Fingerboards waren gestern. Heute tanzt man mit den Fingern. Und zwar ausgesprochen stylish durchs leuchtende Tokyo. Endlich mal ein paar coole Moves, die man zur Not auch im sitzen machen kann.
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The Working Man. Ein Kurzfilm, der diesen tristen Montagmorgen im November stimmungsmäßig punktgenau trifft und uns vorführt, warum der Begriff "Arbeit" leider oft nur mit einem riesigen Haufen Scheiße aus Langeweile, Stress und Druck verbunden wird. Schade. Da sollten wir als Gesellschaft wirklich mal dran "arbeiten". via
Ich benutze ein- und dasselbe Handy ja meistens so 4-5 Jahre und bin für die Marketingabteilung von Apple vermutlich der uncoolste Mensch, den es gibt. Naja. Immerhin stehe ich nicht frierend vor einem Laden, nur um haufenweise Geld dafür auszugeben, damit auf mein altes Handy eine neue Zahl raufgeschrieben wird. iDiots.
Balbina geht's so mittelmäßig, fliegt aber weiterhin weit über dem Mittelmaß deutscher Popmusik, die ich durch Songs wie diese auch hören kann, ohne dass es mir peinlich ist. Und inzwischen wird sie hin- und wieder sogar als die deutsche Björk bezeichnet. Auf ihr neuem Album beschäftigt sie sich mit Fragen über Fragen und antwortet mit Wortspielkunst und positiver Melancholie. Und das klingt so wie das Gegenteil von schlecht. ...weiterlesen "Album: Balbina – Fragen über Fragen"
Ein mechanisches Skelett, das um den Mittelfinger gelegt wird, der bei politischem Bullshit automatisch hochfährt. Der sogenannte Demagógiaprotektor von Dániel Cseh, eine großartige Erfindung für alle, die sogar zu faul sind, den Fickfinger zu erheben.
The middle finger exoskeleton is a response to political bullshit. Powered by a servomotor and Google’s speech recognition capabilities, it helps its wearer react to a predefined set of phrases and sentences by flipping the bird.
The 3D printed device is adjustable to the wearer, and so is the vocabulary, which – in the advent of alternative facts and post-factual politics – may never be complete. Overall, it's an attempt to sensitize the person wearing it, who may already be stuck in indifference to the empty phrases of the post-truth political rhetoric.
Am letzten Arbeitstag schließlich doch noch zur Legende in der Firma geworden - und die Welt für immerhin 11 Minuten vor dem Schlimmsten bewahrt. Ein waschechter Boss-Move vom vermutlich besten Ex-Twitter-Kundenbetreuer, den es jemals gab.
"Als Grund für die Deaktivierung des Accounts nannte Twitter in einer ersten Erklärung den "menschlichen Fehler" eines Angestellten. "Der Account war elf Minuten lang abgeschaltet und wurde inzwischen wiederhergestellt", hieß es. "Wir untersuchen den Fall weiter und unternehmen Schritte, damit sich dies nicht wiederholt." Kurz darauf teilte Twitter nach weiteren Untersuchungen mit, der Account sei von einem Kundenbetreuer "an seinem letzten Arbeitstag" abgeschaltet worden."
Quelle: Spiegel
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