Nicht schlecht. Erinnert mich daran, dass ich mir in meinen ersten Hausarbeiten an der Uni immer vorgenommen habe, mindestens einmal "ficken" und "Scheiße" einzubauen und das dann sogar in meiner Bachelor- und Masterarbeit geschafft habe. Vielleicht die grĂ¶ĂŸte Errungenschaft in meinem Leben. Funfact: meine Abschlussarbeit ging ĂŒbrigens wirklich um Deutschrap. ;o)

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Gestern hat Markus Söder der HFF in MĂŒnchen Besuch erstattet. Eine Gruppe von Studenten empfing den CSU-Politiker mit einem stillen Protest - und ließen ihn samt Akentasche "ĂŒber Leichen gehen".

Gegen eine Politik der Abschottung. FĂŒr SolidaritĂ€t und Menschlichkeit.

Gegen einen Mann, der Menschenverachtende Sprache salonfÀhig macht und Seenotrettung kriminalisiert.

Nasse Studierende – teils in Schwimmwesten – legen sich regungslos vor den Eingang des AudimaxX, in dem die Veranstaltung stattfindet.

Markus Söder selbst schottet sich ab vor Konfrontation. FlĂŒchtet erst nach draußen, um dann einen Nebeneingang zum Kino zu benutzen.
#NassGegenHass
#HFFMuenchenfuerMenschlichkeit


via fcksdr

Tirade an der Uni from de


Ich war ja selber mal Student und möchte meine oft verfeierte Uni-Zeit nicht missen (hach, Marburg). Mehr kann ich zu diesem Zettel aber gerade nicht sagen, weil ich jetzt noch mein Gold und meine Diamanten zĂ€hlen muss und fĂŒr Dinge keine Zeit habe, wenn nicht tonnenweise Cash einbringen. Ich habe aber noch ein schönes Lied fĂŒr den Verfasser des Textes rausgesucht - und das geht so:


The Real Game of Thrones: From Modern Myths to Medieval Models. So schimpft sich der Studiengang genau und handelt tatsĂ€chlich von der Serie bzw. von der Buchreihe von George R. R. Martin, die wir alle kennen. Anscheinend möchte man damit die Studenten mehr fĂŒr die Zeit des Mittelalters begeistern. Und wenn es nicht in fuckin' Harvard wĂ€r, wĂŒrde ich mich glatt einschreiben, um dann alle Klausurfragen mit immer dem gleichen Wort zu beantworten: Hodor!

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Endlich 15%-Rabatt auf den billigen 3-Euro-Wein. Schade, dass ich kein Student mehr bin. Vielleicht sollte ich mich ja doch nochmal fĂŒr die Uni einschreiben lassen. Wenn ich genug trinke, hab' ich sogar das Semesterticket wieder raus.

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Es sind mal wieder Uni Wahlen. Die Truppe hier hat ein interessantes Programm.

Politik Ă  la Studenten aus der UniKasselVersitĂ€t (ja, die nennt sich wirklich so - siehe Logo). Und dieses außergewöhnlich gute Programm hatte mich ja spĂ€testens bei Punkt 5. WĂ€hlt die Parteiohnenamen. Sie ist sehr gut.

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Keine Ahnung, wie lange er da wirklich schon liegt. Der Moment, in dem er aufgewacht ist, hat sich aber sicherlich wie ein typischer Montagmorgen angefĂŒhlt. Vielleicht sogar noch schlimmer. Tja. Immerhin weiß er, wie man sich einen so coolen Auftritt verschafft, dass man ĂŒber ihn redet.

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Ich glaube, die Studenten der technischen Hochschule Mittelhessen sind gar nicht mal so uncool. Gut, ĂŒbers Jodeln und die vielen Zalandobestellungen wĂ€hrend den Vorlesungen (WTF!?) mĂŒssen wir nochmal reden - aber alles andere fĂŒhl ich!

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Die UniversitĂ€t von Huddersfield hat einen fiktiven Tag der offenen TĂŒr veranstaltet, bei dem mögliche Studenten (weil Bewerber) der eigenen Uni sich - selbstverstĂ€ndlich per Zeitmaschine - die Zukunft voraussagen lassen konnten. Und die sieht gar nicht mal schlecht aus. Insofern sie sich einschreiben. Und auch, was das Video betrifft. Viel besser kann man Promo fĂŒr eine Uni gar nicht machen. 
Ich hĂ€tte mich jedenfalls allein schon wegen des GerĂ€uschs in den ersten 3 Sekunden (aus Back To The Future, aber das wisst ihr ja) immatrikuliert. Also, wenn mein Vergangenheits-Ich nicht schon studiert hĂ€tte (und ich Unis deswegen nicht so kacke finden wĂŒrde).
PS: 1. Schmeißt die Untertitel an, es ist britisch zum Quadrat. 2. Patrick Stewart hat auch einen gegenwĂ€rtigen Gastauftritt. 

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