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Eine von vielen Grausamkeiten, die die Pandemie verursacht hat war ja, dass auch Lanz mit seiner Talk-Show die höchsten Quoten seit Jahren hatte, weil es anscheinend einen so großen Wissensdurst gab, dass jede Sendung mitgenommen wurde, in der über Corona gesprochen wurde. Auch ich habe das im März und April noch freiwillig beinahe täglich über mich ergehen lassen. Vermutlich auch aus Mangel an Alternativen. Denn Talk-Shows im Fernsehen sind eigentlich immer sehr dröge, wenn bekannte Experten eingeladen werden und über komplexe Dinge ausgefragt werden - oder aber die Gäste sind völlig belanglos.
Beim Kommentatoren-Talk von radioeins ist dagegen beides mal nicht der Fall und vielleicht ist sie neben der Quarantäne-Show von Florian Schröder gerade zu meiner neuen Lieblings-Talk-Show geworden, was mit Sicherheit auch an der entspannten Biergarten-Atmosphäre liegt (mit Abstand natürlich), die man meinetwegen auch ohne Corona beibehalten kann. Endlich mal ein Expertentalk mit etwas Entertainment. Und noch besser: ohne Markus Lanz.

Auf radioeins diskutieren: Tina Hildebrandt von der ZEIT, Hajo Schumacher von der Berliner Morgenpost, Susanne Vieth-Entus vom Tagesspiegel, der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit, der Sozialwissenschaftler Harald Welzer sowie Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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Eigentlich möchte vermutlich niemand durchs hinfallen auffallen und erst recht kein Skater. Wenn man das aber so verdammt elegant tut, wie Na-Kel Smith (Mid90's) das eben tut, ist das durchaus schön anzusehen. Denn er landet immer auf den Füßen. Wie eine Katze. Die Skateboard fährt. Und ich glaube, in einem Jahr wie diesen ist es vielleicht nicht die schlechteste Idee, sich mal anzuschauen, wie man sich denn eigentlich "richtig" auf die Schnauze packt.
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Mehr als die eigentliche Corona-Panik beschäftigt mich gerade die Tatsache, dass wir in kalten Jahreszeiten fast einzig und allein auf diese Antwortmöglichkeiten beschränkt sind, wenn wir uns bald alle fragen, wo denn überhaupt unser Sozialleben in den nächsten Monaten stattfinden soll. Ich finde ja, 2020 wäre es mal an der Zeit einen Ort zu schaffen, an dem man Freunde treffen kann, ohne dafür bezahlen bzw. etwas konsumieren zu müssen. Und wenn möglich auch ohne, dass man dabei im Winter erfriert.

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In Deutschland wird dieses Jahr anscheinend schon wieder übers BGE gesprochen, nachdem die Regierung nun offenbar eine Langzeitstudie mit freiwilligen Teilnehmern startet, die monatlich jeweils 1200€ bekommen. Und auch beim Y-Kollektiv hat man sich dem Thema mal wieder gewidmet.
Ich bin ja schon seit Ewigkeiten Fan von der Idee und halte das BGE seit 2020 sogar für bitter nötig. Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, wie man nach dem ganzen Hickhack mit den Corona-Hilfsgeldern und dem vielen Kurzarbeit-Gedöns noch gegen das Bedingunglose Grundeinkommen sein kann, dass uns fast alles davon komplett erspart hätte, weil sowieso schon jeder finanziell so weit abgesichert wäre, dass ein Lockdown gar nicht so dramatisch für alle ist.
Das hätte weitaus weniger Stress für alle Beteiligten bedeutet und ich glaube sogar, dass wir das Virus stärker hätten eindämmen können, weil einfach weniger Menschenleben von der Wirtschaft abhängig wären, die uns ja überhaupt erst zu Lockerungen gezwungen hat. Das BGE würde uns also auch krisenfester machen. Nicht umsonst gab es schon zu Beginn des ganzen Corona-Mists im März eine große Petition dazu mit fast 500.000 Unterschriften.

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Falls ihr einen Text zu dieser fuchsteufelswilden Message eines leider unbekannten Künstlers lesen möchtet, müsst ihr ins Jahr 2018 timetraveln. Da habe ich nämlich unter genau der Headline schon geschrieben, was 1 Fuchs denn nun eigentlich tun muss und warum Disney's Robin Hood der einzige Superheld ist, den die Welt wirklich braucht.

Fuchs the System

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Es gibt ja Orte, da ist die Welt noch völlig in Ordnung. Zum Beispiel im Weltall. Mit der Bongo Cat in Space.

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Ein Beitrag geteilt von BERLIN SUBWAY CREATURES (@subwaycreatures.berlin) am


Praktisch, so eine Dönertüte. Verbreitet man gleichzeitig ein wenig Koblauch-Geruch, um Vampire auf Abstand zu halten. Schließlich sind Vampire auch irgendwie Fledermäuse und von denen stammt das Virus angeblich ja auch. Ein offensichtlich sehr kreativer Typ aus Berlin.

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Drosten, der Science-Punk der Virologen wird samt seinem damals für viele so wichtigen Podcast im NDR immer noch vermisst. Aus Gründen, wie es scheint. Bis zum endgültigen Comeback könnt ihr alternativ aber auch auf die weibliche Stimme der Vernunft hören.