Bitte zwischen Bühne und Publikum sogar 2m Abstand halten, haben sie gesagt. Nun. Bei den Sets auf Cercle dürfte das wohl kein Problem. Diesmal haben sie ihren DJ aka Ben Böhmer nämlich gleich in einem Heißluftballon Beats abfeuern lassen. Und das sieht nicht nur viel schöner aus als so ein leerstehender Club, sondern klingt auch ziemlich gut. via
Lo-Fi-Musik gibt es überall im Internet. Diesmal könnt ihr aber selber die Beats basteln (oder zumindest die Instrumente verändern). In einem interaktiven Lo-Fi-Pixel-Räumchen, in dem ihr so ziemlich alles anklicken könnt während ihr auf einen Bildschirm starrt, auf dem jemand aus dem Fenster starrt. Wahlweise mit Katze oder Hund daneben. Und gechillter Sound-Kulisse natürlich. via
Gerade langweilt mich 2020 ja schon sehr hart und die Aussicht auf einen nicht nur kalten, sondern auch sehr einsamen Winter mit möglichst wenig Kontakt mit Menschen, der mir zugegebenermaßen ganz schön fehlt, macht das alles auch nicht besser.
Wie gut, dass es da jemanden wie Marc Rebillet gibt, der im Prinzip sowas wie Ned Flanders auf Ecstasy ist und mir immer gute Laune bringt, wenn er mir - entweder halbnackt oder im Bademantel - im Netz begegnet. So auch bei dieser - für seine Verhältnisse sehr (be)ruhigen(den) Nummer von ihm. ...weiterlesen "Marc Rebillet – Don’t Worry"
Ich habe letztes Wochenende nochmal jede Menge Live-Streams aus Konzerten und Clubs gesammelt, um mich anschließend inklusive eines Laptops mit sehr ausdauerndem Akku, eine an meinen E-Rolli angeschlossene USB-Box und zwei Freunden in einen herrlich leeren Park zu chillen und ein Mini-Festival zu simulieren. Bier und jede Menge Gin-Tonic gab es natürlich auch (sogar aus mal geklauten Festival-Bechern - ihr wisst schon, weil man die Pfanddinger immer verliert und am Ende zu drunk ist, um die VivaConAqua-Tonne zu finden). Alle Sets habe ich mal in meine QuarantöneSession- bzw. DJ-Playliste reingeballert, falls jemand bissl Mucke braucht. Bedient euch. Es ist genug Musik für alle da.
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren
Apropos keine Festivals. Ein paar sehr sehr sehr verkleinerte Versionen gab es in den letzten Wochen schon. Sogar ohne Autos. Arte hat aus einigen dieser süßen Mini-Events mal eine Best-Of-Show gebastelt und tourt mit euch durch den dieses Jahr so anderen Festival-Sommer. Mit dabei sind u.a. Ebow, Ätna, Megaloh und Meute.
Konzerte, DJ-Sets, Unplugged-Gesang und Wochenenden voller Festival-Spirit – so wäre der Sommer wohl eigentlich verlaufen. Dieses Jahr findet all das so nicht statt, obwohl alle sich nach lauen Sommernächten mit lauter Musik sehnen.
Ein neuer Zeitgeist für diese Epoche muss also her – die Sehnsucht nach großen, bunten Bildern wird immer größer.
Das „ZEITGLEICH FESTIVAL – WATT, WALD, WASSER“ bringt drei liebevoll inszenierte Festivals auf den Bildschirm: WATT EN SCHLICK FEST (Niedersachsen), SOUND OF THE FOREST (Hessen) und ROCKEN AM BROCKEN (Sachsen-Anhalt). Sie zeigen den Facettenreichtum Deutschlands: Die Bühnen sind im Wattenmeer, in den Harzer Bergen und am smaragdgrünen Stausee in Mitten vom Odenwald.
Abwechselnd werden die Festivals im Livestream gezeigt. Das Line-Up ist so facettenreich, wie die Kulissen der Festivals, ein musikalischer Streifzug durch drei großartige Independent-Events:
16h00 Ebow
16h30 Klan
17h00 Cari Cari
17h30 Megaloh
18h00 Black Sea Dahu
18h30 Martin Kohlstedt
19h00 Die Höchste Eisenbahn
19h30 Ätna
20h00 Hundreds
20h35 Altin Gün
21h15 Bukahara
21h45 Mighty Oaks
22h20 Meute
23h00 Joris
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren