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Dystopische Kunst in dystopischen Zeiten. Und zwar von Horror-Artist Beeple, der sonst Trumproboter bastelt oder Disneymonster kreiert und hier ein Feuer spuckendes Riesen-Koalabärchen visualisiert hat, der den Menschen die Hölle heiß macht. Aus Gründen.

 

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Nicht ganz so unpopuläre Meinung: Ich halte es trotz aller Kritik für völlig legitim, dass gerade heute das Dschungelcamp startet und glaube sogar, dass es der brennzlichen Lage in Australien zu mehr Aufmerksamkeit verhilft, was erstmal nicht schlecht ist. Und genauso gut könnte man ja auch über die ebenso gerade stattfindenden Australian Open meckern, wenn Unterhaltung jetzt ernsthaft unser Problem ist.
Außerdem muss Dr. Bob ja auch irgendwie seine Brötchen verdienen, der übrigens direkt betroffen ist von den dortigen Buschbränden. Und immerhin: dieses Jahr werden keine lebenden Tiere an die Promis verfuttert, was schon mal ein Anfang ist. Meinen Vorschlag für die nächste Dschungelprüfung zur Rettung des Outbacks werden wir aber leider höchstwahrscheinlich trotzdem nicht zu sehen bekommen.
Wäre aber vielleicht auch ein bisschen albern, ausgrechnet die armen Säue aus der Z-Promi-Liga von RTL dort helfen oder Gelder spenden zu lassen, weil die ja eh keine Kohle haben (genau deshalb machen sie bei dem Mist ja mit). Alternativ würde ich die Umsetzung dieser Idee ja sehr begrüßen:

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Das ist die Schmelztemperatur von Aluminium. Falls ihr euch gefragt habt, wie heiß es gerade in Australien ist.

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Bisher waren sie offenbar "nur" gefährdet und noch nicht funktionell ausgestorben. Aber wenn in Australien weiterhin alles abfackelt, hat die Menschheit womöglich bald das niedlichste Wesen auf diesem Planeten ausgerottet. Und vielleicht sollten wir ja doch mal auf Greta bzw. die Wissenschaft hören, wenn in Zukunft nicht Kakerlaken die letzten Überlebenden auf dieser Erde sein sollen. Nur so als kleine Anregung für die Politik.

The Wizard of Aus - eine nigelnagelneue Webserie mit modernen CGI-Effekten, mittelalterlichem Setting und sozusagen die australische Variante vom Zauberer von OZ. Eine Art Downunder-Cocktail, der aussie-ht wie eine Mischung aus Game of Thrones (in billig) und den Rittern der Kokosnuss.

Schicke Werbung für das 2015 zum 5. Mal stattfindende PAUSE Fest, von dem ich persönlich zwar noch nie gehört habe, das aber immerhin als australische (Digital-)Art-Version vom SXSW bezeichnet wird (von der Entfernung ist es zumindest schon mal ähnlich weit weg). Und das hört sich ja schon mal gar nicht so uninteressant an.
Worauf man sich da ganz besonders freuen kann, hab' ich jetzt zwar nicht weiter recherchelt (so ungefähr sieht man's ja auch), der Typ, der den Trailer machen sollte, hat aber auf jeden Fall einen ziemlich guten Job gemacht.













(Direktlink zum Vid)
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