so ähnlich ist auch meine Haltung zum Thema Fußball.

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Klingt erstmal nicht so lecker, ist aber eigentlich gar nicht so doof. Denn der Festival-Urin vom Roskilde (immerhin stolze 50.000 Liter) wird als Dünger für den Anbau der Gerste verwendet, aus der später das Bier gebraut wird. Beercycling nennt sich die Methode und ist für mich das neue aus Scheiße Gold machen. Nur halt mit flüssigen Ausscheideprodukten. Und flüssigem Gold. Wie pissend passend, dass das fertige Bier auch noch Pisner heißt. Prost.

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