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2020 was a Hell of a Ride und diese teuflisch gute Werbung für einen Tinder-Klon lässt das so fürchterliche Jahr endgültig zur Hölle fahren. Für die Liebe. Und damit zusammenkommt, was zusammengehört.

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Ein kleiner Buchstabendreher durch den Satan zum Gutmensch mutiert, deshalb immer kotzen muss und am Ende dann alle ein Weihnachten aus der Hölle feiern. Eine bescheuert schöne Weihnachtsgeschichte, die euch Patrick Stewart himself hier erzählt. Und witzig. Christmas should go to Hell (yeah).

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Stell dir vor, du willst eigentlich nur ein Ründchen deines Lieblingseinhornadventures zocken (warum auch immer) - und plötzlich hackt sich der Teufel in dein Spiel und macht daraus ein mindfuckiges Mindgame. Geil, oder? Und genau das ist der Inhalt von Pony Island, einem smarten Arcade Game mit jeder Menge Meta-Shit. Ein etwas anderes Indie-Spiel, dessen Trailer mich schon mal angefixt hat.

„Pony Island is a suspense puzzle game in disguise. You are in limbo, trapped in a malevolent and malfunctioning arcade machine devised by the devil himself. The devil detests having his puzzles solved and poor programming exposed; you will need to think outside the box to proceed and you will be insulted when you do.

 

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