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Die Apokalypse kann auch ganz schön sein. Zumindest in diesem wunderhübsch animierten Kurzfilm, in dem die gesamte Menschheit gemeinsam in den SonnenWeltuntergang schaut - und der eigenen Vergänglichkeit ins Auge sieht.
Und ich mag ja die Idee, sich das ganze Spektakel mit einem Bier in der Hand und einem vollen Kasten daneben zu geben, den man - je nachdem - allerdings sehr schnell trinken muss. Ein besserer Abgang, als auf das Ende der Welt anzustoßen und ihm entgegenzuprosten, würde mir jedenfalls auch nicht einfallen.

If there’s one thing we’ve learned in 2020, it’s that things are hard… and that we’re in it together.

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via endzeitvertreib

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Meine zwei Lieblingstransformationswissenschaftler Harald Welzer und Maja Göpel sind sich beim Kneipen-Talk vom WDR begegnet und haben ein bisschen über Corona, den Klimawandel und die eigentlich so schön sein könnende Zukunft geplaudert. Inklusive einem Single-Malt und einem Gin-Tonic.

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2020 ist nicht nur das Jahr, in dem wir uns nochmal entscheiden können, das Pariser Klimaabkommen auch wirklich einzuhalten während wir gleichzeitig alle unsere erste Pandemie erleben. Es ist auch das erste Jahr, in dem alles leise wurde und DJing zwischendurch fast weltweit illegal wurde.
In der ARD-Mediathek, in der sich gerade anscheinend nicht nur ein paar gute Filme verstecken, gibt es eine sehr schöne Doku darüber, wie es so ist, wenn deine Leidenschaft, mit der du deine Miete bezahlst, plötzlich verboten ist und du nur noch in leeren Hallen oder vor hupenden Autos weitermachen kannst.
Und falls ihr euch fragt, was die ganzen Techno-DJs eigentlich während der Lockdown-Zeit gemacht haben, nachdem sie jetzt wieder vor nicht tanzenden Menschen spielen dürfen: nun, zum Beispiel einen in der Quarantäne gestarteten Podcast von Techno-DJs hören, hat mir ein befreundeter Techno-DJ erzählt (sei gegrüßt, Thomas).

Die DJs Dominik Eulberg und Pantha du Prince gehören zu den erfolgreichsten Techno-Musikern Deutschlands und sind gefeierte Legenden. Pantha du Prince kommt gebürtig aus Nordhessen, Dominik Eulberg aus dem Westerwald. Was sie in ihrer Musik verbindet, ist die tiefe Liebe zur Natur. Sie widmen ihre Songs den komplexen Kommunikationssystemen der Bäume und besonderen heimischen Tierarten. Es geht ihnen in ihrer Musik auch darum, Menschen wieder für die Natur und ihre schützenswerte Schönheit zu begeistern.


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Gerade langweilt mich 2020 ja schon sehr hart und die Aussicht auf einen nicht nur kalten, sondern auch sehr einsamen Winter mit möglichst wenig Kontakt mit Menschen, der mir zugegebenermaßen ganz schön fehlt, macht das alles auch nicht besser.
Wie gut, dass es da jemanden wie Marc Rebillet gibt, der im Prinzip sowas wie Ned Flanders auf Ecstasy ist und mir immer gute Laune bringt, wenn er mir - entweder halbnackt oder im Bademantel - im Netz begegnet. So auch bei dieser - für seine Verhältnisse sehr (be)ruhigen(den) Nummer von ihm.
...weiterlesen "Marc Rebillet – Don’t Worry"

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Das eigentliche Drama an einer Pandemie ist ja, dass sie weltweit stattfindet und so fast alle Menschen auf diesem Planeten zur auch noch selben Zeit das nahezu selbe durchgemacht haben. Eine kollektive Erfahrung des Schreckens quasi. Allerdings mit unterschiedlich starken Auswüchsen.
In dieser 20-minütigen Doku erfahrt ihr zum Beispiel, dass es durchweg fast allen schlecht und einigen sogar noch viel schlechter geht dieses Jahr - aber auch, warum man aus gemeinsamen Erfahrungen ja auch gemeinsam etwas lernen könnte.

Throughout this challenging, sad and unusual time, we are being forced to face some truths we constantly try to avoid. Death, purpose and responsibility were some of the things going through the minds of the friends that we spoke with around the world.

During April we recorded these conversations, and while being on opposite sides of the world, we created this film using unused shots and personal footage. We confronted many of our own fears and although there isn’t a definitive answer, there were some thoughts that stayed with us.

This film won’t reveal anything new, but it might bring some comfort and ideas, perhaps uniting us in what it means to be human during these uncertain times.


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2020 ist, wenn du dich am Ende eines mit Masken bedeckten Sommers darauf freust, den viral gegangenen NDR-Pandemie-Podcast mit deinem Lieblingsvirologen weiterlauschen zu können. Prof. Dr. Drosten ist samt Verstärkung endlich wieder da und nach dem peinlich dummen Aufmarsch der Vollhonks am letzten Wochenende, bin ich gerade sehr froh darüber, jemanden sprechen zu hören, der auch weiß, wovon er spricht.
Und das tut unsere landesweite Stimme der Vernunft zur Feier des Tages in einer XXL-Ausgabe mit besonders hoher Viruslast und - good news, everyone - den neuen Erkenntnissen der Wissenschaft: Die vermutlich erst 2021 kommenden Schnelltests als eventueller Game-Changer (hier schon gespoilert von MaiLab).

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Berlin war cooler, als es noch kein Treffpunkt für sämtliche Vollhonks des Landes war, sondern für Menschen, die gerne Club Mate trinken. Die Polizei verpasst derweil die einmalige Gelegenheit, Nazis vorm Reichstag im G20-Style zu vertreiben, um ihnen zu zeigen, dass sie in einer Demokratie verfickt nochmal nichts verloren haben. Und auch sonst scheint sich der ganz normale Pandemie-Wahnsinn im Jahr 2020 noch ein Weilchen zu wiederholen. Twittwoch #36.

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https://twitter.com/QueerPinata/status/1298871728492425217

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https://twitter.com/vonNordenher/status/1300680372913606656

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https://twitter.com/jenshealthde/status/1298884922103541760

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...weiterlesen "Twittwoch #36"

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2020 ist ja dann doch "ein bisschen" anders, als wir uns dieses so futuristisch klingende Jahr in unseren kindlich naiven Vorstellungen so ausgemalt haben. Lazy Square war so frei, den zugegeben sehr harten Kontrast aus damaliger Wunschvorstellung und nun eingetretener Realität mal per schick animierten 30-Sekünder gegenüberzustellen.