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Der 3D Print Guy hat 3D-geprintet: Calvin & Hobbes als animierte Comic-Strips. Die Hardcore-Nostalgie-Comic-Nerds unter euch werden das wahrscheinlich wieder zu modern finden und sich die guten alten Zeiten zurückwünschen - mir gefällt's aber. Auch wegen des drolligen Soundtracks.

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Miguel Vasquez aka Marvellous Mike creepy-fiziert gerne seine Childhood, indem er Zeichentrickhelden ultra-realistisch malt und sie in die echte Welt holt. Mit dem 3D-Pinsel.
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Shicke 3D-Version eines Calvin & Hobbes Comicstrips vom französischen Digital Designer Elbriga. Und sieht am besten im Vollbildmodus aus.


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Florian Renner hat euch eine 3D-Retrowelle erstellt, die euch in die Vergangenheit surfen lässt. Und zwar direkt in die stylischen 80er. Natürlich stilecht mit einem DeLorean - so wie es sich gehört. 

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Nicht alles, was in 2D super ist, ist auch in 3D super. Das wissen wir spätestens seit Monkey Island. Manchmal haben 2D-Figuren, die von Natur aus Gewohnheitstiere sind (wie Menschen), aber auch einfach nur Angst vor der Veränderung. Im handgefertigten Kurzfilm von Péter Vácz wird genau jener Albtraum zur Realität von Mr. Rabbit und Mr. Deer.

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Der erste richtige Trailer zum Peanuts-Film, der in weniger als 12 Monaten in die Kinos kommen wird. Den relativ unspektakulären Teaser hatte ich vor ca. 'nem halben Jahr hier ja auch schon verbloggst. 
Damals hatte ich ja noch etwas Angst davor, dass Charlie Brown & Co der Ausflug in moderne (3D-)Welten nicht so gut tun könnte. Nach dem Ding hab' ich das Gefühl nun allerdings nicht mehr - denn die Macher scheinen einen schönen Mittelweg zwischen 2D- und 3D-Animation gefunden zu haben, um den Charme von damals möglichst beizubehalten. Die ersten 2 Minuten Snoopy & Woodstock (aka der Trailer) hinterlassen bei mir auf jeden Fall schon mal einen guten Eindruck (und ein irgendwie schönes Nostalgiefeeling).

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Inside Me funktioniert mittels eines 3D-Scan-Verfahrens, das es erlaubt Körper nicht nur von außen, sondern auch von innen abzubilden (oder irgendwie so). Der Verantwortliche für diese LSD'esken Visuals ist in dem Fall der Kölner Dmitry Zakharov. Und den Soundtrack liefert, sehr passend wie ich finde, der gute Nils Frahm mit seinem Song Me Rework. Flashy.

"This project is based on a 3D-scan technique, which allows me to reproduce an image of my own body as a 3D object in a software. It is possible to view this object not just from outside, but also from the inside as a negative as well, which creates abstract shapes. The film reflects the invisible inner world of an individual, which owns a small universe in itself, created by experiences and feelings - as well in the digital world as in real life. We try to express ourselves and approach our world another being, but still, nobody can see in our souls entirely."

(Direktlink zum Vid)
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Okay, ist ja nicht wirklich neu, dass man Fotos so manipulieren und verphotoshoppen kann, dass keiner was davon merkt. Aber dass man 3D-Objekte in einem Bild räumlich so frei hin- und herdrehen kann, ohne dass das Bild (oder man selbst) Informationen zum ganzen Objekt hat (bspw. wie's von hinten aussieht), finde ich dann doch bemerkenswert. Wenn man bedenkt, was für Unfug damit wieder alles betrieben werden könnte, ist es sogar ziemlich spooky. Und totally fantastisch. Ich will das auch.

Für die Geeks, die mehr Infos wollen - hier. Und da:
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Ja, einige Folgen find ich schon mal gut (bis sehr gut), aber so ein richtig großer Spongebob-Fan war ich nie. Und ich glaube, das wird sich mit dem Real-Life-Film leider auch nicht ändern.

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Snake war ja damals der Übershit. Auf nahezu jedem Handy (ja, so hieß das mal) drauf und war/ist ein echter Suchtmacher. Auch der Künstler Chris Carlton kennt den schlängelnden Spieleklassiker und hat ihn mittels malerischer Skills in die 3-dimensionale Welt verfrachtet. Naja. Zumindest macht die optische Illusion diesen Anschein. Dafür sieht es aber enorm cool aus. 

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 Charlie Brown, Snoopy, Woodstock & Co. sind weltbekannt. Bisher allerdings nur in 2D. Ob die für 2015 geplante 3D-Version der kultigen Peanuts auch so charmant wie die einstige Serie wird, muss dann eben mein Zukunfts-Ich entscheiden. Und meine Kindheit hofft derweil, am Ende nicht das altbackene "früher war alles besser" in den Mund nehmen zu müssen.  

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