Keine Ahnung wer Peturbator ist, aber er, sie oder sie haben ein Musikvideo im Retrovideospiel-Look gemacht, das in einer futuristischen Umgebung spielt. Erinnert mich gerade total an meine Kindheit, die ich zu einem nicht besonders kleinem Teil eben mit Games verbracht habe, die genau dieses Design hatten. 
Und den Grafikstil zu She Is Young, She Is Beautiful hätte Lucas Arts wohl auch nicht viel besser hinbekommen. 

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Balbina hat mich ja schon mit Seife irgendwie total gekriegt. Und nach Nichtstun überleg ich mir nun schon sogar ihre EP zu kaufen. Ganz große Kunst!


Jamie XX knallt mich mit seinem All Under One Roof gerade total weg. Bin seit dem Track (und dem Video!!) offiziell Fan. (Direktlink)

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FKA Twigs hat sich bereits mit Water Me und Papi Pacify in mein Herz produced. In Two Weeks muss ich mich noch ein bisschen reinhören, aber in ein paar Tagen (oder 2 Wochen) wird es sicher auch dort hinkommen. (Direktlink)

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Der deutsche Frank Ocean aka Teesy mit einer weiteren Auskopplung aus seinem Album. Einige werden Rom & Paris als zu cheesy abstempeln, ich find's aber durchaus sommertauglich.

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DyE (& Egyptian Lover) mit einem ziemlich verstörendem, aber passendem Videobeitrag zu She's Bad.

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Samurai ist die zweite Single aus dem zweiten Album (Binary) von Rat & Co.

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3Plusss hat Hip Hop nicht verstanden und erklärt euch im gleichnamigen (HipHop-)Track auch gleich mal warum.

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Seeed klingen mit ihrem Song Waiting wieder wie das alte Seeed.

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Bluestab featuring LaNó mit Out of the Blue.

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Blue Daisy ist mir ja ab und an schon ein bisschen zu experimentell. Cries of the Beast hat aber trotzdem irgendwas (der Beat!).

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Ghosts of Paraguay mit My Side.

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Four Tet's Our Navigation im Rahmen der UNICEF-Initiative gegen Gewalt gegenüber Kindern. Eigentlich 'ne tolle Sache, ich glaube aber, dass ein "normales" Video mit ein paar entsprechenden Links viel sinnvoller in Sachen Verbreitung und Aufmerksamkeit (auch für die Aktion!) gewesen wär.


Ein wunderbar anzuhörender Track von 20syl und ein Video, das auf kreative Weise zeigt wie Kreativität bzw. Musik bzw. der Song Kodama gemacht wird. Und zwar von Hand (und Händen). Inklusive Teepause, Zauberwürfel lösen, Covergestaltung, Handy-Actions und sonstigen Spielereien. Ziemlich cooles Ding.

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Hodor ist in Game of Thrones ja ein bisschen das, was Timmä (ääää!) für South Park ist. Und neben Everybody's Darling Tyrion und der kleinen Arya ist er auf eine seltsame Art und Weise auch sowas wie mein Lieblingscharakter. Irgendwie.
Und vielleicht nicht deswegen, aber sicher aus ähnlichen Gründen, hat Eclectic Method ihm nun auch noch seinen eigenen Soundtrack (mit einem recht simpel zu merkendem Text) gebastelt. Ganz nebenbei ist es wahrscheinlich auch die bisher freakigste Variante der Game of Thrones-Melodie, die ich bisher gehört hab. 

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 Auf KEXP, dem YouTube-Kanal zum gleichnamigen Radiosender aus Seattle könnt ihr euch (jeweils 20 Minuten oder so) Live-Konzerte diverser Bands reinziehen. 
Zwischendurch werden die zwar immer durch ein kurzes Interview mit den jeweiligen Artists unterbrochen, der ein oder andere mag sich ja aber vielleicht auch für mehr interessieren als nur die reine Performance. Und wenn nicht, gibt's ja immer noch den tollen Trick mit dem Vorspulen.
Für den für mich unverständlichen Fall, dass ihr keinen Bock auf SOHN (so gut!) haben solltet, gibt's auf KEXP auch noch 'ne ganze Menge anderer Auftritte. Ich kenn' davon zwar nicht so wirkliche viel Zeugs, aber wie wär's denn mit DaughterShigeto oder vielleicht The XX ? Die geb' ich mir jedenfalls. Danach.

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 Auf BBC Radio1  könnt ihr euch die diesjährige Ausgabe vom Maida Vale komplett anschauen. Die Headliner 2014 sind: Martyn, Throwing Snow, Mount Kimbie, MachineDrum, Alix Perez, TR\ER, Klangkarussell und Blue Daisy. Als Playliste ist das Ganze dann eine Art Festival, dass man in unter einer Stunde durch hat und bei Bedarf sogar vom Sofa aus zuschauen kann. Zieh' ich mir jetzt rein.


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 OK Go sind ja mittlerweile bekannt für ihre schrägen und immer ziemlich geilen Videos. Und auch The Writing's On The Wall wird diesem Ruf nicht schaden. Das ist nämlich vollgepackt mit unzähligen mindblowenden Gimmicks fürs Auge. Würd' ich mir jetzt auch glatt nochmal angucken, aber nach der optischen Illusionsflut braucht mein Gehirn erstmal 'ne kurze Pause.  

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Rejjie Snow hat ja meiner Meinung nach ein "j" zu viel in seinem Namen. Davon abgesehen find' ich seinen aktuellen Song + Video von Nights Over Georgia wirklich großartig (und freue mich auf's Spektrum-Festival!).

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sehe ich wahrscheinlich aufm Dockville. Und ihr (und ich auch, yeah!) könnt jetzt ihr neues Video zu Walk This Way sehen.

 
Von MC René habe ich ja tatsächlich mal ein Buch gelesen. Seit dem mag ich den Typen total. Und deshalb find ich auch seinen neuen Song Prinz von Nike Air gut. Und, weil er auch mich ein bisschen disst. Im Clip sind irgendwo übrigens auch Joko, Klaas und die liebliche Violetta versteckt. (Direktlink)

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Hafti dürft ihr ab sofort auch Julius Cesar nennen. Das verkündet er zumindest in seinem neuen und gar nicht mal schlecht bebilderten Video.

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Keine Ahnung, wer Washed Out sind. Aber Videos (und Songs) können die anscheinend ganz schön gut. So jedenfalls mein Eindruck nach dem auch von Vimeo Staff Pick ausgezeichneten Weightless. (Direktlink)

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Teesy haut das erste Video bzw. den ersten Song aus seinem Debütalbum Glücksrezepte raus. Der Anfang.

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Zu Last Lynx kann ich nichts sagen, außer, dass der Song Curtains seit diesem Video gerne in meinem Ohr chillt.

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Jim Pressing & Stubenhacker machen keinen gewöhnlichen Rap. Sie machen Was Anderes.

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Okay, das ist vielleicht kein komplett abgerundeter Song, aber der erst 5 Jahre alte Jordan hat's für sein Alter doch schon ganz schön drauf. In unter einer Minute kreiert er für euch 'nen Beat, rappt über Bitches Cookies und disst nebenbei auch noch Drake. Das vielleicht niedlichste Gangsta-Video seit überhaupt. And now deal with it.  

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 George Watsky verfolge ich seit seinem ersten Videorap auf YouTube. Der Typ steigert sich irgendwie (und das ganz ohne Label) von Song zu Song und von Video zu Video.
Und mittlerweile ist er nicht nur lyrisch auf nem hohen Level, sondern auch musikalisch ganz gut dabei. Hören könnt ihr das ganz klar in meinem neuen Ohrwurm: Whoa Whoa Whoa. Sein neues Album All you can do kommt übrigens am 12. August.

Und da ich diesen Typ so sympathisch finde (Fanboy und so), hier noch ein paar weitere ältere Anspielstationen:


Okay, ich hab das jetzt schon öfter leichtfertig behauptet, aber das hier ist er diesmal wirklich. Der beste musikalische (und politische) Beitrag zur Fußball-WM dieses Jahr. And the endgültige winner is: Deichkind featuring Das Bo - Ich habe eine Fahne. Schön, dass wir das so kurz vorm Eröffnungsspiel auch nochmal geklärt haben. Dann kann's ja jetzt endlich losgehen. 


PS: Ich hab übrigens keine Fahne (bis auf die in meinem Mund morgen früh), aber stattdessen noch den Link für den Free-Download von den Deichkindern.

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 Im Internet kann man mit nur einem kurzen Video zum Vollhorst der Nation mutieren. Den Shitstorm dann wieder abzuwenden und ins Gegenteil umzuwandeln, ist oft fast unmöglich. Mit einem vollkommen durchgeknallten und megabunten Rapvideo, in dem tanzende Gingerbreadmänner und die eigene Oma drin vorkommt, kann man aber durchaus etwas bewirken.
Und so schafft es dann auch Mikey Kittrell aka das Gingers-Do-Have-Souls-Kid (das Video hat über 35 Millionen Klicks) weg vom Hate. Sein allererster Song ist jetzt zwar vielleicht nicht der beste der Welt, für den Anfang ist das aber schon alles gar nicht übel. Und haltet mich für bekloppt, aber die Hook finde ich sogar irgendwie catchy.
Am besten kommt es aber mit dem berühmten Vorher-Nachher-Effekt. Und desterwegen hier nochmal der selbe Typ vor 4 Jahren.