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Anlässlich des jedes Jahr unerträglicher werdenden Echos kopiert das NeoMagazinRoyale 1zu1 einen Song, der wie so ziemlich jedes zweite Lied im Radio klingt (und aussieht). Mit einem von Affen zusammengewürfelten Text aus Werbeslogans. Damit wäre das Konzept eines jeden Echo-Gewinner-Songs offengelegt - es sind 3 4 sich immer wiederholende Bestandteile: Menschen, Leben, Tanzen, Welt.

Das ganze Statement über gespielte Authentizität und den ganzen Scheiß, der passiert, wenn etwas durchkommerzialisiert wird, gibt's weiter unten. In einer 20-minütigen Einleitung, die Max Giesinger an die 80 Millionen mal vorführt. Ein schönes Fuck-You an die Glamour-Welt der Musikindustrie.

Uff. Der ECHO - der wichtigste Preis der sehr guten deutschen Musikindustrie - wird leider auch in diesem Jahr wieder verliehen. Wie zu erwarten, regen sich alle auf: FREI.WILD sitzen in der ECHO-Jury, die Onkelz sind sogar nominiert – es ist alles noch mehr Nazi, noch rechter, noch schlimmer als in den Jahren zuvor. Dabei sind die deutschnationalen Norditaliener von FREI.WILD und die Geh-Deinen-Weg-auch-wenn-er-falsch-ist-und-alle-Dich-scheiße-finden-Rock-Onkelz zwar das offensichtlichste, nicht aber das eigentliche Problem des ECHO und der deutschen Musikindustrie.
Wir müssen reden – über Menschen, Leben, Tanzen, Welt, über „einen von 80 Millionen” sowie seine Kunst und das große Missverständnis in der deutschen Popmusik.

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Head of YouTube aka Coldmirror hat den good old Tatort mal neu synchronized. Und jetzt soundet er so, wie Everyday-Business im Office eines jeden Startups.

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Falls ihr zwischendurch Appetit auf etwas Trash habt - dieser Film füttert euch (bis zum Erbrechen): Attack of the Killer-Donuts. Eine süße und total übel zubereitete Horror-Komödie des Grauens. Und genau mein Geschmack. Serviert bekommt ihr sie in voller Länge in der Tele5-Mediathek. Wo auch sonst? :o)

Hier der Link zum Film.

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Klingonisch, ist aber so.

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Das Team von extra3 hat den männerdominierten Spieß mal umgedreht und ist durch eine Fernsehlandschaft mit einem umgekehrten Frauenbild gezappt. Mit allem drum und dran. Und Daisy Trump. Vielleicht einigen wir uns ja irgendwann mal auf einen Mittelweg zwischen dem Ding und der Realität.

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Gestern wieder mal den Fehler gemacht und bei Germany's Next Topmodel reingeschaltet. Und dabei eine Frau gesehen, die kein Nacktshooting machen wollte - es dann aber doch tun "musste", um keinen Wettbewerbsnachteil zu haben. Und so zog sie sich offensichtlich darauf keinen Bock habend mit klar angepisstem Gesicht den BH aus und ließ den Fotograf knipsen. Wirklich gesehen hat man dabei als Zuschauer nix, im Fernsehen war sowieso alles verpixelt (sogar die Hintern) und wirklich neu ist das bei der Show ja auch nicht.
Trotzdem fühlte ich mich beim Schauen schmutzig. Ich guckte dabei zu, wie eine Frau sich gegen ihren Willen nackig machen musste. Denn was Heidi sagt, ist eben Gesetz. Ein Gesetz im Fiepston. Der Tinnitus des Frauenbilds. Und ich könnte schon wieder im Strahl kotzen (wie so 'n Model). Weil das aber nur noch mehr Dreck machen würde, lass' ich Roger Willemsen nochmal sagen, was er so von Heidi Klum gehalten hat. Bitte schön.

"Eine unschöne Frau mit laubgesägtem Gouvernanten-Profil bringt kleine Mädchen zum Weinen, indem sie ihre orthodoxe, hochgerüstete Belanglosigkeit zum Maßstab humaner Seinserfüllung hochschwindelt, über 'Persönlichkeit' redet, sich aber kaum mehr erinnern kann, was das ist, und sollte diese je zum Vorschein kommen, sie mit Rauswurf bestraft.
Der Exzess der Nichtigkeit aber erreicht seinen Höhepunkt, wo Heidi Nationale mit Knallchargen-Pathos und einer Pause, in der man die Leere ihres Kopfes wabern hört, ihre gestrenge 'Entscheidung' mitteilt und wertes von unwertem Leben scheidet.
Da möchte man dann elegant und stilsicher, wie der Dichter sagt, sechs Sorten Scheiße aus ihr rausprügeln – wenn es bloß nicht so frauenfeindlich wäre." (Roger Willemsen (RIP) über Heidi Klum)

https://twitter.com/IlonkaTV/status/829813385416019968


Falls ihr schon immer mal wissen wolltet, was es eigentlich mit diesen österreichischen Kellern auf sich hat. Die Doku von Ulrich Seidl bietet Antworten. Denn die besucht genau jene Keller und fragt die Besitzer, was sie denn da so eigentlich veranstalten. Herausgekommen ist ein Absurditäten-Porno aus alten Nazi-Treffen, SM-Stübchen und anderen seelischen Abgründen. Und er läuft gerade in der ARD-Mediathek. Hier der Link.

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Nach Erdowie, Erdowo, Erdowahn, folgt nun der zweite Streich im Nena-Style. Wurde aber auch langsam Zeit. Denn Mr. Everyone-I-don't-like-is-Hitler dreht ja dieses Jahr noch mehr durch, als er es bereits letztes Jahr getan hat. Ob Böhmermann wohl schon am nächsten Gedicht sitzt?