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Marteria gönnt sich (zusammen mit Marsi) eine kleine Auszeit und schenkt euch parallel dazu eine weitere Auskopplung aus Zum Glück in die Zukunft II. (Direktlink zu Vimeo)

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Tua hat gerade seine EP Stevia rausgehauen. Pygmalion ist die zweite Auskopplung und ist, glaube ich, mein aktueller Liebling auf besagter Platte. Sehr deep, aber großARTig.

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In Elenka's Anuschka (bzw. in die Hook) hab ich mich grad ein wenig verliebt. Und das obwohl mir das Ding eigentlich ein bisschen zu pop-elektronisch ist. Wohin die Liebe fällt, kann man sich eben nicht immer aussuchen.

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Von John LaMonica bin ich seit seinen Features mit Robot Koch ein Fan. Nun arbeitet er also mit Wankelmut, dem OneDay-Wonder. Das Video zu Wasted So Much Time hat es sogar zu den VimeoStaffPicks geschafft und sollte man definitiv mal gesehen haben! (Direktlink zu Vimeo)

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Ganesch kommt für mich aus dem Nichts. Sein Song Schüttelshit empfiehlt sich besonders mit dem Video dazu. Visualisierte Wortspiele - und das mein ich wortwörtlich.

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Eben (vor 4 Wochen) hab ich noch 'ne Doku über das rappende Produzentenduo Dramadigs hier reingestellt, jetzt kommt mit Fotolovestory schon der erste Track vom neuen Album. 
Diesmal sind Slowy & 12Vince als Featuregäste am Start. Freu mich auf die LP, die am 25.04. erscheinen - und verdammt chillig und verdammt awesome werden wird. Denkt an meine Worte.

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Chet Faker travelt ein wenig durch die Zeit und schenkt euch das Jahr 1998.

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Eigentlich turn mich die Mucke von Jack White ja nicht so an. Aber sein Geschmack für gute Videos kann ich voll und ganz teilen. So sieht Musik also in Farbe aus. High Ball Stepper.

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Ambassadeur mit einem mich gerade sehr beruhigenden Track: Ardour.

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denitia and sene haben mir mit Divided einen Ohrwurm verpasst, den ich jetzt gerne weiter gebe.


Musik kann die unterschiedlichsten Emotionen in uns auslösen. Mit der falschen Songauswahl kann so bspw. ganz schnell jede noch so brutale Horrorfilmszene total harmlos und freundlich wirken. Mit dem richtigen Track hingegen könnte die gleiche Szene zur gruseligsten und epischsten Angelegenheit ever werden. 
Dieses recycelte Bicycle-Saftey-Video aus den 60ern(?) passt so perfekt zu Everything You Do Is A Balloon von Boards of Canada, dass man fast nicht glauben mag, dass die 2 Sachen eigentlich gar nicht zusammengehören. Traumkombi.
Der creepy Clip mit den Affenmasken ist mit über 4 Mio Klicks nicht mehr wirklich Untergrund auf YouTube, kann man sich aber auch gut und vor allem gerne ein zweites Mal (oder wie ich 42348 mal) geben. 

 
Michael Jackson darf man ja nur covern / remixen, wenn man's wirklich drauf hat. Und um es vorwegzunehmen, die hawaiianische Künstlerin Kawehi hat es definitiv drauf.
Den Klassiker The Way You Make Me Feel interpretiert sie allein mit der Hilfe ihrer Beatbox-Sounds, einer ordentlichen Loop-Station und ihrem Gesang. Groovy! - und genau richtig zum nachmittaglichen chillen am Weekend.

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 Conny, Sorgenkind und 3Plusss sind nur wegen Bier hier. Eigentlich mehr ein Live-Track als 'ne Cypher, aber wayne, ne?


 MecsTreem mit dem Song Spacebot aus seiner neuen Drunken Robots EP. Braucht unbedingt viel viel viel mehr Klicks, macht da mal was.

 Robotermusikfernsehen - und endlich! Nach der letzten gemeinsamen EP kommt am 25.04. nun auch das Album namens Mirror vom Robot's don't sleep (aka Robot Koch + John LaMonica). Das Dou hat übrigens bereits auf der letzten LP vom Robot einige hörenswerte Tracks zusammen kreativiert. Das Fan-Video zur aktuellen Auskopplung Happy People glänzt durch flashige SlowMo-Aufnahmen aus Filmen, sowie durch den leicht nach Moderat klingendem Sound. 


 Childish Gambino (Ex-Troy aus Community) feat. Problem mit Sweatpants, einem weiteren Track aus seinem Überalbum Because The Internet. Wer das nicht hat, ist selber schuld. (Direktlink zum Video)


 Newcomer-Rap-Shit von Konvoy. Schatten über einem Brett von Beat.


 Neodisco ravet leicht vertrasht unter Palmen. Refrain hat's mir aber angetan.


Umse ist wieder da. Diesmal empfiehlt er uns, wie einst Peter Lustig, das Abschalten.

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 In Indien ist die Kacke am dampfen. Und zwar wortwörtlich. Denn tatsächlich hat das Land ein Fäkalienproblem, das nicht nur viel Dreck macht, sondern auch Ursache einiger Krankheiten ist.
Und wie hindert man nun am besten ein Volk daran ihr Geschäft einfach auf den Straßen zu verrichten? Die Antwort von UNICEF (#Toilets4All) darauf ist: Mr. Poo. So heißt das Maskottchen ihrer neuen Werbekampagne für ein saubereres Indien. Er (wieso eigentlich er?) soll die Leute mit eingängigen Melodien dazu bewegen, dass sie ihr Ei häufiger auf dem Klo legen und das Land . 
Keine Ahnung, ob das wirklich was bringt, es gab aber sicherlich schon beschissenere schlechtere Ideen auf der Welt. Ich jedenfalls habe jetzt einen Ohrwurm von einem Scheiß-Song. Take the Poooo~ To the Loooo~!  P-p-p-poo-poo-poo!

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 Beats sind schon lange nicht mehr nur zum Rappen da, sondern inzwischen eine eigenständige und anerkannte Musikrichtung mit diversen Einflüssen.
Dabei werden die unterschiedlichsten Sounds überhaupt verwendet. Von den Samples längst vergessener Schallplatten, übers Field-Recording (Geräusche ausm Alltag), bis hin zum Einspielen von Live-Instrumenten. Auf der Bühne bzw. im Club sieht man davon anschließend oft leider nur wenig, es bleibt eben elektronisch.

Beim Künstler und Musiker Binkbeats jedoch sieht man alles in analog. Auf Boiler Room hat er eine ganze Reihe von unsagbar schönen Beats (von u.a. Madlib, Flying Lotus & Lapalux) gecovert, und sie mit Instrumenten und allerlei anderem Krimskrams live performt. Don't call it Beats, call them Songs.

Binkbeats is an artist from the Netherlands whose covers of current artists such as Baths, Amon Tobin and Flying Lotus have gotten him accolades online. They’re not just your ordinary cover – he performs them live in one take, with his ultimate aim being to hunt down the songs’ sounds as closely as possible; and he consistently succeeds in putting his own creative spin on them.

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Um zu checken, wie krass der Typ ist, hier mal zum Vergleich noch die Originale:
Madlib & Erykah Badu - The Healer
Lapalux feat Kerry Leatham - Without You
Flying Lotus feat. Nikki Randa - Getting There

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Chilly Gonzales ist ein absolutes Genie, was Musik betrifft. Deswegen darf er genau das über sich selbst auch behaupten. Im WDR bzw. auf 1Live erklärt er am Klavier den musik-theoretischen Hintergrund von Daft Punk's Sommer-Hit "Get Lucky". Sehr informative und sehr charmant gemachte Poplehre.

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So, diesmal nur 2 Musikvideos und auch "nur" 2 Deutschrapsongs - aber dafür auch 2 richtig richtig starke Dinger. HipHop, wie er sein sollte. Real und so, du weißt.


Der erste Clip kommt von dem Album, mit dem ich zur Zeit tagtäglich (und nachts) meine Nachbarn beschalle: Mehr von 3Plusss. Nach 1 Bus, Sicher und Langweilt Mich heißt die 4. Auskopplung nun Ein Lied, dass ich an meinem Geburtstag geschrieben habe. Was für ein Titel. Und was für ein Song! Ist nicht nur der (meiner popligen Meinung nach) beste von der LP, sondern auch wieder mal einer, mit dem ich mich fast zu 100% identifizieren kann. Fühle mich als ob mir jemand ins Gehirn geguckt und daraus einen Track gebastelt hätte. Geil.

Beim zweiten Song, Lalelu von Liquid, versteh ich zwar nicht alles, klingen tut das aber mindestens genauso gut. Den Rest holt das mehr als fantastische Video Meisterwerk wieder raus, das hoffentlich einige Preise kassiert. That's Kunst. Und das aus Bayern.

So. Wenig Zeit heute, deshalb mal alles kommentarlos. Eventuell werd ich das in der Rubrik dann auch generell so machen - weil ich sonst nicht ausm Tee komme bzw. es dann eben nicht mehr so aktuell ist wie es sein könnte. 
Sobald ich irgendwelche coolen Zusatzinfos erhascht habe, schreib ich die aber (neben Interpret und Songname) weiterhin rein. Im Endeffekt sollt ihr ja hier aber auch nix lesen, sondern hören. Also lass das endlich - und spitzt die Ohren. Jetzt.


...weiterlesen "#Musikfernsehen #44 (Marcus Wiebusch, EXMAG, Friedrich Liechtenstein, Rockstah, Chris Miles, Booka Shade, Liars, Classixx, Symbiotic Sounds, Throwing Snow & Adda Kaleh)"


Hab' mir am Wochenende 'ne ganze Menge Zeug von M.I.A. (nein, nicht die von DSDS, sondern die coole) gegeben. Nach etlichen Songs bin ich dann auf diesen Trailer vom Juli letzten Jahres gestoßen. 
Er zeigt eine Doku, die die Hintergrundgeschichte der stets rebellischen Sängerin aus England erzählt. Geht dabei vor allem um ihre Rolle als politische Aktivistin außerhalb ihrer Musik-Karriere. Im Trailer kommen nebenbei u.a. Julien Assange und Kanye West zu Wort.
Leider konnt' ich aber nicht wirklich rausfinden, wann das Teil (und ob) überhaupt rauskommen soll. Nachdem das Ding veröffentlicht wurde, verabschiedete sich nämlich der Regisseur aus dem Projekt. Er wolle lieber sterben als das Projekt fertig zu machen. Nun gut. Danach war irgendwann von Kickstarter die Rede, gesehen hab' ich da aber bisher nada.
Wär aber schon schade, wenn das gar nix mehr wird. Denn für mich ist diese Frau wirklich eine sehr sehr interessante Person, hinter der sich, glaube ich, noch 'ne ganze Menge cooles Zeug verbirgt. Und damit mein ich nicht nur Musik.

Und weil ich grad so im Modus bin, hier mal ein paar Videos/Songs von ihr, die ich mir vor dem Trailer reingezogen hab. Und nein, Paper Planes war nicht dabei.



 Ein bisschen Musik vom Electronic Beats-Festival für den Freitagabend. Inklusive ziemlich geiler Visuals, die ich schon live bewundern durfte.

Playlist bzw. Namen der gespielten Songs:
Bad Kingdom
Damage Done
Nr. 22

via


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Der Australier Flume baut weiter fleißig Beats. Diesmal für Ghostface Killah und Autre Ne Veut mit dem Song Space Cadet. Flashiges AnimationsLSD-Video.


...weiterlesen "#Musikfernsehen #43 (Flume, Icarus, Bonaparte x Orsons, Tua, Vince Staples, Garden City Movement, Sun Glitters, Haftbefehl)"