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Thom Thum hat sich ein Loop-Machine geschnappt, die Beatbox angeschmissen und nenbenbei ein bisschen gescratcht. Alles mit dem Mund. Der menschliche Turntable. Perfekt für DJs, die 2 linke Hände haben.

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Eigentlich bin ich nur hier, um ganz viel Liebe für Larissa Rieß und ihre stolze Antwort auf die Frage nach ihrer Nationalität zu geben (ab Minute 4):

Jan: "Sie sind doch aber auch Deutsche - eigentlich?"
Larissa: "Ich bin in erster Linie DJane."

PS: Hier ein Mixtape der guten Dame, falls ihr mal reinhören wollt.

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Zwei 10-jährige Mädels aka DJs Amira & Kayla, die an den Turntables ihren Swag aufdrehen. Und das machen sie auch noch mit so viel Style, dass man instant gute Laune bekommt. Sieht wohl so aus, als müssten wir uns um den DJ-Nachwuchs erstmal keine Sorgen machen.

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Nanoloop hat ein kleines "Spiel" entwickelt, das via classical Cartridge euren Gameboy zu einem Synth werden lässt. Sound ist zwar nicht in Stereo, sondern nur Mono. Ein Step-Sequenzer ist aber auch mit dabei. Und gibt's hier vorzubestellen.

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Ich war ja vorletztes Wochenende auf Tua's Tour und hatte dort sehr viel Spaß. Vor alle meine Ohren. Leider war es an dem Tag so heiß in Hamburg (ja, auch hier im Norden haben wir mal Sommer), dass ich bei der Pre-Show von Audheиtik nochmal Luft schnappen musste, um dann bei Tua und bei knapp 40 Grad vollständig abgehen zu können. 
Ein Glück, dass das Ding nun aber nochmal als Mitschnitt bei Soundcloud hochgeladen wurde. Denn so wie's aussieht sich anhört, scheine ich da doch was ziemlich Gutes verpasst zu haben.

Probleme des Lebens aus der Sicht einer DJane aka Larissa Rieß aka die eine vom NeoMagazin. Und ich  muss zugeben, ich steh' ja schon ein bisschen auf ihren Humor.

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Am Turntable von DJ Brace (Kanada), der damit den 1. Platz in der dritten Auswahlrunde der DJ Chamionships holte. Und zwar vor einer sommerlichsonnigen Kulisse aus Strand und Meer. Perfekte Kombi. Und derbe Skills!

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DJs. Wir lieben sie. Jedenfalls solange sie gute Mucke spielen. Oder zumindest so tun. Wie ihr die Fuffis auch ohne was zu können in den Club werfen könnt, erfahrt ihr in diesem Tutorial (von IFHT). Und ich vermute ja, dass das Video auf der Bibel von David Guetta basiert. ( ͡° ͜ʖ ͡°) 


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Jetzt brauchen wir nur noch einen 8-Bit-DJ. Guybass Beephood, Sonic the Scratchgod, DJonky Kong. Oder aber etwas undergroundiger und mit doppelt so viel Bits von meinen 2 Lieblingshiphopaliens aus der guten alten Sega-Zeit: Tojeam & Earl, yo. 

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Ein durchaus hörbares Set von Fakear live aus dem französischen Radiosender LeMellotron. Ein Mix aus vielen östlichen und orientalischen Samples und irgendwas zwischen ruhigen und schnellen Electrobeats.
Und nebenbei bekommt ihr ein paar Eindrück aus einem Pariser Plattenladen Nowaday Records, bei dem im Anschluss noch mehr Menschen auflegen durften (via Playlist). Die restlichen DJs müsst ihr dann aber auf eigene Gefahr abchecken...

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Heute ist ja Mittwoch und damit auch wieder Bergfest. Und was benötigt man ganz dringend für so ein Fest? Richtig, Musik. Passenderweise waren im Boiler Room kürzlich zwei Herren zu Gast, die das mit der Musik ganz gut können: Einmal Shlohmo (Live Set) - und einmal Four Tet (DJ Set). Und ich weiß jetzt, was bei mir die nächsten 2 Stunden laufen wird. Yäy! o/

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