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Ich hoffe mal, dass ich euch nicht spoiler, wenn ich euch verrate, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt (auch nicht in Star Wars). Der wurde nämlich nur erfunden. Aus Gründen. Und welche genau das sind, erfahrt ihr in einem schonungslos ehrlichen Aufklärungsgespräch von Vater zu Tochter, das nebenbei ein eigentlich so gar nicht weihnachtlicher Kurzfilm von Joe Otting ist.

"There comes a time in every parent's life when the harsh reality hits -- their child is growing up. And with that realization comes an event, a moment, faced with fear and trepidation, when said parent takes time from their busy day to have a special chat with their child, a talk if you will. And as with all parenting moments when dads are in charge, it goes horribly, horribly wrong.
WARNING: Not for young children unless you want an awkward talk with them."

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Einen schönen 2. Advent(ure) Schrägstrich Nikoklaus euch allen. Und guten Appetit, ihr Naschatzen.

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Ich hätte ja fast noch lieber den Goolge-Translator persönlich gehört, aber eigentlich macht YouTuberin Malinda K. Reese das schon ganz okay. Der Text ist auf jeden Fall unterhaltsamer als im Original von Mariah Carey. Und doofer auch (aber das lustige doof).

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Den ersten Teil hatte ich letztes Jahr auch schon hier verbloggst. Und da auch dieses Jahr ja wieder Weihnachten ist, kommen die 10 Filmparodien von Heiligabend (bzw. von Fourgrounds Film) auch wieder hier hin. 
Diesmal mit dabei sind: Charlie Chaplin, Quentin Tarantino, Terrence Malick, Christopher Nolan, Jean-Luc Godard, Alfred Hitchcock, Morgan Spurlock, David Lynch, M. Night Shaymalan & Michael Bay.

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James Houston hat einen synthetisches Weihnachtscover von Carol of the Bells (vom Kevin Allein Zuhaus OST) für die School of Art in Glasgow gebastelt. Und zwar allein aus Steinzeit-Computern und Retro-Konsolen (und mit passender 8Bit-Grafik), die zu einer synthetischen Stimme bzw. Instrumenten umfunktioniert hat. 
Die Idee dahinter ist das Recycling von alten Weihnachtsgeschenken. Schön sind übrigens auch die abgeänderten Lyrics, die ihr in den Infos auf Vimeo findet (Hail The Machines, Sweet Old Machines..)

"The ensemble: A collection of vintage Mac computers, a Commodore 64, ZX Spectrum + 1 and a SEGA Mega Drive perform a rendition of "Carol of the Bells" with lyrics re-written by Robert Florence & Philip Larkin in the Mackintosh Library at The Glasgow School of Art. Jacket by Ten30.co.uk (Alan Moore, GSA Textiles alumnus 2008)."

PS: Ich hab vor 'nem Jahr tatsächlich auch mal ein Cover von dem Song gemacht. Und das geht so:
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"Weihnachtsbäume sind die Mode-Opfers unter den Pflanzen", sagte mal ein Freund von mir. Und ich fand das schon sehr treffend, stelle mir in dem Zusammenhang aber immer eher ein Paralleluniversum vor, in dem Tannenbäume sich Menschen in ihre Wohnzimmer stellen - und diese dann nur Lichterketten und Lametta tragen lassen. Next-Level-Fashion sozusagen. Ähnlich wertvolle (und vielleicht sogar noch wertvollere) Gedanken zur dekorierten Flora greift auch dieser kleine Christmas-Cartoon von Pencilmation auf. 

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Nein, ich weiß auch nicht, seit wann Knecht Ruprecht ein Drogenjunkie ist. Und auch das kleine Highnachtstutorial von Chris Lewis erschließt sich mir nicht zu 100%. Dafür mag ich aber den besinnlichen Song, der darin vorkommt. Egal, ob nun mit - oder ohne bekifften Weihnachtsmann.

Music: Saboteur - Planete Sauvage

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