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Deutschrap zwischen Genie und Wahnsinn. Der Täubling ist ein Mix aus Pimmel-Lyrik, HipHop-Hase und einem kafkaesken Taktlo$$. Sein Album ist inzwischen eine kultige kleine Untergrundperle, die tatsächlich anders wirkt als alle anderen Deutschrapplatten und für den Mainstream wohl viel zu gestört ist. Sein letztes Kunstwerk landete auf Pornoseiten, weil er darin mit seinem Penis auf Erdbeeren einschlug und damit wisst ihr dann auch, wo die dennoch durchaus musikalische Reise hingeht. Im neuesten Musikvideo treffen dagegen Domina und Deutschunterricht aufeinander und beschimpfen alle als Penner. Album-Playliste gibt's hier:
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Die allererste und mittlerweile stolze 8 Jahre alte Platte von Shlohmo hör' ich ja heute noch ganz gerne. Das Zeug danach kam für mich leider erstmal nicht mehr an diesen Sound ran und später hab' ich ihn dann irgendwie aus den Augen Ohren veloren. Bis heute: denn gerade habe ich ins nigelnagelneue Album reingehört und mag es wieder sehr. The End gut, alles gut.

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Endlich wieder Zeit, um Dendemann zu hören. Denn der liefert mit diesem wundervollen und zum aktuellen Zeit(umstellungs)geist passenden Song den perfekten Soundtrack für den heutigen Tag. Damit wisst ihr jetzt bei dem ganzen Durcheinander auch endlich, wie spät es eigentlich ist: it's Dende-Time. Mindestens bis zum Jahr 2021.

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AnnenMayKantereit goes international (mit einem Her bzw. RoméoElvis-Feature), das girl in red hat keinen Bock auf Menschen, yxngxr1 ist ein rappender Rockstar, Kerli bringt euch Musik aus Estland und Röyksopp haben ein paar alte Tapes ausgegraben.
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...weiterlesen "Musik-Vids-Mix: Her ft. AnnenMayKantereit und Roméo Elvis, girl in red, yxngxr1, Kerli & Röyksopp"

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Tua will mit seinem neuen Album nicht hoch hinaus, er will darüber hinweg. BLVTH und Taime folgen nicht ihrem Herzen, sondern dem Link zum Download. Und Dennis dies das ist ziemlich dizzy auf 'nem Electro-Step-Beat unterwegs.
...weiterlesen "Musik-Vids-Mix: Tua, BLVTH & Dennis dies das"

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Rammstein mit einem filmisch erstklassig produzierten und ganz sicher polarisierenden Musikvideo von Specter (HipHop-Ästhet und AggroBerlin-Mitgründer), das mit größenwahnsinniger, surrealer und hassliebender Bildgewalt in nur 9 Minuten German History abhandelt. Im Stil eines "hochwertigen" Iron Skys. Mit u.a einer Afro-Wehrmachtsführerin, Laser-Ritter-Nazis und kopflosen Glatzen.

Solche Illustrationen nationalsexueller Neurosen mag man liederlich finden oder langweilig. Eine Werbung für den Faschismus ist "Deutschland" aber nicht. Es ist, im Gegenteil, ein orgiastisch in Szene gesetztes Hadern mit Deutschland: "Deutschland, mein Herz in Flammen, will dich lieben und verdammen", dröhnt Sänger Till Lindemann und kommt zu dem Schluss: "Übermächtig, überflüssig, Übermenschen überdrüssig". So eindeutig wie hier haben sich Rammstein bisher noch nie vom Nationalismus distanziert. (Quelle)



PS: Der inzwischen gelöschte Trailer war also ein Honeypot.

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Das NeomagazinRoyale hat Europa eine neue gemeinsame Hymne spendiert und lässt den Spirit der United States of Europe wieder auferleben. Als supermächtige Länder-Crew, die ihre Kräfte addieren wie die Avengers. Für ein weltoffenes und grenzenloses Zusammenarbeiten - und gegen einen nationalen und grenzdebilen Patri(di)otismus. Denn eigentlich ist die Plattform Europa ja ganz geil, sie wurde halt in letzter Zeit nur schlecht "konfiguriert", um mal die Worte von Julia Reda zu klauen. Und das muss geändert werden (#GehtWählen). Ich schlage deshalb diesen Song als Gewinner für den Eurovisionsongcontest - dann können wir uns den Contest selber nämlich auch gleich sparen. Das wäre ja auch schon ein Fortschritt für Europa.

Your heart is broken, hopes are shattered, look back at what once mattered.
The love of your life, all of your dreams are history!
But the Avengers of Dignity, Guardians of Liberty
won’t let you drown in the sea of misery.
Marchons! Marchons! Rise from the ruins all over again!
And again! And again! Take a leap of faith into the light!
A rocky journey to the stars! This time I will do you right!
I don’t want a union! I want it all!
What do you stand for? What do you fall for?
Supernatural, supranational love

U.S.E. imagination: One big badass federation!
U.S.E. true desire: Set your aching heart on fire!
U.S.E. boiling blood, pour it in our melting pot.
U.S.E. love galore! Confess! What are you longing for!?

Get up! Get up! Get up! United States! United States of Europe!

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Flume braucht man eigentlich niemandem mehr vorstellen, der sich für elektronische Musik begeistert, er tut es netterweise aber trotzdem nochmal. Im Titel seines neuesten Mixtapes (Hi, Flume). Noch viel netter ist allerdings, dass er es für alle auf YouTube hochgeladen hat. Mit ausschließlich eigenen und teilweise auch neuen Songs. Und sogar mit schick produzierten Visuals von Jonathan Zawada. Im Prinzip spendiert der australische Producer-King euch also ein 42 Minuten langes Musikvideo. Und ich gucke und vor allem höre mir das jetzt in voller Länge an. Jawoll.

Tracklist:
0:01 Flume – Hi This Is Flume
0:28 Flume – Ecdysis
2:12 Flume ft. HWLS & Slowthai – High Beams
5:35 Flume – Jewel
8:48 Flume – ╜φ°⌂▌╫§╜φ°⌂▌╫§╜φ°⌂▌╫§
9:21 Flume – Dreamtime
11:35 SOPHIE – Is It Cold In The Water (Flume & EPROM Remix)
16:22 Flume ft. JPEGMAFIA – How To Build A Relationship
19:26 Flume – Wormhole
21:48 Flume ft. SOPHIE & Kucka – Voices
23:42 Flume – MUD
25:10 Flume – Upgrade
26:56 Flume – 71m3
28:16 Flume – Vitality
29:55 Flume – Daze 22.00
32:10 Flume – Amber
34:34 Flume ft. EPROM – Spring


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