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ARD-Mediathek-Tipp: 1000 Arten Regen zu beschreiben


Die ARD-Mediathek hat sich scheinbar nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich momentan etwas verbessert. Aktuell finde ich dort jedenfalls mehr als beim schier endlosen Angebot bei Netflix, von dem wir mittlerweile alle überfordert sind und am Ende deswegen nicht selten gar nichts gucken, weil wir uns einfach nicht entscheiden können.
Das passiert euch in der ARD-Mediathek vermutlich nicht. Dafür ist neben deutschen Indie-Perlen wie Herbert, Zeit der Kannibalen, Lomo & Schrotten gerade auch ganz frisch der Film abrufbar, der sowohl vom Titel als auch von der Plot-Beschreibung stimmungsmäßig sehr gut ins Jahr 2020 passt (inklusive einem ernsten Bjarne Mädel): 1000 Arten Regen zu beschreiben.

Er ist nicht krank. Er hat sich bewusst dazu entschieden, am Leben draußen nicht mehr teilzunehmen.

3 Gedanken zu „ARD-Mediathek-Tipp: 1000 Arten Regen zu beschreiben

  1. seitvertreib

    Das ist ja lustig: ich hab gestern die ARD Mediathek seit längerer Zeit mal wieder besucht und dachte, dass sie furchtbar schlecht ist, weil die Sendungen nur so minimal beschrieben werden und es nicht mal einen Link zu weiteren Infos gibt. 😀
    Das ZDF ist auch nicht ideal, aber in der Beziehung viel besser.

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    1. TausendSascha

      Stimmt auch wieder. Find aber schon mal schön, dass man tatsächlich manche Inhalte einbetten kann (auch wenn ich nicht kapiere, warum eigentlich nicht alle). Insgesamt fände ich aber auch eh cooler, wenn die ganzen Öffis EINE coole Mediathek zusammen hätten.

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    2. TV

      Finde es auch nicht so ideal. Alternativ lassen sich ja Suchmaschinen, wie Vavideo nutzen. Dann hat man auch den Vorteil, alle Öffis unter einer Benutzeroberfläche zu haben.

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