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Wir nähern uns wieder mal der Zukunft aus Zurück in die Zukunft, die wir mittlerweile schon 6 Jahre hinter uns gelassen haben. Denn in Tokyo gibt es wie im Film einen riesigen Screen, der 3D-Projektionen auf die Straße wirft. In dem Fall war es dann eben ein riesiges Kätzchen, das gelegentlich aus dem Schlaf stoplert und das Fußvolk anzumaunzen scheint. Ganz schön japanisch, dieser niedliche Catzilla - aber auch ganz schön beeindruckend.

(translated) The 3D image that will be broadcast at the opening of the vision is based on the theme of “cat”, which is popular content for men and women of all ages. This giant calico cat wakes up in the morning with the start of the vision and falls asleep at night with the end of the broadcast. During the day, it appears between regular broadcasts and it can even talk to passersby. A 3D giant calico cat created with the quality of a blockbuster movie will deliver surprises, laughter, and healing to nearby users.


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Woran ich merke, dass ich alt werde? Die Zukunft aus Zurück in die Zukunft ist mittlerweile einfach 5 Jahre her. Und wir haben zwar immer noch keine Hoverboards, dafür sehen 3D-Hologramm-Werbungen aber anscheinend deutlich besser aus als der Pixel-Shark, der Marty noch im Jahr 2015 den Kopf abbeißt. Auf Wiedersehen, 3D-Brille.

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Der 3D Print Guy hat 3D-geprintet: Calvin & Hobbes als animierte Comic-Strips. Die Hardcore-Nostalgie-Comic-Nerds unter euch werden das wahrscheinlich wieder zu modern finden und sich die guten alten Zeiten zurückwünschen - mir gefällt's aber. Auch wegen des drolligen Soundtracks.

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Miguel Vasquez aka Marvellous Mike creepy-fiziert gerne seine Childhood, indem er Zeichentrickhelden ultra-realistisch malt und sie in die echte Welt holt. Mit dem 3D-Pinsel.
...weiterlesen "Creepy 3D-Childhood"

Shicke 3D-Version eines Calvin & Hobbes Comicstrips vom französischen Digital Designer Elbriga. Und sieht am besten im Vollbildmodus aus.


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Florian Renner hat euch eine 3D-Retrowelle erstellt, die euch in die Vergangenheit surfen lässt. Und zwar direkt in die stylischen 80er. Natürlich stilecht mit einem DeLorean - so wie es sich gehört. 

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Nicht alles, was in 2D super ist, ist auch in 3D super. Das wissen wir spätestens seit Monkey Island. Manchmal haben 2D-Figuren, die von Natur aus Gewohnheitstiere sind (wie Menschen), aber auch einfach nur Angst vor der Veränderung. Im handgefertigten Kurzfilm von Péter Vácz wird genau jener Albtraum zur Realität von Mr. Rabbit und Mr. Deer.

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Der erste richtige Trailer zum Peanuts-Film, der in weniger als 12 Monaten in die Kinos kommen wird. Den relativ unspektakulären Teaser hatte ich vor ca. 'nem halben Jahr hier ja auch schon verbloggst. 
Damals hatte ich ja noch etwas Angst davor, dass Charlie Brown & Co der Ausflug in moderne (3D-)Welten nicht so gut tun könnte. Nach dem Ding hab' ich das Gefühl nun allerdings nicht mehr - denn die Macher scheinen einen schönen Mittelweg zwischen 2D- und 3D-Animation gefunden zu haben, um den Charme von damals möglichst beizubehalten. Die ersten 2 Minuten Snoopy & Woodstock (aka der Trailer) hinterlassen bei mir auf jeden Fall schon mal einen guten Eindruck (und ein irgendwie schönes Nostalgiefeeling).

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Inside Me funktioniert mittels eines 3D-Scan-Verfahrens, das es erlaubt Körper nicht nur von außen, sondern auch von innen abzubilden (oder irgendwie so). Der Verantwortliche für diese LSD'esken Visuals ist in dem Fall der Kölner Dmitry Zakharov. Und den Soundtrack liefert, sehr passend wie ich finde, der gute Nils Frahm mit seinem Song Me Rework. Flashy.

"This project is based on a 3D-scan technique, which allows me to reproduce an image of my own body as a 3D object in a software. It is possible to view this object not just from outside, but also from the inside as a negative as well, which creates abstract shapes. The film reflects the invisible inner world of an individual, which owns a small universe in itself, created by experiences and feelings - as well in the digital world as in real life. We try to express ourselves and approach our world another being, but still, nobody can see in our souls entirely."

(Direktlink zum Vid)
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Okay, ist ja nicht wirklich neu, dass man Fotos so manipulieren und verphotoshoppen kann, dass keiner was davon merkt. Aber dass man 3D-Objekte in einem Bild räumlich so frei hin- und herdrehen kann, ohne dass das Bild (oder man selbst) Informationen zum ganzen Objekt hat (bspw. wie's von hinten aussieht), finde ich dann doch bemerkenswert. Wenn man bedenkt, was für Unfug damit wieder alles betrieben werden könnte, ist es sogar ziemlich spooky. Und totally fantastisch. Ich will das auch.

Für die Geeks, die mehr Infos wollen - hier. Und da:
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