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Letztes Jahr sind sie fast alle gestorben, dieses Jahr entpuppen sich die übrig gebliebenen Promis als sexistische Kackschweine. Denn mittlerweile vergeht in Hollywood keine Woche, ohne dass sich irgendein männlicher Schauspieler als widerliches Arschloch enttarnt.
Und obwohl ich befürworte, dass alle Skandale, die scheinbar jahrelang hinter den Hintertüren der Traumfabrik passierten endlich auffliegen - finde ich es ja generell schwierig, jemanden öffentlich an den Pranger zu stellen noch bevor es eine gerichtliche Verurteilung gibt (Jörg Kachelmann kann davon heute noch ein Lied singen). Auch wenn Harvey Weinstein und Kevin Spacey so viel Dreck am Stecken haben, dass die Sache mit dem sexistischen Kackschwein wohl mehr als eindeutig ist. Und es werden noch mehr Namen folgen, fürchte ich. To be continued...
2018: your favourite dead celebrity has returned from the grave, admitted to being a sex maniac and is duly appointed head of the U.N.
— James Felton (@JimMFelton) 30. Oktober 2017
Halloween-Party auf dem Amt. Schön, wenn Menschen über sich selbst lachen können. Und zwar ungefähr so:
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„Gut Klick: Täglich werden Millionen von Klicks auf YouTube generiert. Dass diese sogar professionell produziert werden, wissen jedoch nur die Wenigsten. #GuteArbeit“
via kochtapete
Klar, kann man sagen: Dabben ist prollig. Es ist ein bisschen so, wie jeden Satz mit „Alter“ zu beenden; wie eine kleine Verbeugung: „Schaut her, boah bin ich krass.“ Das stimmt, wenn man es die ganze Zeit macht. Und ich kenne Leute, die dabben ständig. Das ist dann schon komisch.
Ich dabbe nicht viel. Alle zwei Tage mal, ungefähr. Wenn ich den Bus gerade noch so erwischt habe, in dem meine Mitschüler sitzen: Dab. Wenn ich den Ball halbhoch und mit zweimal Pfosten ins Tor donnere: Dab. Einmal auch, als ich in Bio was wirklich Schwieriges als Einziger gewusst habe.
Dann gibt es noch das Dabben, wenn ich jemanden dran gekriegt habe, ihn veräppelt, getunnelt, verwundert habe. Und da finde ich, ist es eine gute Lösung. Dann heißt er: Du hast kassiert, aber nimm’s nicht so hart.