Seit ein paar Monaten bin ich ein großer Fan der Webserienmacher von Long Story Short. Diese etwas ältere und wie immer verdammt kurzweilig erzählte Folge dreht sich um die wunderbare, aber manchmal auch stressige Tätigkeit des Datens. Alles Liebe Hiebe zum Valentinstag.

Im Amiland ist er ja schon draußen, wir müssen uns leider noch gedulden bis der Lego-Film am 10. April auch zu uns in die Kinos kommt. Vorab kann ich euch aber jetzt schon sagen, dass (Lego-)Batman die wohl allerallerallerbeste Figur des gesamten Streifens werden wird.
Einen weiteren Grund (neben Trailer & Making Of) dafür liefert der ganz frisch erschienene Batman-Titelsong vom Soundtrack, der für jeden, der die Geschichte vom Fledermausmann kennt, einen Lachflash bereithält. Darkness!!!!!!!!111eins

PS: Und keine Angst, ihr spoilert euch nichts, denn der Track ist im Film nur einige Sekunden zu hören.

Und noch mehr Nicht-Spoiler gibt's in den jetzt schon gezeigten, zwar rein fiktiven, aber nicht weniger unterhaltsamen Outtakes vom Dreh:

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Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Vertraut nicht jedem. Auch nicht euren Dates. Oder euren Mitbewohnern. Und erst recht nicht euch selbst.


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Fun-Fact: Wenn Jean Reno damals nicht die Rolle des Morpheus abgelehnt hätte, um stattdessen dummerweise in Godzilla mitzuspielen, wäre das alles nicht passiert.

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Seit ich Onra vor knapp 3 Jahren für mich entdeckt hab, zählt er zu einem meiner Favoriten unter den Beat-Producern. Stehe vorallem auf diese orientalisch angehauchten Samples, die er oft mit feinen Bässen verziert.
Am 25. Januar trat der gute Mann mit seinem DJ-Set in einem Club in Bangkok (Grease LSD) auf. Das Video serviert euch eine 10-minütige Kostprobe seines Könnens. Auschecken!


Songnamen in gespielter Reihenfolge:
One For The Wu
Hide And Seek
All Night
Open The Door
Smoking Buddha
I Wanna Go Back
The Anthem


Back to the Roofs. Free-Climbing über Häuserdächer der Stadt scheint ja gerade wieder richtig in zu sein. 
Nach James Kingston und Mustang Wanted kommen nun die Ukrainer Vitaliy Raskalov and Vadim Makhorov daher. Gemeinsam sind sie mal ganz nebenbei auf den 650 Meter hohen Shanghai Tower in China geklettert und haben von dort aus die Aussicht über den Wolken genossen. Damit haben die Jungs einfach mal das zweithöchste Gebäude überhaupt erobert.
Falls ihr Höhenangst habt, klickt ganz schnell weg und lauft weg - falls nicht, gönnt euch unbedingt diesen K(l)ick!
Und weil der Blick einfach so umwerfend ist, bekommt ihr noch ein Instagram-Shot der Kletter-Action oben drauf:

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Seit etlichen Jahren versucht man nun Menschen mit Computergrafiken haargenau darzustellen bzw. originalgetreu nachzubauen.
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich dabei verdammt viel getan, auch wenn man zwischendurch immer mal wieder gescheitert ist. Das beste Beispiel dafür ist wohl immernoch der damals so gefloppte Final Fantasy-Film - aber auch das ist mittlerweile eben schon 13 Jahre her.
Wie weit CGI in Sachen Menschlichkeit heutzutage schon ist, könnt ihr sehen, wenn ihr tief in die von Chris Jones animierten Augen im obigen Video blickt.
PS: Ja, es wäre wohl noch überraschender gekommen, wenn man hier gar nicht dazugeschrieben hätte, dass es sich bei dem Bild "nur" um Pixel handelt. Mach ich dann eventuell in meinem nächsten Leben anders.

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Auf Poolside Radio könnt ihr u.a. euer eigenes Musikvideo im 80er-Jahre-Stil kreieren. Wahlweise könnt ihr dort aber auch einfach gechillt aktuelle Musik hören und nebenbei Videomaterial aus Film & Fernsehen der 80er dazu genießen. 
Das was ich bisher da gehört hab, war sogar gar richtig gut (für'n Radiosender). Nachdem ihr aufs Bild klickt, geht's los mit der kleinen Zeitreise.

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Klingt komisch, ist aber so.


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... dann sieht das ungefähr so aus wie in diesem Video, in dem die ATATs (aka die Kamele aus Star Wars) jeden Goldmedaillentraum mit einem Laserschuss zerplatzen lassen.

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Gerade hab ich noch den Sochi2014-Clip aus Kanada gefeiert, da kommt plötzlich das vielleicht Beste, was ich in Sachen Sport-Werbung jemals gesehen habe.
Der aktuelle Olympia-Clip aus Norwegen rasiert gerade alles(!) - und hätte wohl weit mehr als nur Gold-Medaillen verdient. Episch, awesome, brilliant - und ein Wahnsinnsende. Chapeau!


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