Der russische Grafiker Ruslan Khasanov mag es gern bunt und hat ein Farbspiel aus Öl, Tinte und Seife in Großaufnahmen entworfen. Odyssey. Und so ungefähr muss die Welt aussehen, wenn man als Kind in einen Topf voller LSD gefallen ist. 

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Ein kleines Minigame für eure Augen, das ihr mit einem gezielten Klick hier rauf startet. Eure Aufgabe in dem bunt gewürfelten Farbwarhnehmungsgame ist es, das jeweils eine etwas anders gefärbte Kästchen der Cubes zu finden. Die kleinen Nuancen werden dabei von Level zu Level feiner bzw. schwieriger auseinanderzuhalten.
Ich habe übrigens gerade 34 Punkte gemacht und verlange nun die sofortige Aushändigung meines Pilotenscheins. Mindestens.

Scores:
31 Pilot
21-30 Normal
15-20 Lower Than Normal
11-15 Worse Than Bad

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Ein 4-farbiges Dessert-Menü der französischen Kaffeemarke Carte Noire als kleiner visueller Leckerbissen zwischendurch. In grün, rosa, pink und gelb (fast wie die Orsons). Die jeweiligen Rezepte hab' ich auf die Schnelle aber nicht ergooglen können. Dafür hab' ich jetzt Hunger und durchforsche nun mein Zimmer nach etwas Süßem. Wünscht mir Glück (sonst muss ich eventuell in die Außenwelt).

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Ein Ausschnitt aus dem Film Porgrave von Sandro Bocci, in dem Tiere (ja, Tiere) aus der Meereswelt getimelapse'd und gecloseup'd wurden. Und die sehen zwar aus wie die Gehirne von Aliens, sind aber eigentlich bunte Schwämme (aber keine gelben) und Korallen.

"Performers: Protoreaster linckii, Scolymia , Fungia, Trachyphyllia, Symphyllia, Euphyllia divisa wilde, Zoas mix, Alien eye zoas, Tridacna maxima"

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Ein Kurfzilm über einen nerdigen Nerd, der die grüne Faust erhebt und sich zur Wehr setzt. Ein bisschen doof. Und ziemlich albern. Aber irgendwie gefallen mir die Farben, für die Ari Fararooy auf jeden Fall ein gutes Händchen (oder 'n gutes Fäustchen) zu haben scheint. Auch wenn hier eindeutig grün gewinnt. Ich mag grün.

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Visual Audio per audiovisueller Bass-Aufnahmen von Buzzfeed. Zum Tanz beten hier u.a. Smarties, Fruity Loops (und nicht Ableton!), Spiegeleier, Ketchup, Cola und bunte Farbe. Ein Ohrenschmaus für die Augen.

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Eine beim diesjährigen Animation Breakdown gelaufene Compilation (von Sukho) aus GIFs von über 40 verschiedenen GIF-Artists. Nicht besonders spannend (und auch ein bisschen Müll dabei), dafür ist's aber gut zum GehIrn Frei machen. Und schön bunt.

 

...weiterlesen "GIF-Jam 2014"

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Okay, aus dem Mickey-Mouse-Alter bin ich ja mit 28 eigentlich raus. Und bis vor ein paar Minuten wusst ich auch gar nicht, dass es da überhaupt neue Sachen gibt. Aber dieser (neue?) leicht dreckige Animationsstil (mit leichtem Retrocharme) gefällt mir ganz gut. 
Und weil die berühmte Disneymaus diesmal aus Indien stammt, ist alles auch in besonders schön viel Farbe gehalten. Manchmal ist's sogar fast ein bisschen so, als wäre Mr. Mouse on Drugs (aber leider halt nur fast, denn das passiert wahrscheinlich nie, weil Mickey ja so 'ne überanständige und eigentlich total konservative Maus ist, die bestimmt sogar die CDU wählen würde..)

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Ein schicker zweiter Teil eines Parkourlaubstrips der Freerunner und Videomacher Amiko Gelashvili & Givi Maghradze (aka die GT Crew). Und ein kleiner Einblick in die Wildnis Waldnis von Georgien, die am Ende des Videos einen besonders schönen Farbanstrich (mit bunt rauchendem Feuerwerk bei Nacht) bekommt.

Music: Theory - Open Wond (ODESZA Remix)

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Ein winterlicher Ausflug mit leuchtenden Ski-Pros, die in LED-Anzügen durch den Schnee von Alaska jagen. Der 3-minütige Trailer was directed by Nick Waggoner & Mike Brown und ist irgendwie eine Werbung für irgendwas mit Ambilight von Philipps.
Morgen soll dann anscheinend ein vier mal so langer Film folgen. Wenn der free ist (und gut), klatsch ich den auf jeden Fall hier (drunter) mit rein. Und ich bin zwar eigentlich kein Fan vom kommenden Winter, aber das ist alles so schön bunt. Und in Farbe.

Update: Ist da. Und kann sich tatsächlich sehen lassen (wenn auch nur hier).

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Der Fotograf ubnd Künstler Fabian Oefner experimentiert gerne mit bunten Farben herum. Nachdem er nun schon mit flüssigen Magneten und explodierendem Alkohol gekunstwerkelt hat, beschäftigte er sich diesmal mit einem etwas schnelleren Objekt. Ein Ferrari California T. 
Jener trifft in seinem neuesten Projekt auch wieder auf sehr, sehr viel Farbe. Und zwar mittels eines wunderschönen Regenbogenregens aus Neonfarbtropfen.  

PS: Hier mehr über das Ferrari-Projekt, und hier zum Making-Of..

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Inside Me funktioniert mittels eines 3D-Scan-Verfahrens, das es erlaubt Körper nicht nur von außen, sondern auch von innen abzubilden (oder irgendwie so). Der Verantwortliche für diese LSD'esken Visuals ist in dem Fall der Kölner Dmitry Zakharov. Und den Soundtrack liefert, sehr passend wie ich finde, der gute Nils Frahm mit seinem Song Me Rework. Flashy.

"This project is based on a 3D-scan technique, which allows me to reproduce an image of my own body as a 3D object in a software. It is possible to view this object not just from outside, but also from the inside as a negative as well, which creates abstract shapes. The film reflects the invisible inner world of an individual, which owns a small universe in itself, created by experiences and feelings - as well in the digital world as in real life. We try to express ourselves and approach our world another being, but still, nobody can see in our souls entirely."

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