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Neben Clubs strugglen derzeit auch Restaurants, Bars und Kneipen immer noch mit steigenden Existenzängsten durch die ganze Corona-Scheiße und während sogar verständlicherweise alle rausgehen und Flaschenbier trinken, dass sie sich beim Kiosk um die Ecke geholt haben, geht der Gastro langsam aber sicher die Luft aus.
Ohne Gastro kein Happy End ist eine Kampagne, die vielleicht auch deshalb aus Hamburg kommt, weil solche Begegnungsstätten in einer verregneten Stadt sogar noch ein bisschen wichtiger sind und kämpft daher gegen das Aussterben einer Menschen zusammenbringenden Branche. Damit auch das Internet darauf aufmerksam wird, gibt's als Social-Media-Waffe charmante Motive aus einigen unserer liebsten Serien bzw. Filme, die allesamt neugeschrieben werden müssten, wenn nix passiert.
Apropos Filme. Gerade hat die Politik lieber 40 Milliarden in eine völlig veraltete und zurecht aussterbende Kohleindustrie gepumpt als in das Feierabendbier in eurer Lieblingskneipe und mbMn ist das ja eher kein Handlungsstrang, der zu einem Happy End führt. Hoffen wir mal, dass der Final Cut besser aussieht.

"Wer aktuell bei ausbleibenden Trinkgeldern von gerade mal 60 Prozent seines Gehaltes leben muss, wird an die Armutsgrenze gedrängt. Dies betrifft übrigens – anders als in der Automobilindustrie – überproportional viele Frauen, darunter besonders alleinerziehende Mütter." (nordische-esskultur.de)


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Die permanent steigenden Todeszahlen während einer weltweiten Pandemie, aber als düsteres Klangkunsterlebnis vom Komponisten James Beckwith. Ein gruselig bedrückender "Corona-Soundtrack", der sich anfühlt wie das Gegenteil eines Pulsschlags.

This is an audio-visual time-lapse of every death from the Coronavirus pandemic from January to June 2020. Inspired by Isao Hashimoto's “A Time-Lapse Map of Every Nuclear Explosion Since 1945”; each country is represented by a tone and an expanding blip on the map when a death from Covid-19 is recorded. Each day is 4 seconds long, and at the top of the screen is the date and a counter showing the total numbers of deaths.

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Bostony Dynamics' Robo-Dog schwingt zusammen mit so 'nem Service-Roboter die elektronischen Hüften und so richtig glaube ich ja noch nicht daran, dass diese gut getaktete Armee mal eine Revolution starten wird, in der sie uns minderbemittelte Menschen unterjochen. Aber immerhin wissen wir jetzt wohl, wie die Party danach aussieht. Und eine Sache haben sie uns offenbar jetzt schon voraus: sie können in einer Pandemie gemeinsam tanzen - wir nicht.

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Durch die ganze Corona-Geschichte im März ein bisschen untergangen, aber eigentlich sehr sehenswert: The Great. Die nicht ganz so historisch korrekte Serie über Katharina, die Große. Inklusive sehr viel Bumserei, sehr viel Mord & Totschlag und einem russischen Zaren. Mein Alternativtitel: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau mit erhobenem Mittelfinger.

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Na, was war 2020 bisher euer Highlight? Für Jason Redwine war es bei all der ganzen Aufregung in den letzten Monaten scheinbar die kurze Zwangspause, während des ersten Lockdowns im gefühlt immer noch andauernden März. So oder so ist es das bisher ereignisreichste Jahr, in dem ich absolut nichts erlebt habe und ich frage mich wirklich, wie etwas so aufregend und so langweilig zugleich sein kann.

via 2020vertreib

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Kaum ist Drosten im Urlaub, diskutiert Deutschland ob bummelnde Spontaneinkäufe nicht wichtiger sind als ein Stück Stoff zu tragen, das ein gefährliches Virus eindämmt. In der Corona-Welle weiter surfenden USA möchte der nächste reiche Clown das Land regieren. Und dann ist mitten in der Klimakrise auch noch schlechtes Wetter. Twittwoch #28.

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...weiterlesen "Twittwoch #28"

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In den letzten Wochen haben Spotify und Amazon auf Twitter & Co viel Feuer dafür bekommen, dass sie einen bestimmten deutschen Nazi-Rapper listen, für den ich hier keine Werbung machen möchte. Nennen ihn wir einfach MC Scheiße. Jedenfalls wollte MC Scheiße wohl übermorgen sein neues Scheißalbum veröffentlichen, das es wohl leider in die Charts geschafft hätte.
Aber ausgrechnet jetzt haben Spotify & Amazon offenbar auf die Kritik reagiert und das Scheißalbum von MC Scheiße - zurecht(s) - gelöscht. Tja. Das ist natürlich doof für MC Scheiße und deshalb regt er sich nun auch ganz doll darüber auf. Mein kostenloser Karriere-Tipp für MC Scheiße: Es hilft, wenn man sich als Rapper mal zwei Sekunden mit HipHop auseinandersetzt - oder einfach kein Scheißnazi ist. Peace.

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Ich würde den Seehofer-Horst ja nicht als deutschen Trump bezeichnen, weil er immerhin kein Psychopath ist, der ankündigt mit dem Militär auf alle schießen zu lassen (und weil er zum Glück nicht auf Twitter ist). Aber er ist eben auch ein alter weißer Mann mit einem sehr hohen Ignoranz-Level und könnte eigentlich dann auch mal in Rente gehen. Trump dagegen gehört mbMn ja auf den Mond geschossen, wo er gern für immer bleiben und meinetwegen auch einmal im Jahr was twittern darf.


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