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Deutschland fightet endlich every Crisis und investiert während einer globalen Pandemie in Zeiten eines drohenden Klimawandels 50 Millionen € in Karnevalsvereine. Nazi-Cops gibt es leider nicht nur in den USA. Und die ersten Wissenschaftler prophezeien einen "apokalyptischen" Herbst. 2020 ist immer noch ein brennendes Affenhaus. Twittwoch #39.

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https://twitter.com/LeninsBabe/status/1306740111833432065

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https://twitter.com/TommiSchmitt/status/1307581274605916160

https://twitter.com/GebbiGibson/status/1307715553403039745

https://twitter.com/much_more_wine/status/1306561603496796160

...weiterlesen "Twittwoch #39"

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Die Ersten im Kapitalismus sind das Allerletzte für unseren Planeten und ich wäre ja dafür, dass jene hauptverantwortlichen 1% nun auch mindestens 50% ihres gesamten Vermögens an Klimaschutzprojekte spenden müssen. Wäre zumindest ein fairer Deal.

Reichtum ist laut Oxfam ein Klimakiller. Eine aktuelle Studie zeigt, dass arme Menschen von 1990 bis 2015 nur für sieben Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich waren. (ZEIT)

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Nun. In erster Linie wohl sehr langweilig. Und einsam. Und unpraktisch. Und überhaupt. Ich bin jedenfalls schon sehr froh, eine Pandemie mit und nicht ohne Internet durchleben zu müssen. Auch, wenn ich mittlerweile manchmal nicht nur müde von Zoom bin (dann doch lieber jitsi;) und inzwischen gefühlt alle Serien der Welt durchgestreamt habe. Aber zum Glück gibt's ja noch Arte.

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Der Precht hat mit Rezo über neue und alte Medien gesprochen und ich mag ja die Kombination aus alterndem Philosophen und selbsternannten Wohnzimmer-Kecko, die einen Blick in die Bubble des jeweils anderen wagen. Apropos neue und alte Medien: als YouTube-Video lässt sich die Folge hier einbetten - bei der ZDF-Mediathek geht das im Jahr 2020 immer noch nicht (ja lol ey).

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Und schade auch, dass sich unsere Städte durch mittlerweile viel zu viele und viel zu große Autos scheinbar zu einem Ort entwickelt haben, in dem viele Eltern ihre Kinder nur noch im gepanzerten SUV auf die Straße lassen (deshalb der KidicalMass). Erst recht, wenn man für fette neue Karren fette neue Prämien verteilt während eigentlich alle Fahrräder wollen. Das geht in vielen anderen Städten Europa offenbar deutlich besser: ohne fucking Autos.

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Ein Beitrag geteilt von Texts From Your Existentialist (@textsfromyourexistentialist) am


Horror- und Action-Filme, in denen ein gefährlicher Virus die ganze Welt infiziert haben mir einen völlig falschen Eindruck davon vermittelt, wie langweilig eigentlich so eine globale Pandemie sein kann. Dieser moderne Picasso trifft da schon etwas mehr die Realität.

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In den letzten Monaten habe ich ja so viele offensichtlich immerhin benutzte Masken irgendwo auf dem Boden liegen sehen, dass ich mittlerweile nur darauf warte, dass irgendein Instagram-Mensch eine artsyfartsy Fotoreihe mit MNS bedeckten Straßen rausbringt.
Derweil geht übermorgen nun auch ganz offiziell der Herbst los, bei dem wir dieses Jahr alle ein mulmiges Gefühl haben und ich sehe jetzt schon vor mir, wie Laubbläser in D-Land auch die ganzen Masken mit aufwirbeln während sie morgens um 7 alle wecken, um Blätter von links nach rechts zu pusten. Und vielleicht hat iconeo, der übrigens noch sehr viel mehr Kunst über das Pandemie-Symbol schlechthin macht, mit diesem Bild schon die deutsche Zukunft illustriert.

 

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Ein Beitrag geteilt von Steffen Kraft aka ICONEO (@iconeo) am

https://twitter.com/conligit/status/1307214172472651776
Sind es neue Infizierte in einer Pandemie oder hat man doch noch schon wieder irgendwo Nazi-Cops gefunden? 2020 ist das Jahr der nervigen Zahlen. Und jetzt ratet mit und gewinnt tolle Preise, wie z.B. zwei Wochen Quarantäne und rassistische Polizeigewalt.

 


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