Es ist anscheinend nicht das erste Musikvideo auf PornHub. Die Idee mag ich aber trotzdem. Schließlich geht es ja um Mary Jane. Auf die sind ja an 420 alle scharf. Und ja, vielleicht finde ich den Song auch nur so ganz okay und wollte mir nur mal ein Video einer Pornoseite hier hin kleben. Wer weiß. Und falls ihr mal wieder eine gute Ausrede braucht, warum in eurem Browserverlauf so oft "Pornhub" auftaucht: Ihr seid eben ein riesiger Fan von CJ Fly. ( ͡° ͜ʖ ͡°)
Es wurde ja längst mal Zeit, dass jemand eine neue Hymne aufs Fahrrad macht. Schließlich will keiner mehr Blümchen hören. Jason Bartsch bringt den Swag wieder zum Cruisen. Ohne Auto natürlich. Denn er ist eher so der Fahrradtyp.
Ein Blick hinter die Kulissen des Commercial Content Moderation Teams, die die Inhalte der millionenfachen Uploads auf den sozialen Medien kontrollieren bzw. perverse und unangebrachte Inhalte versuchen zu löschen. Wobei der Film auch zeigt, dass es dabei anscheinend nicht nur um Nippel und Fakeprofile geht, sondern ebenso um lächerliche "Anstößigkeiten" wie einen Mittelfinger.
Die Mitarbeiter, die nichtsdestotrotz täglich den oft schwer verdaulichen Dreck des Internetz sehen und mental enorm gefordert werden, sind anscheinend nicht selten danach entweder total abgestumpft oder gar leicht traumatisiert. Laut Vertrag müssen sie pro Stunde an die 2000 Fotos/Videos prüfen und bekommen dafür meistens nur einen Billiglohn.
Und all das nur, damit Seiten wie Facebook, Twitter und YouTube (und in der Doku eine indische Datingseite) für uns "sauber" bleiben. Allerdings klappt das logischerweise unter so schlechten Bedingungen bzw. wenn Firmen so wenig wie nur möglich dafür ausgeben natürlich auch nur semi-gut. Das zeigt zum Beispiel dieser nette Artikel über einen Selbtversuch auf Fakebook. Mehr Infos zur digitalen Müllabfuhr findet ihr auf Netzpolitik.org. via
Frau Kepetry. Bjarne Höcke. Namen, die hoffentlich bald in Vergessenheit geraten und für immer in den unendlichen Weiten der Belanglosigkeit verschwinden. Darüber würden auch Bernhard Hoëcker und Wolfgang Petry sich sicher freuen.
Die Mopo hat Til Schweigers Restaurant getestet und das dort verkaufte Wasser als das teuerste der Stadt betitelt. Das fand der natürlich nicht so dolle und macht eine Gegendarstellung. Es ist schließlich "fein gefiltertes Hamburger Trinkwasser". Gut, andere nennen es vielleicht Leitungswasser, dass man theoretisch und praktisch so auch aus dem Waschbecken von jedem Klo in Hamburg trinken könnte, aber hey - das ist Geschmackssache.
Til weiß eben ganz genau, wie man dumme Sachen gut verkauft. Das hat er beim Film gelernt.
Eine dystopische Love-Story im Wasteland von Texas inmitten einer kannibalistischen Gesellschaft. Mit Skateboards, einarmigen Banditinnen und einem Keanu Reeves als abgefuckten Badass. Und so gut wie der Trailer aussieht, kommt das Ding definitiv auf meine Watch-List. via